Insgesamt haben schon 319 TeilnehmerInnen eine E-Mail an die Deutsche Bahn versendet
Folgende UnterstützerInnen möchten namentlich genannt werden:
- Alexander Schmidt, Trier;
- Horst Furtner, Potsdam;
- Helmut Fiedler, Waiblingen;
- Petra Wilhelm, Stuttgart;
- Rainer Heim, Limburg;
- Wolfgang Hamann, Bocholt;
- Andreas Kohl, Ratingen;
- Matthias Burgtorf, Achern;
- Hans Escher, Wetzlar;
- Philip Heldt, Dortmund;
- Stefan Möbius, Zossen;
- Giselher Propach, Weilheim;
- Doris Dams, Düsseldorf;
- Marlis Heck, Stuttgart;
- Michael Büllesbach, Essen;
- Falko Stolp, Erfurt;
- alexander witzel, staufenberg;
- Corinna Morys-Wortmann, Göttingen;
- Robert Pietzcker, Potsdam;
- Christine Hering, Berlin;
- Lilo Klaes, Neckargemünd;
- Wolfgang Surges, Aachen;
- Gesche Oppermann, Frankfurt;
- Hermann-Josef Vogt, Coesfeld;
- Björn Busse, Hamburg;
- Gabriele Dormann, Warendorf;
- Dieter Leeb, Rheinfelden;
- Jens Maul, Mainz;
- Maria Trost, Lohme;
- Heinz Nüßle, Rottenburg;
- Susanne Rühl, Witten;
- Alexandra Krajniak, Berlin;
- Andreas Völlinger, Essen;
- Ulrich Lüdering, Köln;
- Gabriele Budka, Darmstadt;
- Michael Spahn, Hanau;
- Jannika Otte, Heidelberg;
- Xaver Fuchs, Rottenburg;
- A. Fehmel, Berlin;
- Volker Schober, Aachen;
- Andre Schumann, Berlin;
- Angelina Sörgel, Bremen;
- Britta Münnekhoff, Mainz;
- Inge Behrmann, Berlin;
- Günter Oppmann, Elchingen;
- Margarete Müller, Hannover;
- Peter Silbereisen, Wiesbaden;
- Claudia Knopf, Freiburg;
- Jonas Mühlbauer, Göttingen;
- Achim Rinderle, Berlin;
- Gisela Becker, Frankfurt;
- hannes Linck, Freiburg;
- Ulrich Meyer, Frankfurt;
- Silke Graupner, Gera;
- Thomas Reuter, Brombachtal;
- Petra Herrmann, Tübingen;
- Thomas Dippert, Schweinfurt;
- Matthias Striebich, Gräfenberg;
- Mario Pott, Bad Ems;
- Michael Conzelmann, Berlin;
- Andreas Grimm, Erfurt;
- Jonathan Etzold, Greifswald;
- Ulrich Sander, Bonn;
- Frank Abt, Frankfurt;
- Henning Möller, Freinsnsheim;
- Barbara Mitko, Berlin;
- Lorenz Redicker, Dortmund;
- Gerlinde Iser, Köln;
- Andreas Müller, Witten;
- Peter Ruppert, Ebern;
- Klaus-Dieter Walther, Lingen;
- Reinhold Waber, Mertingen;
- Ralf Lottes, Witten;
- Alexander König, München;
- Rüdiger Schaar, München;
- Sven Dammann, Brüssel;
- Johannes Gehlhoff, Berlin;
- sigi werner, sankt englmar;
- Martin Kraus, München;
- Wolfram Westphal, Kirchen;
- Nils Bodmann, Freiburg;
- Thomas Weiß, Koblenz;
- Marion Bauer, Berlin;
- Nicolai Vent, Mönchengladbach;
- Heinke Bölsch, Wetzlar;
- Peter Asmussen, Berlin;
- Klauspeter Schmitt, Mühlheim;
- Frank Möller, Berlin;
- Benjamin Hill, Berlin;
- Anja Vorspel, Düsseldorf;
- Günter Seifermann, Baden-Baden;
- Eckart Müller, Berlin;
- Gabriele Hoppach, Marburg;
- Norbert Küttner, Rückersdorf;
- Markus Toepfer, Radolfzell am Bodensee;
- Simone Stolzenbach, Oetzen;
- Ulrich Bauer, Wangen;
- Werner Klingbiel, Nürnberg;
- Barbara Hellgardt, Lauffen;
- Felix Kupferschmidt, münchen;
- Jürgen R. Bohnet, Berlin;
- Claudia Steinel, Dresden;
- Jörg, Dr. Hemptenmacher, Troisdorf;
- Hannelore Vitzthum, Gera;
- Leonhardt Guhl, Göppingen;
- Mark Breitenbücher, Stuttgart;
- Silvia A. Schlösser-Zeising, Saarbrücken;
- Rainer J. B. Schlösser, Saarbrücken;
- Simon Walter, Berlin;
- Olaf Schmiedekamp, Bünde;
- Erhard Roth, Erndtebrück;
- Rainer Bienlein, Bayreuth;
- Günter Plau, Mainz;
- Alexander Vent, Neuss;
- Igor Böhm, Hildesheim;
- Stephan Falke, Neuss;
- Stefan Boxler, Chemnitz;
- Wolfgang Schroepfer, Wuppertal;
- Doris Bühler, Gerlingen;
- Peter Schladt, Weil-Haltingen;
- Alfred Schreiber, Freising;
- Lorenz Brandl, München;
- Renate Thon, Pforzheim;
- norbert gut, künzelsau;
- Klaus Hühne, Edewecht- Kleefeld;
- friederike otto, berlin;
- Sigrid Jaschke, Villingen-Schwenningen;
- Christoph Neumann, Lüneburg;
- Christoph Geibel, Berlin;
- Michael Schmiedel, Leipzig;
- Erhardt Vortanz, Zeiskam;
- Wilhelm Kellenbenz, Berlin;
- Johannes Fuchs, Vöhringen;
- Clemens Bley, Berlin;
- Helga Sitt, Kirchhain;
- Rene Bolz, Ueckermünde;
- Mario Bock, Bubenreuth;
- Jörn Anders, Oldenburg;
- Rotraut Scholz, Müllheim;
- Ingo Köhler, Duisburg;
- Walter Köhler, Neckargemünd;
- Raphael Lahusen, Hamburg;
- Ulrich Grobe, Osnabrück;
- Tanja Henrich, Berlin;
- Oliver Legrand, Sölden;
- Hanns-Jörg Rohwedder, Dortmund;
- torsten hohberg, rostock;
- Brigitte Leithold, Stuttgart;
- Rolf Schiener, München;
- Olaf Niclasen, Brühl;
- werner lamm, korbach;
- gabi hasenmaile, stuttgart;
- Claudia Leisse, Duisburg;
- Sebastian Goebel, Rio de Janeiro;
- Franz Roth, Weiterstadt;
- hans siekmann, münchen;
- Sophie Kuhn, Remseck;
- László Maráz, Berlin;
- ulrike fritsch, düsseldorf;
- Lena Engel, Stuttgart;
- Kai Radtke, Münster-Sarmsheim;
- Jonathan Metz, Potsdam;
- Wolfgang Arlt, Stuttgart;
- Eva Hein, Fürth;
- Martin Henschel, Minden;
- Marko Zimmermann, Bramsche;
- Dorothea Stoll-Emanuel, Gaggenau;
- Anne Maitschke, Leipzig;
- Harald Lindner, Leipzig;
- Joachim Pottkamp, Bielefeld;
- Maria Henk, lille;
- Reiner Kolberg, Köln;
- Ulrich Behning, Koblenz;
- Clemens Molinari, Mainz;
- Günter Klemm, Münster;
- Bernhard Kühn, Staufen im Breisgau;
- Günther Siedbürger, Göttingen;
- Wolfgang Patzig, Traunreut;
- Peter Brockmann, Ritterhude;
- Frank Wilhelms, Bremerhaven;
- Christoph Weber, Bamberg;
- Guido Brüggemann, Witten;
- Toni Speier, Bonn;
- GÜNTER ULLRICH, WITZENHAUSEN;
- Claus Berger, Burglauer;
- Angelika Schneider, Berlin;
- Leonhard Kasek, Leipzig;
- Ralf Heppel, Göttingen;
- Helmut Pitschka, Ebern;
- Sibylle Janssen, Hemmingen;
- Ortrun Dieterich, Stuttgart;
- Helmut Dörnatt, Hanau;
- Philipp Horn, Karlsruhe;
- Rainer Greim, Gerstetten;
- Eberhard Größler, Gifhorn;
- Stefan Bechheim, Bremerhaven;
- Franz Weber, Horgenzell;
- Tilman Schröder, Celle;
- Heiko Balsmeyer, Berlin;
- Gregor Agnes, Bonn;
- Wiebke Eilts, Berlin;
- Werner Korn, Ulm;
- Eberhard Blocher, Köln;
- Gregor Ziorkewicz, Oppenheim;
- Steffen Eichler, Gera;
- Tobias Hannak, Weiden;
- Klaus Lange, Berlin;
- Alexander Huber, Reppenstedt;
- Rainer Hauck, Berlin
Die 10 neuesten Dankeschöns:
- ...den klimaschädlichen Strommix, der zum Großteil aus Kohlestrom besteht. ...die überflüssigen und peinlichen Anglizismen. ...den Mangel an Steckdosen in den Zügen. ...das knappe Angebot an Sitzplätzen in Bahnhofsgebäuden - wenn man von Cafés und ähnlichen Orten, an denen gewissermaßen Konsumzwang herrscht, absieht.
- Ich bin überglücklich den neuesten Gesundheitsservice der Bahn auf den Bahnsteigen der Berliner S-Bahn nutzen zu können: Längere Wartezeiten bei Schnee und Eis härten ab. Auch hält mich das ständige Aufstehen an den Haltestellen, um die Türen der S-Bahn-Wagen bei den langen Haltezeiten manuell zu schließen und dadurch die Umwelt vor Heizungs-Engergieverschwendung zu schonen, so fit, dass ich problemlos länger arbeiten kann, um die neuen Fahrpreise zu bezahlen. Danke, Danke, Danke! Wär nicht nötig gewesen!
- die großartigen Pläne des Untergrundbahnhof Stuttgart 21, der beim Faktencheck nicht mal den Durchsatz des alten Bahnhofs erreichte aber trotzdem gebaut werden soll.
- danke das Preis,Leistung , Höflichkeit und Kompetenz so klein geschrieben wird !
- Danke, für die Verspätungen bis jetzt im Winter. Eine Entschädigung ab 1 Std. ist doch was, aber wehe es waren nur 58 min. Der größere Dank gilt aber meinen Kollegen, die für mich dann da sind, wenn mal wieder die Bahn Verspätung hat. Es kostet mich nicht nur Nerven, leider auch Geld und Verärgerung mit Kunden, da schon wieder ein Termin verschoben werden muss. Dafür 10€, wie wunderbar, sind gerade mal 3 Kaffee. Ja, man nehme dann einen Zug früher, der dann doch ausfällt. Danke von der Familie, die muss mich nicht so lange zu Hause ertragen und es ist ja so entspannend auf dem kalten Bahnsteig. Danke an den Winter, der alles auf sich lenkt und es nicht auffällt das Personal an allen Ecken und Service abgebaut wurde. Ja, Rom wurde nicht an einem Tag erbaut (175 Bahn), aber die Geduld ist leider erschöpflich und da wäre eine besser Infopolitik, eine wirkliche Entschädigung (z.B. 10.000 Bahnbonuspunkte und ich würde keine Formulare mehr schreiben (bin BahnCard100-Besitzer) für den Winter
- Danke Deutsche Bahn! Auf dem Weg zu meiner Liebsten kann ich ganz entspannt den ICE genießen und an die gestressten Autofahrer in den Staus (nicht nur) auf der A3 am Kölner Ring denken. Während ich sie dank ICE bereits in den Arm nehmen kann, stünde ich zur gleichen Zeit mit dem PKW wahrscheinlich noch am Heumarer Dreieck im alltäglichen Dauerstau. Ich danke Dir wirklich! Die Vielzahl der zynischen Danksagungen über den VCD finde ich leider "etwas daneben"! Aber eine Kritik sei erlaubt, Herr Grube: Die Festlegung der Partner-BahnCard auf einen gleichen Wohnsitz der Lebenspartner ist nicht (mehr) zeitgemäß! Gerade Fernbeziehungen brauchen Möglichkeiten, die Reisekosten weitmöglichst reduzieren zu können.
- den tollen Sichtschutz in Ihren Zügen! Als wir z.B. im Oktober mit dem Regionalexpress von Koblenz nach Trier fuhren, waren die Scheiben so gut und blickdicht beschichtet (Ignoranten würden sagen: dreckig und schmierig), dass keine Blicke von außen unsere Privatsphäre im Waggon stören konnten. Zusätzlicher positiver Nebeneffekt war, dass wir auch nicht die Mosellandschaft anschauen mussten. Wieder einmal haben wir uns über Ihre tolle und ideenreiche Qualitätsoffensive gefreut!
- Die ausreichenden Umsteigezeiten in Karlsruhe Hbf im Regionalverkehr. Karlsruhe Hbf ist ein Durchgangsbahnhof. Dennoch enden fast alle Regionalzüge dort. So hat man z.B. auf der Fahrt von Achern nach Heidelberg gerne mal 45 Minuten extra Zeit, um sich in karlsruher Imbissbuden aufzuwärmen. Wie wäre es, den RE von Konstanz bis Heidelberg oder Darmstadt zu verlängern? Dies würde die Fahrtzeit von 2 auf 1 Stunde halbieren! Ohne Baukosten.
- Sehr geehrter Herr Grube, zum mich bedanken habe ich keinen Grund, vielmehr wünsche ich mir, daß die im Mittelhessen-Express eingesetzten Waggons der Baureihe 425 wieder abgeschafft werden (einige Waggons sollen von Bayern nach Hessen gekommen sein, weil sie dort nicht gut genug waren). Kommen Sie doch bitte mit der Bahn von Frankfurt nach Mittelhessen und Sie werden sehen: Diese Wagen sind total unbequem, vor allem für lange Menschen. Ich kann immer noch nicht verstehen, wie man derart enge und unkomfortable Waggons überhaupt entwickeln lassen und dann auch bauen lassen kann. Daß dies so umgesetzt worden ist, ist für mich ein Zeichen, daß die Mitarbeiter der Deutschen Bahn, welche die Entscheidungen treffen, selbst nie Bahn fahren (oder höchstens 1. Klasse!). Ich wünsche mir, daß Sie selber in Ihren Entscheidungen näher am Kunden sein werden. Mit freundlichen Grüßen Hans Escher Als Inhaber einer RMV-Netzkarte bezahle ich jährlich mehr als 2.000 Euro für den ÖPNV.
- Ich möchte mich dafür bedanken das ich nicht jeden Morgen hinter dem Steuer sitzen muß sondern im Zug frühstücken und ein Buch lesen kann und so meist entspannt zur arbeit ankomme. Es sei denn ich bekomme wie so oft keinen sitzplatz weil nicht genug Züge auf der Strecke zentral durchs Ruhrgebiet fahren oder mein Zug verspätung hat weil Laub fällt es zu Kalt oder zu Heiß für die sensible Technik ist. Zugfahren ist gut und ich bin froh den Service nutzen zu können. Danke Bahn! Wenn ihr euch endlich vornehmt besser zu werden dann werde ich euch treu bleiben.
