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Kerosinsteuer-Studie bestätigt Machbarkeit

Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes belegt: Rechtlich ist eine Kerosinsteuer für Flüge innerhalb Deutschlands machbar. Demnach könnte auch dem Tanktourismus Einhalt geboten werden. Das Gutachten (pdf, 100 KB) von Prof. Dr. Eckhard Pache (Universität Würzburg) wurde von Dr. Uwe Lahl, Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium, am 10. März 2005 auf Einladung des VCD am Frankfurter Flughafen der Öffentlichkeit vorgestellt. In dem Gutachten wurden verschiedene Varianten einer Kerosinsteuer für den inländischen Flugverkehr unter Gesichtspunkten des nationalen, europäischen und internationalen Rechts geprüft.

Für Inlandsflüge wird eine Kombinationslösung aus Besteuerung des im Inland getankten Kerosins und des aus dem Ausland eingeführten Kerosins empfohlen (pdf, 670 KB).

Monika Ganseforth, Bundesvorstandsmitglied des VCD, zeigte sich bei der Präsentation der Studie erfreut: „Die Studie zeigt der Politik klare Wege auf. Wir fordern die Bundesregierung nun auf, zusammen mit anderen europäischen Vorreiterstaaten eine Kerosinsteuer einzuführen.” Die Presseerklärung des VCD finden sie hier (pdf, 55 KB).

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