Was können Sie gegen die Lkw-Flut tun?
Wenn Sie etwas gegen den zunehmenden Schwerlastverkehr vor Ihrer Tür unternehmen möchten, gibt es einige Möglichkeiten, die wir für Sie zusammengestellt haben:
- Suchen Sie MitstreiterInnen und werden Sie vor Ort aktiv. Wie das aussehen kann, zeigt das Beispiel der niedersächsischen Gemeinde Scheeßel, die bereits im Januar 2005 die "Interessengemeinschaft B75" gegründet hat, um gegen Lkw-Ausweichverkehr vorzugehen. Auch die Stadt Oppenheim hat ein Netzwerk initiiert, um etwas gegen den Lkw-Verkehr zu unternehmen. Mehr zu den Initiativen und ihren Aktivitäten erfahren Sie hier.
- Schreiben Sie einen Brief an Ihren Bürgermeister oder Ihre Bürgermeisterin und schildern Sie Ihre Belastungen. Fordern Sie so die zuständigen KommunalpolitikerInnen auf, ihre Handlungsspielräume in der örtlichen Verkehrspolitik auszuschöpfen. Als Anregung dazu haben wir eine Briefvorlage erarbeitet, die Sie sich am Ende dieser Seite herunterladen können.
- Stellen Sie selbst einen Antrag auf verkehrsbeschränkende Maßnahmen bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde bzw. bei der Bezirksregierung. Informationen dazu sowie einen Musterantrag hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) hier zusammengestellt.
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- Briefvorlage Bügermeister (20 KB)


