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Themen des VCD Braunschweig:
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Fortschreibung des Nahverkehrsplans Zum Nahverkehrsplan hat der VCD KV Braunschweig eine Stellungnahme verfasst und an den Zweckverband geschickt. Diese (wie jede Stellungnahme) wird von den politischen Gremien zumindest gelesen. |
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Mitarbeit an der Umweltzeitung Der VCD KV Braunschweig nutzt als Rundbrief an seine Mitglieder die Umweltzeitung, die als gemeinsame Publikation der Mitgliedsvereine im Umweltzentrum herausgegeben wird.
Hier gestaltet der VCD regelmäßig eine Seite. |
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Durch Mitarbeit in den Gremien versuchen wir die
Sicht der Fahrgäste mit in die Regionalstadtbahn-Planung einzubringen. Wir wollen auch wieder eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema organisieren. |
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Die Braunschweiger Region muss auch zu einem
Verkehrsverbund zusammenwachsen, z.B. mit abgestimmten Fahrplänen, gesicherten Anschlüssen. Nach Anhebung der Kinder-Altersgrenze durch die DB AG auf 14 Jahre wünschen wir uns auch vom Braunschweiger Verbund, dass die Grenze wieder
angehoben wird, nachdem sie bei der Gründung des Verbundes von 14 auf 12 Jahre gesenkt wurde. |
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Falschparken auf Geh- und Radwegen Autos haben ihren Bereich, wo sie
parken dürfen. Es ist Ellenbogen-Mentalität, Geh- und Radwege als Parkplatz (oder auch “nur” zum Rangieren) zu mißbrauchen, auch wenn es ziemlich verbreitet ist. Wer der Meinung ist, der Gehweg ist zu breit, kann dies gerne
versuchen politisch zu ändern. Anderen den Platz wegzunehmen ist eine Unverschämtheit, und erzeugt besonders für Kinder zusätzliche Gefahren. |
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Kinder sind mit die Haupt-Leidtragenden der Verkehrsentwicklung, die hierzulande gewollt oder zumindest geduldet wird. Wir versuchen an der Quelle der Gefahr anzusetzen, und durch Maßnahmen wie z.B. Geschwindigkeits-Reduzierung, Fernhalten der Autos von Geh- und Radwegen, bessere Ampelschaltungen die Kinder wenigstens ein bißchen vor den Folgen des Autoverkehrs zu schützen. Die Kinder selbst zu beeinflussen (“Verkehrserziehung”), dies versuchen - mit mehr oder weniger Erfolg - genügend andere. |
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