Themen des VCD Braunschweig:

 

 

Fortschreibung des Nahverkehrsplans

Zum Nahverkehrsplan hat der VCD KV Braunschweig eine Stellungnahme verfasst und an den Zweckverband geschickt. Diese (wie jede Stellungnahme) wird von den politischen Gremien zumindest gelesen.

 

Mitarbeit an der Umweltzeitung

Der VCD KV Braunschweig nutzt als Rundbrief an seine Mitglieder die Umweltzeitung, die als gemeinsame Publikation der Mitgliedsvereine im Umweltzentrum herausgegeben wird. Hier gestaltet der VCD regelmäßig eine Seite.
 

 

Regionalstadtbahn

Durch Mitarbeit in den Gremien versuchen wir die Sicht der Fahrgäste mit in die Regionalstadtbahn-Planung einzubringen. Wir wollen auch wieder eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema organisieren.
Überhaupt Regionalstadtbahn: Es kann nicht angehen, dass dieses Projekt duch kleinliche Diskussionen und finanzielle Querelen verzögert wird, während die (durch den Bund finanzierte) Autobahn A39 selbstverständlich weitergebaut -und -finanziert wird - und weiteren Autoverkehr in die überlastete Innenstadt bringt. Andere Regionen (Karlsruhe, Kassel, und viele andere) sind hier viel weiter ...
 

 

Tarif- und Verkehrsverbund

Die Braunschweiger Region muss auch zu einem Verkehrsverbund zusammenwachsen, z.B. mit abgestimmten Fahrplänen, gesicherten Anschlüssen. Nach Anhebung der Kinder-Altersgrenze durch die DB AG auf 14 Jahre wünschen wir uns auch vom Braunschweiger Verbund, dass die Grenze wieder angehoben wird, nachdem sie bei der Gründung des Verbundes von 14 auf 12 Jahre gesenkt wurde.
 

 

Falschparken auf Geh- und Radwegen

Autos haben ihren Bereich, wo sie parken dürfen. Es ist Ellenbogen-Mentalität, Geh- und Radwege als Parkplatz (oder auch “nur” zum Rangieren) zu mißbrauchen, auch wenn es ziemlich verbreitet ist. Wer der Meinung ist, der Gehweg ist zu breit, kann dies gerne versuchen politisch zu ändern. Anderen den Platz wegzunehmen ist eine Unverschämtheit, und erzeugt besonders für Kinder zusätzliche Gefahren.
 

 

Bahnhofsentwicklung

 

 

Kinder im Verkehr

Kinder sind mit die Haupt-Leidtragenden der Verkehrsentwicklung, die hierzulande gewollt oder zumindest geduldet wird. Wir versuchen an der Quelle der Gefahr anzusetzen, und durch Maßnahmen wie z.B. Geschwindigkeits-Reduzierung, Fernhalten der Autos von Geh- und Radwegen, bessere Ampelschaltungen die Kinder wenigstens ein bißchen vor den Folgen des Autoverkehrs zu schützen. Die Kinder selbst zu beeinflussen (“Verkehrserziehung”), dies versuchen - mit mehr oder weniger Erfolg - genügend andere.