„Pedelec bleibt Fahrrad“
sagt der Verkehrsgerichtstag, empfiehlt aber „dringend“ Helm und Haftpflichtversicherung. (Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 25.01. - 27.01.12). Die Stiftung Warentest hat weiter recherchiert und gibt Tipps für's Versichern:
E-Rad – kaufen?
Wo der Motor? Welche Bremsen? Wie schwer das Ding? Wie weit der Akku? Welcher Motor? Wohin den Akku? Was ist für meinen Gebrauch überhaupt zweckmäßig? Bitte herstellenunabhängig -
Der Akku ist das Ding
das ein Pedelec zum Leichtfahrzeug macht. Er ist aber eben auch die schwarze Seite der E-Mobilität: Bei der Herstellung eines Fahrrad-Akkus wird soviel CO2 in die Atmosphäre gemüllt wie bei 500 oder 1000 km Autofahren.
Mit dem Strom radeln (Seite 8)
Die Ökolüge vom Elektroauto
titelte die taz am 30. Januar. Und überrascht niemanden. Ohne Ökostrom ist das E-Auto ein Klimavergifter wie andere Motorfahrzeuge auch. Schon mal 'was von Ökostrom-Zubau durch die Auto-Industrie gehört?
Pedelecforum
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Quelle: www.abgnova.de |
Elektrofahrräder liegen voll im Trend: Immer mehr Menschen legen sich eins zu, um auch bei längeren und anstrengenderen Strecken mit dem Fahrrad mobil zu bleiben. Vor allem im Stadtverkehr ist man so meist schneller unterwegs als mit dem Auto. Falls auch Sie über die Anschaffung eines E-Bikes nachdenken oder noch offene Fragen haben geht’s hier
Autos unter Strom
Welche Rolle spielt die E-Mobilität für Klimaschutz und Ressourcenaufwand? Welche herkömmlichen Fahrzeuge kann sie ersetzen? Welche Auswirkungen hat sie auf die Stromnachfrage, und welche Anforderungen stellt sie für die Stromerzeugung aus fossilen oder erneuerbaren Energien? Das Ökoinstitut gibt nun, zusammen mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung, Antworten:
Rohstoffe für Elektroautos
Der Abbau der Rohstoffe, die die Elektroautos fahren lassen, hat verheerende Folgen für die Menschen dort und ihre Umwelt. Genau so wie für traditionelle Autos auch.
Umwelt und Entwicklung: überrollt
Pedelecs sind hipp
aber manche Bremsen und Rahmen sind zu schwach. Die Stiftung Warentest hat untersucht und kann nur raten: Augen auf! Und: Finger weg von der elektrischen Nachrüstung normaler Fahrräder!
Rahmen bricht, Bremsen versagen
Und schon wieder: Staatsknete für Autoindustrie
Es gibt eine „Nationale Plattform E-Mob“, und die gibt „Empfehlungen“. Sind die geeignet, das Verkehrs(un)wesen durch intelligente Nutzung des elektrischen Stroms umweltverträglicher zu gestalten?
Elektrisch - in der Stadt?
Das Deutsche Institut für Urbanistik hatte eingeladen: „Elektroverkehr – Chancen und Risiken für den Stadtverkehr“, am 31. Mai und 1. Juni in Berlin. Wie kann ein Konzept für E-Mobilität in Städten gelingen? Pedelecs als Einstieg in die elektromobile Zukunft? Weitere Info´s auf
Elektrofahrräder
haben einen großen Vorteil vor allen anderen E-Fantasien: Es gibt sie bereits als funktionierende Serienprodukte. Anstrengendere Strecken, weitere Strecken – Radius und Horizont der Muskelkraft-Mobilität ändern sich spürbar.
Entsorgungskonzept: Null
Elektromobilität ist das Titelthema der neuen Ausgabe der Zeitschrift fairkehr. Von „Das E soll Wunder vollbringen“ bis „Die E-Zukunft hat Pedale“, von „Brandgefährlich: Elektrobatterien“ bis „Stumme Fahrzeuge“ reicht das breite Spektrum.
Das Märchen vom Elektroauto
titelte die taz am Samstag, dem 15. Januar - just zu dem Zeitpunkt, als ein Bamberger Gymnasium auf dem Maxplatz eine großzügige Werbeveranstaltung für ebenselbiges durchführte. PR und Information sind zwei verschiedene Dinge - auch das sollten Jugendliche frühzeitig lernen können.
Die taz stellte zwei grundverschiedene Konzepte gegenüber: den E-Golf aus dem Weltkonzern in Wolfsburg und den City EL aus der Werkstatt von Karl Nestmeier im fränkischen Dorf Baldersheim (AUB). "Die Idee von Karl Nestmeier sind komplett andere Fahrzeuge. Die Autowelt muss sich ändern, damit sie klimafreundlicher wird, findet er. Die Strategie von VW ist, dass alles so bleibt, wie es ist - nur mit Strom als Treibstoff." Originalton Baldersheim: "Ein umgebauter Golf ist physikalischer und ökologischer Blödsinn."
Ein paar Exemplare dieser taz haben wir noch. Können wir Ihnen zustellen.
E-Fahrräder
In die neue Saison mit E-Power? Die Stiftung Warentest hat Elektrofahrräder geprüft:
Dem Elektroauto
gehört angeblich die Zukunft. Doch löst es wirklich Mobilitätsprobleme - oder schafft es eher neue? Die Verkehrs- und Energieexperten Dietmar Schütz, Helmut Holzapfel und Gerd Lottsiepen nehmen Stellung.
E-Bikes: Hallo Partner!
Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, ist bis zu 45 km/h schnell (oder noch schneller) - bietet aber nur die Silhoutte des traditionellen Radlers. Das kann den (i.d.R. flüchtigen) Blick des motorisierten Fahrers täuschen und lässt ihn die Geschwindigkeit des Zweirads falsch einschätzen. Das schafft Unfallgefahr (z.B. beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren). E-Bikes und Pedelecs bitten: Liebe Kfz-Fahrer, stellt euch schnell um und auf unsere höheren Geschwindigkeiten ein!


