»fairkehr«: Die Mitgliederzeitschrift des VCD
Die fairkehr Verlagsgesellschaft wurde eigens gegründet, um für den VCD e.V. eine unabhängige, journalistisch anspruchsvolle und politisch kompetente Mitgliederzeitschrift zu entwickeln. Seit September 1987 informiert das Magazin über die neuesten Trends in Politik, Mobilität und nachhaltigem Tourismus. Die »fairkehr« hat eine begeisterte LeserInnenschaft - unter Fachleuten genauso wie unter Laien!
fairkehr-Titelthema 3/2009: Alles, was guttut
Was brauchen wir, damit es uns gut geht? Gesundes Essen, Kleidung, von denen Träger und Erzeuger nicht krank werden, Ruhe, Bewegung an sauberer Luft. fairkehr zeigt, worauf es ankommt und was jeder Einzelne tun kann.
Sie kennen die »fairkehr« noch nicht? Gerne schicken wir Ihnen ein Freiexemplar.
fairkehr-Titelthema 2/2009: Kopf an: Motor aus.
Mit einer Millionenkampagne will das Bundesumweltministerium Autofahrer dazu bewegen, auf Kurzstrecken zu Fuß zu gehen oder Rad zu fahren. Die Kommunikationsagenturen fairkehr und Velokonzept koordinieren die Imagekampagne für mehr Klimaschutz.
fairkehr-Titelthema 1/2009: Fahren in Bus und Bahn
Öffentliche Verkehrsmittel haben einen schlechten Ruf: Teuer, unpünktlich und dreckig seien Bus und Bahn, Busfahrer lächelten nie und durch die Tarife steige sowieso niemand durch, so einige der Vorurteile. Unsere aktuelle Titelgeschichte zeigt, dass es an vielen Orten der Republik jedoch ganz anders zugeht. Lesen Sie ab Seite 14, was Kunden wollen, wo und wie Verkehrsunternehmen diese Wünsche bereits erfüllen, was sich nach Ansicht des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen verbessert hat und wie sich der ÖPNV optimal vermarkten könnte.
fairkehr-Titelthema 6/2008: Mit wenig Geld mobil
Mobilität ist heutzutage Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Menschen, die an der Armutsgrenze leben, haben jedoch dafür nicht mehr viel Geld übrig. Lesen Sie, warum vielen Menschen das Auto wie die letzte Rettung vor dem sozialen Abstieg erscheint, weshalb mangelnde Mobilität die Armut noch verschlimmern kann, wie einkommensschwache Großfamilien ihren Alltag bewältigen und wie man als Rentner mit wenig Geld auch ohne Auto den Anschluss nicht verliert.
fairkehr-Titelthema 5/2008: Intelligenter Stadtverkehr
Zivilisiert ist eine Stadt, wenn ein Kind mit dem Dreirad überall unbeschwert hinkommt. So sieht es der ehemalige Bürgermeister der kolumbianischen Hauptstadt Bogota. In den letzten Jahrzehnten sind Städte allerdings immer menschenfeindlicher geworden. Menschengerechte Mobilität setzt sich aus vielen Puzzleteilen zusammen. Welche das sind und wie sie ineinandergreifen sollten, welche europäischen Städte bereits vorbildliche Mobilitäts(teil-)konzepte verwirklicht haben, weshalb Leihradsysteme äußerst sinnvoll sind und wie der öffentliche Nahverkehr organisiert sein müsste, damit ihn viele Menschen gern nutzen.
fairkehr-Titelthema 4/2008: Milliarden für Minuten
Wer rast, kommt nicht wirklich zügiger ans Ziel. Autos bleiben im Stau stecken, die durch große Geschwindigkeitsunterschiede auf den Autobahnen entstehen. Bahnreisende sitzen auf Provinzbahnhöfen fest, weil es keinen guten Anschluss an den ICE gibt.
Lesen Sie, weshalb die Bahn mit Hochgeschwindigkeit viele ihrer Kundinnen und Kunden abhängt, was die „Initiative Deutschlandtakt” dagegen unternehmen will, weshalb Verkehrsexperte Axel Friedrich davon ausgeht, dass die Zukunft langsamer wird, warum der VCD für Tempo 120 auf Autobahnen kämpft und wie genau durch ein Tempolimit Staus vermieden werden.
fairkehr-Titelthema 3/2008: Rasen für den Regenwald
Schnell ein paar Euro an den Mineralölmulti BP zahlen − und schon können Sie das ganze Jahr über angeblich klimaneutral Auto fahren. Das Prinzip der freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen macht’s möglich. Ablasshandel nennen das die einen, ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz ist es für die anderen. Lesen Sie, warum es Klimaneutralität zwar nicht gibt, der freiwillige CO2-Ausgleich aber dennoch sinnvoll sein kann, welchen Kompensationsdienstleistern Sie vertrauen können, wie der Treibhausgasausgleich überhaupt funktioniert und weshalb der Chef der Organisation atmosfair in seinem Angebot, Flüge zu kompensieren, nur die zweitbeste Lösung sieht.
fairkehr-Titelthema 2/2008: Einfach mobil
Langsamverkehr nennen die Schweizer jede Art von Mobilität, die die Luft nicht mit Schadstoffen und CO2 belastet. Darunter fallen Zufußgehen, Radfahren oder Inlineskating. In Zeiten des Klimawandels und schrumpfender Energiereserven sollte Null-Emissions-Mobilität eigentlich massiv gefördert werden. Deutschland hat in dieser Hinsicht allerdings Nachholbedarf. Lesen Sie, weshalb Kopenhagen eine vorbildliche Stadt ist, welche Initiativen sich in Deutschland und Europa für Mobilität ohne Abgase einsetzen, warum es so schwer ist, Menschen zum Umsteigen zu bewegen, und wie das emissionsfreie Elterntaxi aussieht.
fairkehr-Titelthema 1/2008: Klima ahoi
Zehntausende Frachtschiffe und Tanker pflügen täglich über die Weltmeere. Angetrieben mit billigem Bunkeröl, verschmutzen sie das Ökosystem Meer und verpesten die Atemluft in den Hafenstädten. International verbindliche Emissionsstandards gelten in der Schifffahrt nicht. Lesen Sie, wie der Gütertransport per Schiff die Umwelt belastet und was dagegen zu unternehmen wäre, welche Zukunft der Windantrieb in der Frachtschifffahrt hat, wie das Bundesumweltministerium Schiffe sauberer machen will und wie auch die Binnenschifffahrt die Natur zerstört.
fairkehr-Titelthema 6/2007: Schöner die Welt retten
„Du weißt, dass Fliegen dem Klima schadet, oder?! Nimm doch lieber die Bahn!” Mit solchen Ratschlägen macht man sich bei seinen Freunden nicht nur beliebt. Zwar pflegen nach Auskunft von Trendforschern immer mehr Deutsche einen „gesunden und nachhaltigen Lebensstil”. Trotzdem gilt: Es gibt der Lebensweisen viele. Also leben und leben lassen − oder Diskussionen beginnen? Lesen Sie, wie sich fairkehr-Chefredakteur Michael Adler in Lebensstildebatten verhält, wer hinter den „Lohas” steckt und warum für unsere Gastautorin Bio-Essen ein Alptraum ist.
fairkehr-Titelthema 5/2007: Wer hat’s erfunden?
Pünktliche und saubere Züge, optimale Taktung von Bussen, Bahnen und Schiffen, perfekt organisiertes CarSharing, viel Platz für Fußgänger und Radfahrerinnen − die Schweiz gilt in Sachen umweltfreundlicher Verkehr als Vorbild. fairkehr hat den Bahn-, Auto- und den nicht motorisierten Verkehr unter die Lupe genommen. Lesen Sie, warum die Schweizer so viel Bahn fahren, weshalb das CarSharing erfolgreich ist, was die Städte für Fußgänger, Radfahrer und Inline-Skater tun und mit welchen Verkehrsproblemen die Schweiz trotzdem zu kämpfen hat.
fairkehr-Titelthema 4/2007: Tourismus macht Klima
Wenn Touristiker vom Klima reden, meinen sie meist das Wetter. Und es stört sie sehr, wenn sich das Wetter in ihren Regionen zu ihren Ungunsten ändert: kein Schnee mehr im Winter, Regenkatastrophen im Hochsommer. Den Beitrag der Reisebranche zum Klimawandel reden Fluggesellschaften und Reiseveranstalter dafür gerne klein. Lesen Sie ab Seite 14, wie sich Veranstalter und Regionen mit dem Klimawandel auseinandersetzen, was CO2-Ausgleichsprojekte bringen und wie sich der VCD für nachhaltige Geschäftsreisen einsetzt.
Auf den Seiten der fairkehr finden Sie ein Online-Archiv aller fairkehr-Ausgaben ab 2000.
Kennen Sie den VCD schon als Mitglied?
Wenn nicht, werden Sie es jetzt! So sind Sie auf dem Laufenden und unterstützen gleichzeitig eine sinnvolle Verkehrspolitik.


