Seien Sie herzlich willkommen beim Bamberger VCD!
Auch zu unseren (fast) regelmäßigen Treffen laden wir Sie ein: an jedem ersten Montag im Monat, um 19 Uhr, in der Carithek (Obere Königstraße 4a, Eingang rechts). Wenn der erste Montag nicht geht, am zweiten. Das nächste Treffen ist diesmal außer der Regel erst am 3. Juni. Sie sind herzlich willkommen!
"In den letzten dreißig Jahren hat sich der Pkw-Bestand in Deutschland verdoppelt. Leben wir heute besser? Also können wir den Bestand um die Hälfte zurückfahren. Und haben wieder doppelt so viel Platz und freie Sicht in unseren Städten. Das ist eine Befreiung wie damals, als die Stadtmauern und -befestigungen abgerissen wurden..."
(Bertram Weisshaar, in der taz, am 20. November 2010)
Schadstoffe aus dem Auspuff
„Je näher das Elternhaus an einer stark befahrenen Straße steht, umso höher ist das Risiko der Kinder, unter Bronchitis, Allergien und Ekzemen zu leiden.“
„Bamberg läuft“
sagt Michael Wehner – und einer wie er, der ständig auf Achse ist und die ganze Region kennt wie seine Westentasche, muss es wissen. Auf 136 Seiten stellt er 42 Strecken rund um Bamberg vor: für Walker und Wanderer, für Jogger und
Im Labor hui …
Im Hochglanzprospekt 5,4 Liter auf 100 km, auf der Strecke 6,5 oder 7,6 Liter? Der tatsächliche Verbrauch weicht immer stärker vom „Normverbrauch“ ab. Die Tricks bei der Messung sind vielfältig.
Öffentliches Bunt – mitten in die Stadt!
Das Netzwerk Blühende Landschaft feiert das erste Zehnjährige und lädt zu einer Fachtagung ein:
Neue Wege ins öffentliche Bunt
Gesucht: Bahnhof des Jahres 2013
Die Allianz pro Schiene zieht eine Halbzeitbilanz und lädt ein zur 2. Runde.
Wunschlisten ans Christkind
Der Mai macht's möglich: Bayern ist Spitzenreiter. 400 Straßenbauprojekte wünscht sich Horst Seehofer in den neuen Bundesverkehrswegeplan ('15 bis '30), für nur noch 17 Milliarden €. „Das würde nicht 15, sondern 160 Jahre dauern“, sagt
Quer durch den Steigerwald
von Bamberg über Gerolzhofen und Volkach nach Würzburg? Das ist die spannend(er)e Route des neuen
Volkachtal, Weidachtal, Ebrachtal
Gibt es eine Bilanz des Agrosprits?
Die einfachste Methode, für Agrosprit zu baggern, ist, die etlichen vorgelegten Bilanzen für methodisch falsch zu erklären. Was erklärt also die Agrosprit-Industrie?
Nicht messbar – also ignorieren
Der Personalrat der Sozialstiftung in Bamberg
fordert mehr Parkplätze am Michelsberg. Weil – weil – weil das Berggebiet einfach mehr Verkehr braucht. Peter Gack
Der Steigerwald lädt ein
Die aktuellen Termine im
Männer haben mehr Punkte
auf der hohen Kante, und zwar als Frauen. Sagt das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. Was das heißt? Iss doch ganz einfach:
Frauen können nicht autofahren.
Die Polizei hatte
kontrolliert und der FT markig kommentiert. „... und sind Vorschriften vorhanden, müssen sie eingehalten werden ...“ - in Bamberg? W. Bönig hat genauer hingeschaut.
E i n vernünftiger Satz
und schon werden Sie zur Rampensau erklärt. So ging es eben S. Gabriel. „Tempo 120 auf der Autobahn halte ich für sinnvoll, weil alle Unfallstatistiken zeigen, dass damit die Zahl der schweren Unfälle und der Todesfälle sinkt.“ Da sagt jemand „Ist mir wurscht!“?
„Rampensau!“
Fahrtziel Natur
ist seit 2001 ein Kooperationsprojekt von NABU, BN und VCD mit der DB, zur umweltverträglichen Anbindung von Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten. Eben ist es als Vorbildprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden.
Sie zahlen
- wer denn sonst? Nämlich für die LKW's in Deutschland. Jedes Fahrzeug kostet den Steuerzahlern mehr als 5000 €. In jedem Jahr. Sagt eine neue Studie der TU Dresden zu den
versteckten Kosten des Güterverkehrs
kommunal mobil
Die Fachtagung „Unterschätztes Potential von Beteiligungsprozessen in der Verkehrsplanung“ will gute Beispiele für Bürgerbeteiligung in Kommunen vorstellen und Chancen erörtern. Nach Auskunft der Veranstalter (Umweltbundesamt und Deutsches Institut für Urbanistik) hat der Bamberger Stadtmarketing e. V. am 6. und 7. Juni in Dessau-Roßlau
Vorsicht! Vatertag!
Im Jahr 2012 jeden Tag 108 Alkoholunfälle – am Vatertag 293. Die Chancen, an diesem Tag unter die Räder zu kommen, sind fast dreimal so hoch wie sonst schon. Autofahrt wird
Zum E-Rad greifen?
Mittlerweile sind in der großen E-Rad-Datenbank mehr als 1500 Modelle gelistet. Zur neuen Saison ist das Portal komplett überarbeitet worden. Eine Umfrage deutet darauf hin, dass viele E-Räder tatsächlich viele Vierradkilometer vermeiden.
Die WALK 21-Konferenzen
setzen sich dafür ein, dass mehr Menschen sicher zu Fuß unterwegs sein können. Die „Internationale Charta für das Gehen“ können Sie unterschreiben.
www.walk21.com/charta/support_charta.asp
Bayern baut aus
Zum Beispiel den Regionalflugplatz Memmingen. Der wird, wie viele andere dieser regionalen Pyramidenbauten, bald dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Ihnen.
Zur Eröffnung des Rastplatzes in Priesendorf
„waren sie fast alle gekommen, die Bürgermeister der 26 Landkreisgemeinden, in denen nun vier Fahrradrastplätze und 38 Radinformationstafeln errichtet wurden. Allerdings keiner mit dem Rad.“
Ist Shared Space
ein Instrument, um die so verschieden Bewegten zu Koexistenz auf Augenhöhe zu bewegen? In den Niederlanden und in der Schweiz mittlerweile Standard. In Deutschland trauen sich immer mehr ran. Bamberg?
evolution:m – Zukunft der Mobilität
Alle Nase lang und überall Tagungen zum Umbau des Verkehrs(un)wesens – oh wenn doch nur ein Bisschen 'was in Stadt- und Kreisverwaltung ankommen tät! Diesmal
Wer sein Rad liebt
der filmt es und macht mit beim Jugendkurzfilmwettbewerb
Diesmal neue Sommerreifen?
Leiser und mit weniger Sprit unterwegs als bisher?
www.vcd.org/beratung_auto_umwelt
„Steige ich auf's Rad, packt mich die Wut“
Also zum Therapeuten? Zu Doktor Ramsauer vielleicht? Oder doch in den Bamberger Stadtrat oder in den Kreisrat?
Weniger im Autobau, mehr im öffentlichen Verkehr
Neue Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung: Der Umbau des Verkehrs(un)wesens rechnet sich – für den Einzelnen wie für die Volkswirtschaft insgesamt.
Stärkung von Fuß, Rad, Bus und Bahn
Warum haben Radler so wenig Platz?
„Wir verteilen die Verkehrsfläche neu und schaffen aus zwei- oder mehrspurigen Straßen Spuren für den Radverkehr.“
Der Bamberger BN
hat sein Jahresprogramm 2013 vorgelegt:
„Vielfalt erleben in Stadt und Land“
Reise-Apps
machen dem Urlauber die Reise leichter. Sagen sie. Nur einige sind eine Hilfe, an einigen Stellen.
Bamberg: Spitze
- im Selbstlob. Wo sonst? Wer wissen will, was „fahrradfreundliche Stadt“ heißt, muss reisen: nach Bocholt zum Beispiel (unter 100 000 Einwohner), nach Erlangen (100 – 200 000), nach Münster oder Freiburg (über 200 000). Der Klimatest des ADFC gibt Rat und Verwaltung der Stadt und des Landkreises Bamberg Nachhilfeunterricht. Und redet gegen
Bücher für den Physikunterricht
mit vielen schicken Bildern mit vielen schicken Autos? Daimler weiß, wo der Nachwuchs zu treffen ist.
Ein Tipp von UPS
Der Paketdienst UPS schreibt seinen Fahrern in den USA vor, links abbiegen zu vermeiden. Statt dessen eine Straße weiter fahren und dann dreimal rechts abbiegen. Irre? Kein bisschen. Die Transporter sind deutlich seltener in Unfälle verwickelt und sparen jedes Jahr 10 Millionen Dollar.
Pedelec leihen
Wer so ein Pedelec erst gründlich testen oder nur ab und zu benutzen will, hat acht Verleih- und acht Akkuwechselstationen zur Auswahl. Die neue Ausgabe des Faltblatts „Movelo-Region Bamberger Land“ gibt es im Landratsamt, beim Touristen- und Kongress-Service – und am Infostand des VCD.
Die Fahrgastrechte für Busreisende
sind seit März 2013 verbessert.
Neue Regeln für Radler
fasst die Stiftung Warentest kurz zusammen:
Etwas ausführlicher samt Beurteilung:
Schlagloch an Schlagloch -
wer zahlt, wenn ich mein Fahrzeug demoliere? Ich darf nur so schnell fahren, dass ich auf Hindernisse reagieren kann.
Machbarkeitsstudie VDE 8.1
Die Bahner haben ihre Untersuchungen vorgestellt und empfehlen Bamberg nun ihre Ostumfahrung. Für 300 km/h, quer durch die Hallstadter Flur und 65 Meter breit mitten durch den Hauptsmoorwald. Da gibt es nur eine Antwort:
London schaut nach Holland
In London hat die Verkehrssicherheit für Radler höchste Priorität, bei allen Parteien. Der schwarze OB Boris Johnson überholt die Radlerlobby und legt eine Radverkehrsstrategie vor, die die Pläne seines Straßenverkehrsamts auf den Kopf stellt.
Suchen Sie sich die richtigen Vorbilder, Herr Starke!
Und wieder ein Erfolg
für die deutschen Automultis: Das EU-Parlament lässt sich noch weiter auf die Spritschleuder-Lobby ein und wirft die technischen Möglichkeiten für mehr Klimaschutz in den
Was hatte da neulich
ein Mediziner im Bamberger Umwelt- und Verkehrssenat gesagt? „Lassen Sie sich den Feinstaub aus dem Verkehr nicht als Problem einreden!“ Wäre er nur mal (zum Beispiel) beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie gewesen (am 19./20. April in Rom). Da konnte jeder lernen: Besonders die Feinststaubpartikel verhärten und verkalken die Hauptschlagader und vergrößern so
das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bamberger Hafen
Wie lobte sich doch der Bamberger Hafen in seinem Jubiläumsjahr 2012! Von beeindruckendem Frachtumschlag war da die Rede. Kaum ist das Jubiläum vorbei, kommt es an den Tag: In den letzten 20 Jahren haben sich die im Maingebiet geschipperten Tonnen von rund 10 Millionen auf rund 5 Millionen glatt halbiert. Über was war da eigentlich jubiliert worden?
54 Prozent aller Deutschen
fühlen sich durch den Lärm des Straßenverkehrs belästigt. Sagt die jüngste Studie des Umweltbundesamts. Gibt es in Bamberg einen Lärmaktionsplan? Ja. In der hintersten Schublade. Mit der dicken roten Aufschrift
Rumpelnde Güterwagen
machen den Krach, und die technischen Mittel, um das abzustellen, sind seit mehr als 10 Jahren voll einsatzfähig.
Das Eisenbahnbundesamt
kommt mit den Zulassungen nicht nach und wird dafür immer öfter geprügelt. So stehen zum Beispiel 140 niegelnagelneue Züge seit Monaten auf der Halde. Weil die Prüfer lahme Säcke sind? Unfug. Schwarz-Gelb hat in den letzten Jahren mehr als 100 Stellen abgebaut. „Schlanker Staat“
Die Europäische Bürgerinitiative
sollte die EU-Gesetzgebung revolutionieren. Doch die verordneten Hürden sind zu hoch.
Fahrradwochen der Polizei
Wer mit kaputten Bremsen unterwegs ist oder ohne Licht, gefährdet andere (und sich). Die Bamberger Polizei macht die Kontrolle von Radlern und Rädern zu einem Schwerpunkt. Was haben Sie davon mitbekommen? Wo agierten Polizisten zweckmäßig, wo griffen sie daneben? Lassen Sie uns sammeln:
Viele rote Dienstwagen
Mehr Grüne Karten für Dienstwagen als im Vorjahr, aber immer noch viel mehr Rote Karten. 130 g CO2 pro 100 km nahm die DUH als Schwellenwert. Wollen Sie den Herrn OB oder den Herrn LR fragen, wie viel …?
oberbuergermeister@stadt.bamberg.de
Zeigt die Ticketabgabe
im Flugverkehr eine sinnvolle Lenkungswirkung? Gekoppelt mit attraktivem Bahnfahren sagt das Jahr 2012 ein klares
Der Schwarzwaldverein
sieht die Region durch Mfz-Verkehr, überfüllte Parkplätze und Motorradverlärmung überlastet und fordert
Bus und Bahnen legen zu
Seit 2004 gibt’s Vergleichsdaten, und seither steigt die Zahl der öffentlichen Fahrgäste. Bis 2012 um 935 Millionen oder 9,3 Prozent. Spitzenreiter in der Zunahme ist der Bahn-Nahverkehr, mit 25 Prozent.
5 von 10 mangelhaft
„Entwicklungstechnisch steckt die Elektroradbranche noch in den Kinderschuhen.“ Sagt Öko-Test.
Den höheren Kräften nicht gewachsen
Ist ein Leben ohne Fluglärm denkbar?
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Quelle: www.rp-online.de |
Darf man sowas heute überhaupt denken? Die sonntaz machte daraus die Frage der Woche. Hier
Berlin: Fußverkehrsstrategie
Seltsam: Fußgänger sind wir (fast) alle, doch in der Verkehrspolitik steht der Fußverkehr immer am Rand. Der Berliner Senat packt diesen Miststand an und bringt eine Strategie zur Förderung des Fußverkehrs auf den Weg. 10 Modellprojekte setzen Impulse.
Car go bike
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Quelle: www.bike-blog.info |
Mit dem Rad geht vieles schneller, auch die „last mile“ der Logistiker. Stop and go kostet Nerven, Effizienz und – Geld. Bringdienste aller Art greifen immer öfter zum
Sind Sie sicher?
Eine Frage speziell für Senioren? Quatsch. Der FUSS e. V. gibt Tipps für Unterwegssein in der Stadt,
Die VELOBerlin
präsentierte sich wieder als Bike- und Mobilitätsevent: jede Menge Stände, Vorträge und Testparcours, samt Kurzfilm-Wettbewerb und Bikepolo-Turnier.
Die BahnCard wird grün(lich)
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Quelle: www.bahn.de |
Werbespots sind geduldig. Seit 1. April reisen alle BahnCard-Besitzer mit Ökostrom? Nicht viel mehr als Augenwischerei. Denn eingekauft wird Strom aus den uralten Wasserkraftwerken von RWE und Eon. Die ihn bisher auch schon lieferten. In andere Steckdosen eben.
Der nächste Schritt – bleibt aus
Das dritte Rad
Im Sessel sitzen, stabil und kippsicher, mit
E-Pkw: Kurzstrecke
Die Multis sind sich, so scheint es, mittlerweile einig: Die Langstrecke bleibt auf absehbare Zeit elektrische
Die Religionspolizei hat beschlossen
Frauen dürfen Fahrrad fahren. Nur in Begleitung eines männlichen Verwandten, nur mit Kopftuch und nur mit Abaya. Das ist das mantelartige Ding, das bis zu den Füßen reicht. In Saudi-Arabien.
Das „Handbuch Bürgerbeteiligung“
gibt es nun auch als E-Buch. Die Redaktion bittet die Nutzer um Kritik und Anregungen.
Das aktuelle Mobilitätspanel
wie immer vom KIT erstellt, zeigt zwei Trends: Junge haben seltener ein Auto als Alte, und das Fahrrad wird beliebter.
Münster: Spiegel an der Ampel
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Quelle: www.muensterschezeitung.de |
„Der Fahrer eines … übersah gestern beim Abbiegen einen Radler ...“: das ist eine Standardformulierung im Polizeibericht, und es ist ein immer wiederkehrendes Unfallmuster. Die Stadt Münster versteht sich auf Fahrradfreundlichkeit und testet nun einen zusätzlichen
Umweltzone: wirkt
Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung hat die Effekte der Plakettenzone in Leipzig untersucht. Am Ring in Stadtmitte wurden 30 % weniger Ruß gemessen. Da sich andere Schadstoffe an die Rußpartikel anhängen, hat sich die Luftqualität insgesamt
Steuergelder für den Panamera
Für das E-Auto ist uns nichts zu teuer. Porsche baut den Luxusschlitten Panamera als Plug-in Hybrid – und bekommt 850 000 € als Zuschuss für die Vermarktung. Von wem? Von Ihnen -
Eine Frühjahrskur für's Rad
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Quelle: www.viatoura.de |
machen wir alle Jahre wieder und sind dann
Reinigen, schmieren, reparieren
Mehr mit der Bahn
Jahresbilanz 2012: Die Zahl der Fahrgäste geht nach oben, der Umsatz auch, und der Gewinn auch. „Der Gewinn geht nicht zu Lasten der Kunden, sondern kommt ihnen zugute“, sagt Grube. Das wär uns sehr recht, Herr Grube!
Inland vernachlässigt
Die Fahrkarten werden teurer, der Service schlechter. Sagt das Bündnis „Bahn für alle“ im
Alternativer Geschäftsbericht der DB AG 2012
Bambergs Fahrradklima: erbärmlich
Auf einer Skala von 1 bis 6 bekommt die Stadt Bamberg für die Breite ihrer Radwege 4,83, also eine 5. Für die Ampelschaltungen für Radler 4,54, als auch eine 5. Voll verdient. Gegenüber dem ADFC-Klimatest von 2005 rauscht Bamberg um 61 Rangplätze nach unten, bei 252 Städten unter 100 000 Einwohnern. „Fahrradfreundliches Bamberg“?
„Mein Main muss sauber sein“
Staubsauger, Autoreifen, eine Wanne mit Asbest, … - was kann eine richtige Sau alles in den Main werfen? Herzlichen Dank an alle freiwilligen Helfer bei der Müll-Sammel-Aktion des
Test Fahrradschlösser
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www.br.de |
Auch teure Schlösser können nichts taugen. Die Stiftung Warentest: 5 von 37 gut, 17 mangelhaft.
Schienenbonus: weg?
Da waren die Agenturen voreilig. Im Verfahren des Vermittlungsausschuss (von Bundestag und Bundesrat) für die Abschaffung des Schienenbonus hat sich eine Arbeitsgruppe auf einen Lösungsvorschlag geeinigt. Entscheiden muss nun der Vermittlungsausschuss. Ziel ist die rasche Verbesserung des Lärmschutzes an Bahnstrecken.
(Aus dem Newsletter von Toni Hofreiter, MdB)
Städte in Zukunft: grün & mobil
Der BUVKO 2013 war eben wieder eine imposante Veranstaltung mit einem beeindruckenden Themenspektrum. Ob E-Bike oder Rollator, ob Kindergartenverkehr oder Wirtschaftsverkehr, ob Bürgerbeteiligung oder Bürgeraktion – technische Assistenten, Mobilitätsmanagement und Aufstandskultur zielen auf den Paradigmenwechsel. Schritt für Schritt werden Vorträge und AG-Berichte ins Netz gestellt.
52.545 km sind genug
„Keinen weiteren Fernstraßenbau!“ forderte das Netzwerk solimob am 13. März vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Anlass war die Verhandlung über den Bauabschnitt der A 44
„'tschuldigung!“ ist nie verkehrt
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Quelle: www.tschuldigen.at |
und deswegen macht die Stadt Wien Werbung – damit wir öfter mal „'tschuldigung!“ sagen. Gerade im Straßenverkehr tun Entspannungsübungen gut. Man muss sie nur machen.
Das Wiener Freundlichkeitsportal
Den Nationalen Radverkehrsplan 2020
gibt es mittlerweile. Haben Sie schon irgendwelche Auswirkungen gesehen? Der VCD findet nicht viel mehr als blumige Formulierungen und leere Absichtserklärungen.
Die Bundesregierung drückt sich
Aus Autobahn mach …
Gibt’s das? Irgendwo auf der Welt? Auf dieser Welt? Was Bamberger Betonköpfe mit den 400 Metern Lange Straße/Kranen nicht packen, machen die Pariserinnen mit links: Aus zweieinhalb Kilometern Stadtautobahn zu beiden Seiten der Seine wird wieder eine
Reisen ja – aber auch fair reisen?
Zeigte die ITB in Berlin einen Trend? Dann können wir uns freuen: Die Menschen, die einen umweltverträglichen Urlaub suchen, werden mehr.
E-ÖPNV
Die Stadtwerke in Potsdam testen wieder einen Hybrid-Bus im vollen Einsatz. Bis 15 km/h treibt der E-Motor, darüber der Dieselmotor. Der Verbrauch liegt um mehr als 30 % unter dem des Dieselbus, und die Emissionen sind um die Hälfte weniger.
„Von den Besten lernen“
ist ein einleuchtendes Rezept – denn es gibt sie, die besten Beispiele, in großer Vielfalt. Warum tun sich unsere Stadt- und Kreisräte, unsere Bürgermeister und unser Landrat so schwer damit? Sie brauchen nur die Augen aufmachen. Zum Beispiel bei der Fachtagung Stadtverkehr, am 22. April in Bern.
Auto 3.0
Der VDA und die Heinrich Böll-Stiftung hatten zu einem Kongress zur Zukunft der Branche geladen. „Wenn unsere Programme zur Armutsbekämpfung greifen, werden bis 2030 drei Milliarden Menschen in die Mittelklasse aufsteigen.“ Also Autokäufer sein.
Reisen: Literatur
„Ein Streifzug über den aktuellen Büchertisch legt nahe: Die Reise ist männlich. Ein Beitrag zum Frauentag."
Mutige Metaphern, alte Leidenschaften
Braunschweig
versucht einen neuen Weg gegen Feinstaub und Stickoxide. Ein „Verkehrsmanagementsystem“ soll den Verkehr so lenken, dass Schadstoffbelastungen nach Wetterlage und Kfz-Andrang reduziert werden. Reduziert – oder
Düsseldorf
greift zu einem bewährten Instrument: seit Februar ist in und um D'dorf herum eine zusammenhängende und großräumige Umweltzone eingerichtet. Rote Plaketten dürfen nicht mehr fahren, ab Juli 2014 auch gelbe nicht mehr. 13 andere Ruhrgebietsstädte
Radwege und Benutzungspflicht
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Quelle: www.br.de |
Viele Autofahrer haben es noch nicht gemerkt, viele Radler auch nicht: Nicht jeder Radweg muss benutzt werden. Und auf vielen Strecken ist die angeordnete Benutzungspflicht eine zusätzliche Gefährdung von Radlern und Fußgängern. Wie bringt man das in die Köpfe von Autofahrern in Straßenverkehrsamt, Stadt- und Kreisrat und Polizei?
VW & Daimler & BMW
Wo es darauf ankommt, sind sie sich einig. Zum Beispiel, wenn es darum geht, die Anti-Gewerkschaftsgesetze in den Südstaaten der USA auszunutzen. VW & Daimler & BMW: Gewerkschaftsfrei durch Einschüchterung und Entlassungsdrohungen.
Wie erwartet: Ja
sagt der Aufsichtsrat zu 2 oder 4 Milliarden Mehrkosten. Wunschgemäß. Bis zur Bundestagswahl gilt der Befehl von A. Merkel.
Die Pettstadter Fähre
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Quelle: www.wikimedia.org |
ist wieder in Betrieb: von 9 bis 19 Uhr, jeden Tag.
Dicke Luft
Die Belastung mit Stickoxiden ist vielerorts zu hoch. Was tut die Regierung in Berlin? Sie stellt den Antrag, die Frist zur Erreichung der Grenzwerte hinaus zu schieben. Die EU-Kommission hält dagegen und fordert zweckmäßige Maßnahmen. Selbstverständlich geht es um den Verkehr – also die Autoindustrie.
EU rügt dicke Luft in Deutschland
Grelles Leuchten
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Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de |
ist für Schulranzen ein Muss, zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter. Die Stiftung Warentest urteilt mehrfach mit
Diesel: Stickoxidschleudern
Ferdinand Dudenhöffer warnt vor zunehmender Gesundheitsbelastung durch den Diesel-Boom.
„Ein fast nicht lösbares Problem“
Klimaverträglich mobil 60+
heißt eine gemeinsame Kampagne von BAGSO, DMB und VCD. „Was Senioren das mobil sein leichter macht, erleichtert auch allen andern das Leben.“
Zapfendorf: Oberkotzau
Der Zapfendorfer Gemeinderat lässt die Planungen für eine Westumfahrung fortsetzen. In Oberkotzau wehren sich eine Bürgerinitiative und die BN-Kreisgruppe gegen so eine Umfahrung.
Natur + Umwelt 1/13, S. 32
„Mobilität und Lebensqualität in Ballungsräumen“
hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen 2012 ein Kapitel in seinem Umweltgutachten überschrieben. Doch alle Analysen und Folgerungen gelten für unsere Städte und Gemeinden in gleicher Weise.
„Mehr Lebensqualität durch umweltgerechten Verkehr“
„Mit dem heutigen Kenntnisstand …
… würde man das Projekt nicht beginnen.“ Sonst noch 'was zu S 21?
„Umso besser!“
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Quelle: www.taz.de |
Südafrika gilt als Vorreiter für Fair Trade-zertifizierten Tourismus. Eine Reise zu spektakulären Stränden, Wäldern, Dünen und
„Wer Rad fährt, gewinnt“
sagt der BUND. Radförderung wirkt aber nur im Dreiklang: Infrastruktur, Service, Öffentlichkeitsarbeit.
Natur + Umwelt 1/13, BUNDmagazin S. B22f.
Mehr Bürgerbeteiligung – oder …
Der Bundesverkehrswegeplan 2015 steht an und die Bundesländer schreiben ihre Wunschlisten. Ihre Bauorgienphantasien. Lässt sich das ändern?
VW: Bezahlter Applaus?
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Quelle: www.abendblatt.de |
„Junge Damen eilen die Treppe hinauf und halten Schilder in die Kamera, auf denen 'Saubere Autos für alle!' steht. Unten in der Ecke leuchtet das Logo von VW.“
Tempo 30 sollen Städte
flächendeckend ansetzen können. Haben sich die Bundes-Grünen ins Wahlprogramm geschrieben.
„Verkehrssicherheitsarbeit“ -?
Ratschläge für das „richtige Verhalten im Straßenverkehr“ kommen in der Regel aus autofixierten Interessengruppen. Der FUSS e. V. macht es andersherum. Für 60+ und gerade deswegen
Neuer Vorschlag: SO 21
Statt den alten Bahnhof abreißen: einen neuen Fernbahnhof nach Untertürkheim. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, mit 15 km Tunnel statt 60 km, bei grob geringeren geologischen Risiken.
Ab 31. 3. 2013: Begegnungszonen
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Quelle: www.walk-space.at |
- in Österreich. Es geht um eine zweckmäßige Füllung der verkehrsrechtlichen Lücke zwischen verkehrsberuhigtem Bereich und Tempo 30-Zone. Die wir Bundesdeutschen seit langem fordern und auf die wir weiter warten.
„Fußgänger dürfen die gesamte Fahrbahn benützen“
Beschränkte Haftung
Mancher Pkw-Reifen rutscht bei Nässe wie auf Schmierseife, mancher bringt zu wenig Fahrstabilität, mancher braucht einen halben Liter mehr Sprit. Die Urteile der Stiftung Warentest reichen bis zu
Beton ist billig. Aber …
In Winterthur wurde seit vielen Jahren um eine Lärmschutzwand gestritten. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht dem Schutz des Ortsbildes den Vorzug gegeben und zu gleisnahen Schallabsorbern verpflichtet.
Verkehrsverhalten – ändern?
An der Schwelle zur postfossilen Mobilität: na klar, die Verkehrsmittelwahl muss sich ändern. Die Methode „Individualisiertes Marketing“ bringt verblüffende und verlässliche Wirkungen. Ein erster Einblick in der neuen
S 21: Gewürge
Ist sie mittlerweile die Einzige? A. Merkel will, dass auf jeden Fall weiter gebaut wird. „Eine Ausstiegsdebatte um jeden Preis vermeiden.“ Mindestens bis zur Bundestagswahl.
Super! Dank einer
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Quelle: www.taz.net |
internationalen Norm, die Spritverbrauch und CO2-Ausstoß von Hybriden so berechnet, dass der getankte Strom und sein Treibhausgas unter den Tisch fallen: Der XL1 von VW wird
Öffentlicher Nahverkehr
Karlsruhe ging voran und hat mit einem dichten Stadtbahnnetz die Region erschlossen. Die Stadt hat davon profitiert – und das ganze Land ringsum. Ein ÖPNV, der
Ab- und -zu-Autos: rasant nach oben
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Quelle: www.griin.de |
Es sind mittlerweile fast 500 000 Auto-Teiler, und es werden immer mehr. Das Umweltbundesamt empfiehlt, Mobilstationen auszubauen, an denen man leicht zwischen Bus, Bahn, Rad und Teilauto wechseln kann.
BUND fordert Stopp
für zwölf große Straßenprojekte: überteuert, überdimensioniert, schwere Eingriffe in die Natur.
Hohe Kosten, wenig Nutzen, viel Schaden
Die Stadtwerke Bamberg
unterstützen immer wieder auch gemeinnützige Initiativen in ihrem Versorgungs-bereich. Beim Spendentopf „Zweites Halbjahr 2012“ war mal wieder der Bamberger VCD dabei. Unsere Aktivitäten für einen ruhigeren, entschleunigten, sichereren, gesünderen Verkehr haben Anerkennung gefunden. Das freut uns -
Herzlichen Dank an Stadtwerke und Jury!
Hilft den Zapfendorfern
eine zusätzliche Ortsumfahrung? Oder: Ist viel neuer Asphalt im Westen die beste Lösung? Oder: Welche anderen Möglichkeiten gibt es? Oder: Zu schnell an den
Tempo 30 in Kommunen: europaweit!
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Quelle: www.focus.de |
Das erste Bürgerbegehren auf europäischer Ebene:
Aufseher: im Tiefschlaf
Die Bahn hat einen Aufsichtsrat. Wer S 21 verfolgt, mag das nicht glauben. 20 Köpfe, die „die Geschäftsführung zu überwachen haben“.
FUTURZWEI
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Quelle: www.oya-online.de |
heißt eine Stiftung, die zeigen will: Ein guter Umgang mit der Welt ist möglich. Eben ist ihr „Zukunftsalmanach 2013“ erschienen, mit einem Schwerpunkt Mobilität.
Von Uganda lernen?
In Europa? Von Uganda? Patrick Kayemba ist Mitbegründer von FABIO, der First African Bicycle Information Organisation und hat Pläne.
Finanzen offen gelegt
Der VCD Bundesverband hat sich der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ angeschlossen. Woher kommt das Geld, wofür wird es verwendet, wer trägt die Entscheidungen?
A 7: Ausschreibung angeschoben
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Quelle: www.taz.de |
„Wenn die das durchziehen, dann wird es
Klaus Selle
ist Prof für Stadtentwicklung und Experte für Bürgerbeteiligung und spricht über Mutbürger, staatliches Hoheitsdenken und Schritte zu nennenswerter Partizipation.
Shell: verurteilt
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Quelle: www.bund.net |
Öl im Trinkwasser, Öl auf dem Acker, Öl in den Fischteichen. Kollateralschäden von Öl im Tank. Vier Bauern des Niger-Deltas haben Shell verklagt und
Tipps zur Reiseplanung
Ein Online-Portal von Fahrgästen für Fahrgäste will Zugreisen im In- und Ausland einfacher machen. Jeder kann Wissen und Erfahrung weitergeben.
Hannover: ausgezeichnet
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Quelle: www.fairkehr-magazin.de |
Stadtplanung und Verkehrsplanung sind die zwei Seiten einer Medaille – oder sollten es sein. Das immer wieder ins Blickfeld zu bringen, vergeben SRL und VCD alle zwei Jahre den Deutschen Verkehrsplanungspreis. 2012 ging der Hauptpreis an
In einer Enquetekommission des Bundestags
sollen Abgeordnete und Fachleute parteiübergreifend für langfristig dräuende Probleme konsensfähige Handlungsempfehlungen erarbeiten. Geht das beim Thema
„Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“?
Das E-Auto als Dreckschleuder
Der Nissan Leaf zum Beispiel, in Norwegen unterwegs, verursacht auf jedem Kilometer 1 Gramm CO2. In Deutschland 100 Gramm. In Estland 180. Als Trost bekommt er beim Kauf bis zur Hälfte des Preises von Herrn Estland bis zu 18000€.
Fortschritt! Welcher?
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Quelle: www.dradio.de |
Sinkt die Klimabelastung durch den verstärkten Einsatz von Agrotreibstoff? „Eine Idee wird zum Bumerang“ hat James Smith seinem Text als Untertitel gegeben.
Die Jahresmitgliederversammlung
des VCD hat sich heftig über den Stillstand in der Bamberger Verkehrspolitik ausgelassen und die Drahtzieher der Betonfraktion hart attackiert. Die Einführung einer Kommunalen Verkehrsüberwachung ist der einzige Lichtblick und richtet den Blick nach vorne.
Radler zahlen drauf
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Quelle: www.ndr.de |
Ramses bleibt bei Symbolpolitik und lässt die Bußgelder für Radler anheben. Ist das eine „maßvolle Anpassung“, wie sich der ADFC anpasst zu sagen, oder eine „ungeeignete Maßnahme“, wenn es um mehr Verkehrssicherheit geht? Viele Regelverstöße sind zweckmäßige Antworten auf Mängel der Infrastruktur, der Verkehrsführung und der Verkehrsleitung.
Wolfgang Bönig hat die Änderungen gegen den Strich gebürstet.
Schärfere Strafen für Missachtung rechtswidriger Anordnungen
Tempo 30: EU-Petition gestartet
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Nun ist es soweit: die europäische Bürgerinitiative (EBI) „30km/h - macht die Straßen lebenswert!“ ist von der EU-Kommission zugelassen worden. Jetzt können Sie der Forderung nach Tempo 30 innerorts auch auf europäischer Ebene Ihre Stimme geben.
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„Ich verstehe nicht, dass Gier so viel populärer ist als Verzicht. Dass man sich für Verzicht rechtfertigen muss, aber nicht für Gier. Viele Leute verstehen nicht, was genug ist, und nicht, was wichtig ist.“
(Stephanie Schwabe, Meereshöhlenforscherin, im Interview „Und dann vergesse ich, wo ich bin“, in der taz am 30. Juli 2011)
Aktualisiert am:
21.05.2013
lra-ba.bayern.de























