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Aktionen des VCD

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Übersicht



VCD-Aktion zum Klimagipfel: Riesen-Nikolaus fordert mehr Klimaschutz

Riesen-Nikolaus vor dem Kanzleramt

(c) Andreas Labes

Mit einem fünf Meter hohen Riesen-Nikolaus hat der VCD am 4.12.2009 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin für ein Kyoto-Nachfolgeabkommen mit verbindlichen Reduktionszielen für klimaschädliche Emissionen auch für den Verkehr demonstriert.
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Riesen-Nikolaus vor dem Kanzleramt

(c) Andreas Labes

Der Nikolaus-Koloss mahnte mit einer Rute Angela Merkel, bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen, die am 7. Dezember 2009 beginnen, ihrem Ruf als Klimakanzlerin gerecht zu werden.
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Riesen-Nikolaus vor dem Kanzleramt

(c) Andreas Labes

Im Gepäck hatte der Riesen-Nikolaus einen Wunschzettel mit konkreten Forderungen des VCD für den Klimagipfel, der an Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet war. Sein himmlischer Helfer übergab den Klima-Wunschzettel an Vertreter des Bundeskanzleramtes.
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Riesen-Nikolaus vor dem Kanzleramt

(c) Andreas Labes

Der fünf Meter hohe Riesen-Nikolaus unterstützte den VCD am 4.12.2009 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin und verlieh den Forderungen des VCD nach verbindlichen Reduktionszielen für alle klimaschädlichen Emissionen aus dem Verkehr mit seiner Rute Nachdruck.
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Riesen-Nikolaus vor dem Kanzleramt

(c) Andreas Labes

Der VCD-Wunschzettel für Kopenhagen, der während der Aktion vom Riesen-Nikolaus und seinen Helfern an das Bundeskanzleramt übergeben wurde, enthält Forderungen für mehr Klimaschutz im Verkehr.
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Der VCD dankt den Künstlern Tobias Husemann und Stefan Carisius für die Unterstützung der Aktion. Mehr Informationen zu den Puppenbauern unter www.tobias-husemann.de

Präsentation der Sieger der VCD Auto-Umweltliste 2009/2010



(c) Bildschön/Rafalzyk

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2009/2010 vor dem Presse- und Informationsamt in Berlin am 18.08.09.
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(c) Bildschön/Rafalzyk

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD, auf der Pressekonferenz zur VCD Auto-Umweltliste 2009/2010 am 18.08.09 in Berlin
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(c) Bildschön/Rafalzyk

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2009/2010 vor dem Presse- und Informationsamt in Berlin am 18.08.09.
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(c) Bildschön/Rafalzyk

Der Toyota Prius (li.) und der Toyota iQ belegen die ersten beiden Plätze der VCD Auto-Umweltliste 2009/2010. Am 18.8.09 wurden die Sieger vor dem Presse- und Informationsamt in Berlin präsentiert.
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Für eine echte Umweltprämie

VCD Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt

(c) VCD/M.Gloger

Am 25. März 2009 protestierte der VCD unter dem Motto »Für eine echte Umweltprämie!« vor dem Bundeskanzleramt gegen die Abwrackprämie für Pkw und deren Ausweitung.
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VCD Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt

(c) VCD/M. Gloger

Die VCD-Aktivistinnen und Aktivisten standen stellvertretend für mehr als 8.100 Menschen, die über die VCD-Homepage eine Protest-E-Mail an das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geschickt haben, um eine echte Umweltprämie für ein neues Fahrrad und Tickets für Bus und Bahn einzufordern.
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VCD Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt

(c) VCD/M. Gloger

Der VCD kritisierte mit seiner Protestaktion am 25. März 2009 die Bundesregierung, da die Abwrackprämie an keinerlei ökologische Kriterien gebunden ist. Wer tatsächlich umweltverträglich unterwegs sein möchte, erhält keine Förderung vom Staat.
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VCD Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt

(c) VCD/M. Gloger

Um ihre Forderungen nach einer echten Umweltprämie für ökologisch verträgliche Mobilität mit Bus, Bahn und Fahrrad deutlich zu machen, schichteten die VCD-Aktiven vor dem Bundeskanzleramt in Berlin alte Fahrräder übereinander und forderten eine Abwrackprämie für diese Räder.
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Sparautos statt Spritfresser! Konjunktur braucht Klimaschutz!

Aktion gegen das Konjunkturprogramm

(c) VCD

Am 4. Dezember 2008 protestierte der VCD zusammen mit anderen Umweltverbänden vor dem Deutschen Bundestag. Unter dem Motto „Sparautos statt Spritfresser! Konjunktur braucht Klimaschutz!” forderten die Umwelt- verbände die Politik auf, Anreize zum Bau spritsparender Automodelle zu schaffen.
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Aktion gegen das Konjunkturprogramm

(c) VCD

Anlass der Aktion war die Entscheidung des Bundestags zum Konjunkturprogamm sowie die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum EU-Klimapaket. Der Protest richtete sich vor allem gegen die geplante Kfz-Steuerbefreiung und die Abschwächung des CO2-Grenzwerts für Pkw.
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VCD-Protestaktion gegen Feinstaubbelastung: Kein Lkw ohne Filter!

VCD Protestaktion gegen Feinstaub

(c) VCD/Andreas Labes

Am 15. September 2008 machte der VCD mit einer Protestaktion auf das anhaltende Problem zu hoher Feinstaubkonzentration in der Atemluft aufmerksam.
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VCD Protestaktion gegen Feinstaub

(c) VCD/Andreas Labes

VCD-Protestaktion gegen Feinstaub, 15.09.08: Als Ort wählten die VCD-Aktivisten die stark befahrene Frankfurter Allee in Berlin-Friedrichshain.
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VCD Protestaktion gegen Feinstaub

(c) VCD/Andreas Labes

VCD-Protestaktion gegen Feinstaub, 15.09.08: Die Aktion fand einen Tag vor Beginn der Europäischen Woche der Mobilität (16. - 22.9.08) statt, die dieses Jahr unter dem Motto "Saubere Luft für Alle" steht.
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Modell eines Rußpartikelfilters

(c) VCD/Andreas Labes

VCD-Protestaktion gegen Feinstaub, 15.09.08:
Modell eines Rußpartikelfilters
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Präsentation der Sieger der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

(c) VCD/Andreas Labes

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vor dem Presse- und Informationsamt in Berlin am 20.08.08.
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Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

(c) VCD/Andreas Labes

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vor dem Presse- und Informationsamt in  Berlin am 20.08.08.
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Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

(c) VCD/Andreas Labes

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vor dem Presse- und Informationsamt in Berlin am 20.08.08.
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Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009

(c) VCD/Andreas Labes

Siegerautos der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009 vor dem Presse- und Informationsamt in  Berlin am 20.08.08.
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Verkehrsminister Tiefensee und VCD-Vorsitzender Gehrmann werben für Klimatour per Fahrrad

Verkehrsminister Tiefensee

(c)Bildschön/Robert Zimmermann

Am 5. Mai 2008 läutete der VCD zusammen mit Verkehrsminister Tiefensee die zweite Runde der Jugendkampagne "FahrRad! Fürs Klima auf Tour" ein.
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Verkehrsminister Tiefensee und VCD-Vorsitzender Gehrmann

(c)Bildschön/Robert Zimmermann

Das vom Bundesverkehrsministerium finanzierte Projekt läuft von September 2007 bis August 2008 und will Jugendliche für das Fahrrad als klimaschonendes Verkehrsmittel gewinnen.
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VCD-Protestaktion für einen CO2-Grenzwert von 120 g/km

CO2-Aktion

(c)Fotodienst, Jan-Paul Kupser

Am 29. April 2008 startete der VCD seine Kampagne "Klimawandel bremsen - CO2-Grenzwert jetzt!" Die Unterschriften- und Protestaktion fordert die Bundesregierung auf, den EU-Vorschlag nach einem verbindlichen Grenzwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer ab 2012 zu unterstützen.
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CO2-Aktion

(c)Fotodienst, Jan-Paul Kupser

Der VCD fordert mit seiner Protestaktion für einen CO2-Grenzwert auch die Autoindustrie auf, Investitionen in zukunftsfähige, sparsame Modelle zu tätigen. Sparsamkeit im Verbrauch ist nicht nur klimafreundlich, sondern kommt bei weiter steigenden Spritpreisen auch den Verbrauchern zu Gute.
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CO2-Schild

(c)Fotodienst, Jan-Paul Kupser

CO2-Grenzwert-Schild zur VCD-Protestaktion für einen verbindlichen Treibhausgasgrenzwert für Pkw.
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Aktion CO2-Grenzwert

(c)Fotodienst, Jan-Paul Kupser

VCD-Aktivisten fordern im April 2008 in Berlin einen verbindlichen CO2-Grenzwert für Pkw von 120g/km.
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CO2-Aktion

(c)Fotodienst, Jan-Paul Kupser

Der Grenzwert von 120 g/km muss nach Vorstellungen des VCD allein durch fahrzeugseitige Verbesserungen und nicht durch die Anrechnung von zusätzlichen Maßnahmen erreicht werden.
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30 000 Unterschriften für mehr Klimaschutz in Eis eingefroren

30.000 Unterschriften in Eiswand eingefroren

(c) Campact

Zur EU-Umweltministerkonferenz am 2. Juni in Essen wurden in diese fünf Meter große Eiswand 30.000 Unterschriften mit dem Klima-Apell "Zeit zu handeln!" eingefroren. Die Initiatoren der Protestaktion: Campact, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Verbraucherzentrale Bundes­ver­band (vzbv), Deutscher Naturschutzring (DNR), Verkehrsclub Deutschland (VCD), Ger­manwatch, Attac, urgewald, Forum Umwelt und Entwicklung, Katholische Landjugendbewegung (KLJB), BUNDjugend.
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Übergabe voon 30.000 Unterschriften für mehr Klimaschutz

(c) Campact

Umweltminister Sigmar Gabriel nahm stellvertretend für die Bundesregierung eine Miniatur-Eiswand mit dem Text des Appells und die über 30.000 Unterschriften entgegen. Von links: Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand, Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, Germanwatch-Vorsitzender Klaus Milke und Christoph Bautz von Campact.
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VCD-Protestaktion für ein Tempolimit auf Autobahnen

VCD-Protest vor Bundeskanzleramt für Tempolimit

(c) VCD/A. Labes

Bei einer Protestaktion forderte der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) am 27. März 2007 die sofortige Einführung eines Tempolimits von 120 km/h auf deutschen Autobahnen. Dafür stellten Aktivisten vor dem Bundeskanzleramt einen Wald von Verkehrsschildern auf.
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VCD-Protest vor Bundeskanzleramt für Tempolimit

(c) VCD/A. Labes

VCD-Aktive fordern die Bundesregierung zum sofortigen Handeln für mehr Klimaschutz auf.
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VCD-Protestaktion gegen die Kürzungen im Nahverkehr

Michael Gehrmann und Werner Gatzer mit VCD-Protestkarte

(c) A. Labes

Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des VCD, am 19.06.2006 mit Werner Gatzer, Staatsekretär im Bundesfinanzministerium, bei der Übergabe der "Stimmen gegen Kürzungen im Nahverkehr!"
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Michael Gehrmann bei Übergabe mit Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium

(c) A. Labes

Am 19.06.2006 übergibt Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des VCD, 17.281 Protestpostkarten an Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.
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VCD-Protestaktion zur Rettung des Mitfahrer-Rabattes 2005

VCD-Bundesgeschäftsführer René Waßmer mit Unterschriften vor Protestbanner

(c) Bildschön, Thomas Rafalzyk

VCD-Bundesgeschäftsführer René Waßmer vor der Konzernzentrale der DB AG in Berlin bei der Übergabe von Unterschriften für die Rettung des Mitfahrer-Rabattes am 11.11.05.
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Unterschriftenlisten

(c) Bildschön, Thomas Rafalzyk

Listen und Postkarten mit 2.200 Unterschriften für den Erhalt des Mitfahrer-Rabattes.
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