Vom Beförderungsfall zum „König Kunde”
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Foto: PhotoCase.com |
Wer die Wahl hat, zieht häufig das eigene Auto Bus und Bahn vor. Begründet wird dies meist mit fehlender Kundenorientierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und seinen unzureichenden Angeboten und Verbindungen. Andererseits kann die tägliche Fortbewegung mit Bus und Bahn bequem und nervenschonend sein, wenn die Fahrpläne gut aufeinander abgestimmt sind und sich das Angebot nach den Bedürfnissen der KundInnen richtet. Zudem tragen die Öffentlichen Verkehrsmittel nachhaltig zu Klimaschutz und Ressourcenschonung bei und entlasten die Straßen vom Verkehr.
Was also muss geschehen, um den Öffentlichen Nahverkehr für die VerbraucherInnen attraktiver zu machen? Wie lässt sich die Zufriedenheit der NutzerInnen des ÖPNV erhöhen? Wie können Verkehrsströme vom privaten Auto auf Busse und Bahnen umgelenkt werden?
Der VCD gibt Antworten auf diese Fragen. Er benennt Voraussetzungen und Maßnahmen für einen attraktiven und kundenfreundlichen Öffentlichen Verkehr von morgen.
Schon heute gibt es in einigen Regionen vielversprechende Konzepte und Ideen für einen kundenorientierten Nahverkehr, die in der täglichen Praxis ihren Nutzen beweisen. Damit möglichst viele Nahverkehrsunternehmen von solchen Ansätzen erfahren und alle Akteure zu Verbesserungen angespornt werden, hat der VCD den Wettbewerb „Königliche Verhältnisse in Bus und Bahn” ins Leben gerufen und 2004 zum zweiten Mal gestartet. Über die Gewinner und ihre Ideen erfahren Sie hier mehr.

