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Diesmal keine Helmpflicht

Es hatte immer wieder anders getrötet, nun bleibt es, wie es ist: „Die Bundesregierung beabsichtigt derzeit nicht, eine Helmpflicht für RadfahrerInnen einzuführen“. Diese Bundesregierung, derzeit. Warten wir auf den nächsten Querschießer.

Helm: freiwillig

 

Rad fit machen für den Frühling

Auch dafür gibt das neue test-Heft Tipps:


Festziehen, fetten, fahren

 

Radnetz Deutschland

Zwölf Radfernwege verbinden alle Regionen Deutschlands miteinander. Serviceangebote, Übernachtungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten, auf sicheren und ruhigen Radwegen - ein attraktives Angebot für Radreisende.

www.radnetz-deutschland.de

 

Der Runde Tisch Radverkehr

in der Obersten Bay. Baubehörde tagte am 15. März. Wichtigste Verkündigung: Die Baubehörden in BY werden nicht verpflichtet, die ERA 2010 (Empfehlungen Radverkehrsanlagen) zu beachten. Richtig gehört? Oder alles falsch verstanden? Greifen Sie Herrn Herrmann an den Kopf

poststelle@stmwivt.bayern.de

„Pedelec bleibt Fahrrad“

sagt der Verkehrsgerichtstag, empfiehlt aber „dringend“ Helm und Haftpflichtversicherung. (Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 25.01. - 27.01.12). Die Stiftung Warentest hat weiter recherchiert und gibt Tipps für's Versichern:

Fahrt ins Ungewisse

 

Nur die Hälfte

der RadlerInnen fühlt sich im Straßenverkehr sicher. Das ist auch eine Sache der Infrastruktur. Sie ist die harte Schranke gegen die flotte Ausweitung der

Radnutzung

 

In der Eckpreislage

gibt es besonders viel Rad für's Geld. Wie viel hinlegen? Zwischen Baumarkt und

Maßanfertigung

 

E-Rad – kaufen?

Wo der Motor? Welche Bremsen? Wie schwer das Ding? Wie weit der Akku? Welcher Motor? Wohin den Akku? Was ist für meinen Gebrauch überhaupt zweckmäßig? Bitte herstellenunabhängig -

www.e-radkauf.de

 

Aktion Schadensmeldung

Die technische Sicherheit von Fahrrädern lässt sich weiter verbessern. Doch dafür müssen Mängel bekannt gemacht werden. Um mehr Informationen aus dem täglichen Gebrauch zu bekommen, hat der ADFC eine eigene Schadensdatenbank eingerichtet.

Gefährliche Unfälle

 www.adfc.de/schadensmeldung

 

Helm auf - oder ab?

Zu dieser Gretchenfrage des Fahrradfahrens fällt Martin Unfried nur noch ein Kuhhandel ein: Helmpflicht ja – wenn gleichzeitig Tempo 20 in der ganzen Stadt.

Einverstanden?

 

AG Fahrradfreundliche Kommunen

Wie lässt sich der Fahrradanteil am innerstädtischen Verkehr vergrößern? Unter dieser Leitfrage haben sich 38 Städte und Landkreise zur AGFK-BY zusammengeschlossen. Bamberg ist nicht dabei. Das können Sie kommentieren:


oberbuergermeister@stadt.bamberg.de

 

Pkw-Verkehr / Radverkehr

Vor- und Nachteile haben beide. Wie steht es um Kosten und Nutzen, wenn man in Geldeinheiten hinschaut? Gregor Trunk ist in seiner (zweiten) Diplomarbeit einen gesamtwirtschaftlichen Vergleich angegangen.

Eine Frage der Nachhaltigkeit

PRESSE (Austria)

SPIEGEL

 

 

Verkehrssicherheit: Radler/Motorfahrzeug

Eine umfassende Untersuchung von Untersuchungen bestätigt, was jeder weiß und mancher nicht wissen will: Die Maßnahme, die die Sicherheit der RadlerInnen am stärksten verbessert, ist, die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs zu verkleinern.

Transport Research Laboratory

 

Fahrradfreundliche Ampeln?

Gibt es! Tatsächlich! Schon ganz viele! Hallo Rad-Räte in Stadt und Land: Aufgewacht!

So schauen Ampeln heute aus

 

Unser Fahrradpass

Für den Fall der Fälle: Wenn Ihr Rad geklaut worden ist, müssen Sie es Polizei und Versicherung beschreiben können. Mit diesem Blatt fällt Ihnen das leicht.

 Radpass

 

Bei der Mitradelzentrale

des ADFC kann man Mitfahrgesuche aufgeben und Angebote nach Land und Region, Alter, Fahrttempo, Übernachtungswünschen und Reisetermin durchforsten:

                                               Mitradelzentrale

 

Pro Rikscha



Beispielbild

Transportieren mit dem Fahrrad liegt im Trend. Insbesondere in den Städten sind Lastenräder und Fahrradtaxis die stylische Alternative zum Transport mit dem Pkw. Auf der neu gestalteten Website

www.pro-rikscha.de

wird kräftig dafür geworben. Neben vielem anderen findet man auch ein Herstellerverzeichnis für Fahrradtaxen, Kindertransportmobile und Lastenräder, Rollstuhlfahrradkombinationen, sowie Promotion- bzw. Verkaufsfahrräder. Weitere Anregungen für die Website sind gern gesehen.

dressler@pro-rikscha.de

 

Fahrradakademie

Das Deutsche Institut für Urbanistik trägt auch die Fahrradakademie. In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium des Bundes bietet sie aktuelle und fachlich bestens fundierte Fortbildungen in Sachen Radverkehr. Das vollständig überarbeitete Programm für 2012 ist bereits erschienen. Wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen möchten, kann der Bamberger VCD (nach Absprache) Reise- oder Teilnahmekosten übernehmen.

www.fahrradakademie.de

 

Fahrrad gesucht?

Sie haben Freunde zu Besuch und möchten gemeinsam eine Radtour machen? Oder Sie sind selbst Gast in Bamberg und haben kein eigenes Rad dabei? Kein Problem, denn viele Fahrradgeschäfte vermieten Räder.

Fahrradverleih in Bamberg

 

Alleinige Schuld

Weichen Fahrradfahrer bei einem unbefahrbaren Fahrradweg auf den Gehweg aus, müssen sie laut Landgericht Erfurt bei einem Unfall mit einem Fußgänger damit rechnen, die alleinige Schuld zu tragen (Az. 8 O 1790/06). Besser ist es, die Fahrbahn zu nutzen oder das Fahrrad über den Gehweg zu schieben.

 

Fahrradhelme: Nutzen oder Schaden oder Nutzen oder ...

Fahrradhelm auf und alles ist gut? Leider nicht. Jedes Sicherheitssystem hat seine Vorteile - und seine Nachteile. Die Sache ist diffizil. Ein Beispiel: Wenn Sie einen Helm tragen, halten Motorfahrzeuge beim Überholen noch weniger Abstand ein. Das vergrößert das Unfallrisiko. Das einzige verlässliche Mittel ist eine Stärkung des Radanteils am Verkehr. Denn je mehr Räder auf der Strecke sind, umso besser werden sie gesehen. Und umso weniger übersehen.

Knautschzone Hirn

 

Fahrrad und Lebensstil

Giant ist der Radweltmarktführer und geht voran: nun kommt LIV, der Radschuppen für Frauen. In sanftem Licht und mit großen Spiegeln, die zeigen, ob Ihnen das Rad wirklich steht. Richtig für's Radfahren schminken, Yoga zum Ausgleich gegen die Muskelverkürzung und uncoolen Gang -

Radeln mit Sex-Appeal

 

Muss der Staat das Radfahren belohnen?



Quelle: www.tagesspiegel.de

Das war die Frage für den „Streit der Woche“ in der sonntaz vom 26. / 27. November. Selbstverständlich gibt es Gründe auf beiden Seiten, und der Herr von der Autoindustrie gibt mal wieder den dummen August:

Muss er, muss er nicht

 

Radschnellwege

Andere Regionen sind flotter. Radschnellwege sind seit einiger Zeit in aller Munde. Die Metropolregion Hannover nimmt die Vorbilder ernst und hat bereits eingeladen zum

Fachdialog Radschnellwege

 

Duschen und Durchschnaufen

Radfahrer im Landkreis Bamberg können sich bald auf neue Rastplätze freuen. Während einer Radtour zwischendurch aufs Klo gehen, duschen und entspannen – das soll bald an 12 Standorten in der Umgebung möglich sein. Geplant sind auch Akkuladestationen für Elektrofahrräder.

Zum Artikel

 

Fahrradkurier

Haben Sie eine Eilsendung zu verschicken? Für Kleintransporte sind Fahrradkuriere bestens geeignet: Sie sind in der Stadt bei einer Strecke unter 5km deutlich schneller als Autos und dabei auch noch garantiert emissionsfrei und leise. In Bamberg erreichen Sie den Fahrradkurier Karsten Simke unter der Telefonnummer 0951 603111.

 

Pedelecforum



Quelle: www.abgnova.de

Elektrofahrräder liegen voll im Trend: Immer mehr Menschen legen sich eins zu, um auch bei längeren und anstrengenderen Strecken mit dem Fahrrad mobil zu bleiben. Vor allem im Stadtverkehr ist man so meist schneller unterwegs als mit dem Auto. Falls auch Sie über die Anschaffung eines E-Bikes nachdenken oder noch offene Fragen haben geht’s hier

zum Forum

 

Ramses zeigt die Daumenschrauben



Quelle: www.n24.de

Schwarze Nachrichten aus dem schwarzen Verkehrsministerium? Sind wir gewohnt. Der jüngste Missgriff: Peter Ramsauer droht uns RadlerInnen mit Helmpflicht. Tempo runter in der Stadt (kleinere Geschwindigkeitsdifferenzen)? Bauliche Maßnahmen an Kreuzungen und Einmündungen (rechtsabbiegende Kfz’s)? Warnsignale beim Öffnen der Autotür? Mehr Platz und bessere Verkehrslenkung für den Radverkehr (Kreuzungen, Radwegenetz, Grüne Welle für RadlerInnen)? Außenairbags in der Kfz-Schnauze? Gibt es alles, geht alles. Aber nicht mit Rammses.

Unfug: Helmpflicht für Radler

 

Mit dem Rad im Herbst und Winter

Helle Klamotten, großzügige Reflektoren, funktionierendes Licht - und noch einiges mehr:

                                      www.vcd.org/fahrradtipps.html

 

Vom Fahrradfahren in den Städten

Nach einer Studie findet sich in den Lungen von Fahrradfahrern eine deutliche höhere Konzentration an von Autoabgasen stammenden Rußpartikeln als bei Fußgängern.

Zum Artikel

 

Fahrradfreundliche Gemeinden? Gibt’s! Woanders -

Seit 1993 ist die „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise“ rege und wirksam – in NRW. In Bayern macht eine erste Initiative für so eine AG eben erste Tippelschritte. Das sind kaum 20 Jahre Nachhinken – also der für die bayrische Mehrheitspolitik durchschnittliche Abstand zu politisch aktuellen Ideen. Bamberg setzt noch eins drauf: Im Mai hat der Senat für Stadtentwicklung, ... und Verkehr einen Beitritt zu der AG abgelehnt, einstimmig. Das ist ein Votum gegen uns RadlerInnen und gegen den Bamberger Radverkehr. Also haargenau das Gegenteil von dem, war wir und Bamberg brauchen.

www.fahrradfreundlich.nrw.de

 

Parken auf dem Radweg

Da stehen Fahrzeuge auf dem Radweg und klauen ein Drittel oder mehr vom Platz? Dürfen abgeschleppt werden. Sagt das Oberverwaltungsgericht NRW (mit Az 5 A 954/10)

 

Verkehrssicherheit für Radler


Der Anteil des Radverkehrs nimmt in vielen Städten zu – die Zahl der verunglückten Radler ab. Aber nicht überall.

Mehr Einsatz für Verkehrssicherheit!

 

Kinder radeln auf dem Gehweg


Und die Eltern? Dürfen das nicht. Ab 10 Jahren muss die Straße benutzt werden. Fahr-Räder sind Fahr-Zeuge, und Fahr-Zeuge gehören auf die Fahr-Bahn. Bitte auch an den Schutz der Fußgänger denken.

 

Fahrradförderung? In Bamberg?

Peter Gack schreibt an den Herrn Oberbürgermeister:

                                          Viel geredet, wenig getan

 

Pedelecs sind hipp

aber manche Bremsen und Rahmen sind zu schwach. Die Stiftung Warentest hat untersucht und kann nur raten: Augen auf! Und: Finger weg von der elektrischen Nachrüstung normaler Fahrräder!

                                  Rahmen bricht, Bremsen versagen

 

Lastentransporter Fahrrad


Es ist bei uns fast in Vergessenheit geraten, wird von vielen immer noch als Kuriosum betrachtet, kommt aber mittlerweile wieder in den Blick: Lasten mit dem Rad zu befördern. Ladefläche vor dem Fahrer oder hinter ihm? Tieflader oder Bäckerrad? Zwei- oder Dreirad? Einspuriger oder zweispuriger Anhänger? Ein Überblick über die vielen Möglichkeiten heute:

                                              Die Lust an der Last 

 

Einheitsradbahnen

Der Maintalradweg hat mit 5 Sternen die Höchstnote erhalten – auch deswegen, weil er zum größten Teil Teerdecke hat. Ist der „minimale Rollwiderstand“ ein Hauptkriterium von uns RadlerInnen? Die uniforme Schneise unsere Traumstraße? Quatsch mit Soße. Der ADFC hat sich mit seinem Zertifizierungsschlüssel vergaloppiert.
                                                Zu viel des Guten

 

Der Nationale Radverkehrskongress


Ende Mai in Nürnberg hat ein breites Sortiment von schönen Beispielen und also von Anstößen ausgebreitet. Das für die Umsetzung unverzichtbare Wohlwollen mancher Politiker ist allerdings nicht zu bekommen, ohne ihrem Bedarf an Selbstbeweihräucherung eine Bühne zu bieten. Die mehreren Hundert TeilnehmerInnen haben sich dadurch die Laune nicht verderben lassen. Die multimodale Mobilität ist der Weg der Zukunft, und in Kopenhagen beginnt der städtische Winterdienst mit den – Radwegen.

                                   Radmobilität ist mehr als Mobilität

 

Auf die Einstellung

kommt es immer an – auch beim Fahrrad. Die beste Technik ist für die Katz, wenn das Gerät nicht passt. Energieeffizient strampeln und schmerzfrei: abfahren 2/2011, das Magazin der VSF-Betriebe, entfaltet Thema, Probleme und Lösungen:

                       "Das Fahrrad muss zum Menschen passen" ab Seite 11

 

Wertung und Wettbewerb

Fahrradfreundliche Geschäfte? In Bamberg?? Gibt es! Tatsächlich! Stadtmarketing hat die Kunden mit Rad noch nicht entdeckt. Aber Stadtmarketing ist, Django sei Dank, nicht der Maßstab. Den können jetzt Sie anlegen und Geschäfte auf ihre Radfreundlichkeit hin bewerten. Die Verkehrsplaner der Stadt haben einen Wettbewerb gestartet und Sie können gewinnen. Herzlicher Dank an Frau Spangenberg!

                                      einkaufen-per-rad.bamberg.de

 

Fahrradträger

Kann man auch bei aufgepacktem Rad zu schnellem Ausweichen gezwungen sein? Wer nein sagt, braucht den Test nicht lesen:

                                         Problem beim Elchtest

 

Radwege, Radstreifen, Schutzstreifen, … - ?

Wer kennt sich noch aus im Gewirr der Sonderwege und Sonderregeln? Es geht um Sicherheit, Schnelligkeit und Geldbeutel:

                                    Sonderwege für RadlerInnen

 

Handwerker: Es geht! Mit dem Rad!

 Seit elf Jahren besucht Theodor Röhm und seine Mitarbeiter verstopfte Rohre, kaputte Heizungen und undichte Spülen – mit dem Rad. „Wir sind schnell unterwegs, haben keine Parkprobleme, stehen nicht im Stau, verbrauchen kein Benzin und trainieren unsere körperliche Fitness.“

                                     www.radinstall.de

 

Schnellstraßen – für Radler

Wir krebsen noch in der 5 km-Zone herum – Dänen und Niederländer setzen bereits auf die mittlere Distanz. Sie investieren in großem Stil in Radschnellwege, um den Radius für Radpendler zu erweitern.     

                                  Kreuzungsfrei, ampelfrei, autofrei

 

Schwuppdiwupp

Ein Lernbuch zum spielerischen Umgang von Kindern mit dem Fahrrad. Für Eltern, Großeltern und Erzieher, für lustige und zweckmäßige Roller- und Radfahrübungen mit Ihren Kindern.

Christian Burmeister: Schwuppdiwupp. Spielerische Übungen mit und auf dem Fahrrad. R.G. Fischer Verlag, Frankfurt, 2010. 125 Seiten, 9,80 Euro.

 

Pro Rikscha



Beispielbild

Transportieren mit dem Fahrrad liegt im Trend. Insbesondere in den Städten sind Lastenräder und Fahrradtaxis die stylische Alternative zum Transport mit dem Pkw. Auf der neu gestalteten Website

www.pro-rikscha.de

wird kräftig dafür geworben. Neben vielem anderen findet man auch ein Herstellerverzeichnis für Fahrradtaxen, Kindertransportmobile und Lastenräder, Rollstuhlfahrradkombinationen, sowie Promotion- bzw. Verkaufsfahrräder. Weitere Anregungen für die Website sind gern gesehen.

dressler@pro-rikscha.de

 

Radfahren - lernen

Erwachsene holen in Radfahrkursen einen Teil ihrer Kindheit nach - und lernen das Radfahren spielend nebenbei. Der Hamburger Sportwissenschaftler Chrsitian Burmeister hat in 25 Jahren ein differenziertes und umfassendes Programm entwickelt: "Es entfaltet und erhält Beweglichkeit, Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungsfähigkeit".

Neue Freiheit

Die Lust am Rollen

 

Fahrradförderung: Stückwerk

Für die Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans sind pro Jahr gut 110 Millionen Euro vorgesehen. Klingt viel? Es sind ganze 4 Pro-Mille vom Etat des Verkehrsministeriums.

Michael Adler, Chefredakteur der fairkehr, hält dagegen und fordert eine Stufenquote zum Ausbau des emissionsfreien Verkehrs. Ausgehend von derzeit 10 % Radanteil also 10 % der Verkehrsinvestitionen, in Bund, Land und Kommunen, ebenso 10 % des Personals. 2020 dann 20 % Radanteil und 20 % … 2030 30 % Radanteil und …

         

                                    Schluss mit peanuts

 

 

Bei der Mitradelzentrale

des ADFC kann man Mitfahrgesuche aufgeben und Angebote nach Land und Region, Alter, Fahrttempo, Übernachtungswünschen und Reisetermin durchforsten:

                                               Mitradelzentrale

 

Das Erneuerbare-Kilometer-Einspeisegesetz

Für jeden Fahrradkilometer 20 Cent Einspeisevergütung, finanziert durch 20 Cent Dreingabe für jeden Über-130km/h-Kilometer - Martin Unfried stellt Peter Ramsauer vom Kopf auf die Füße:

Da kommt Freude auf

 

Die Kampagne "FahrRad! Fürs Klima auf Tour" für Jugendliche

wird 5 und startet neu: Bis Ende Juli läuft die virtuelle Radtour quer durch Deutschland, auf der jeder weiterkommt, der reell in die Pedale tritt. Informationen gibt es zuhauf, ebenso Unterrichtsvorschläge - und ansehnliche Preise:

www.klima-tour.de

 

Die Fahrradakademie


gibt es seit 2007. Das Deutsche Institut für Urbanistik bietet Tagungen, Seminare und Fachexkursionen, mit weitem Themenspektrum: Stadtplanung, Verkehrssicherheit, Finanzierung...

Besonders eingeladen sind die Fachleute in den Kommunen.

www.fahrradakademie.de

 

Streetwork: Fairrückte Fahrräder

Seit Februar leitet Stefan Hecksell ein Fahrradprojekt im Jugendzentrum am Margaretendamm; der Bamberger VCD hat Geburtshilfe geleistet. Jugendliche ab 14 bauen aus Rädern von der Stange individuell gestaltete Luxusschlitten. Hier gibt es einige Bilder von werkenden Fahrradmechanikern.

Nun bewerben sich Streetworker und Fahrradmechaniker um den deutschen Fahrradpreis:

Streetwork

best for bike 2011

Unsere Bewerbung 2011

 

Fahrradcomputer


Frühlingsgefühle werden wach und der Drahtesel wartet nur noch auf gründliche Überholung. Falls diesmal ein Computer mit an Bord sein soll: Die Ergebnisse der Stiftung Warentest stehen im Heft 3/2010, "Unser Rat" der Tester auf Seite 77. Die Preisspanne reicht von 8 Euro bist 380.

 

E-Fahrräder

In die neue Saison mit E-Power? Die Stiftung Warentest hat Elektrofahrräder geprüft:

Anschubhilfe

 

Nur mit dynamobetriebenem

Licht ist ein Fahrrad ausreichend beleuchtet. Stirnlampe am Helm oder Akkulampe am Lenker reichen nicht. Hat eben das Landgericht München I befunden (AZ 17 O 18396/07). Ein Anstecklicht ist billig, kann aber richtig teuer werden. Im verhandelten Fall zweimal 15 000 Möpse. Zu schwaches oder zu enges Licht reicht nicht - egal in welcher Technik.

 

Für ein fahrradfreundliches Bamberg!





Die GAL hat wieder einmal ein dickes Paket geschnürt mit vielen Anträgen zum Radverkehr:

...und in die Pedale treten

 

"Radfahrer sehen mehr!"


Letztes Jahr war der Fotowettbewerb, kurz danach waren die Bilder ausgestellt. Jetzt kommen die besten als Motive des Umweltkalenders 2011 zur Geltung, und alle noch ein mal im Rathaus zur Ausstellung. Der Klimaschutzbeauftragte, die Verkehrsplaner und die Pressestelle laden herzlich ein: vom 24. November bis zum 10. Dezember, im Gang hinter der Infothek.

Verkehrspolitische Radtour: Ergebnisse

Die Einladung der GAL zu dieser zweiten Radtour hat eine ganze Latte an Kritik und Änderungsvorschlägen von BürgerInnen gebracht. Die GAL sammelt weiter...

 

Zwischen Kotflügel und Bordsteinkante

Die Bamberger GAL hatte zu einer zweiten verkehrspolitischen Radtour eingeladen, und selbstverständlich war der Bamberger VCD dabei. Der FT hat drei Wochen lang überlegt, ob er den Bericht drucken wollte. Hier haben Sie das Original:

Verkehrspolitische Radtour, die zweite

 

E-Bikes: Hallo Partner!

Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, ist bis zu 45 km/h schnell (oder noch schneller) - bietet aber nur die Silhoutte des traditionellen Radlers. Das kann den (i.d.R. flüchtigen) Blick des motorisierten Fahrers täuschen und lässt ihn die Geschwindigkeit des Zweirads falsch einschätzen. Das schafft Unfallgefahr (z.B. beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren). E-Bikes und Pedelecs bitten: Liebe Kfz-Fahrer, stellt euch schnell um und auf unsere höheren Geschwindigkeiten ein!

 

Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren

Überhaupt wahrgenommen zu werden - das ist das Hauptproblem der Radler. Motorfahrzeuge werden besonders beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren zu rolling guns. Blickkontakt ist eine gute Versicherung; wo er nicht möglich ist, hilft nur aufmerksames Beobachten (z.B. Blick über die Schulter). Wer sich auf sein Gehör verlässt, lebt gefährlich; wer sich auf seine Vorfahrt verlässt, lebt verdammt gefährlich.

Pkw-Fahrer in 75 % der Fälle Schuld

Im Jahr 2009 sind in Deutschland 462 Radler bei Verkehrsunfällen getötet worden, über 75000 verletzt. Bei Zusammenstößen mit Pkw´s war in rund 75 % der Fälle der Pkw-Fahrer schuld. Die häufigsten Unfallsituationen waren Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren.

 

Mit dem Rad erster



Quelle: www.stadt.bamberg.de

Fahrrad, Motorrad, Bus und Pkw gingen an den Start - und in genau dieser Reihenfolge kamen sie ins Ziel. Mitarbeiter des Umweltamts der Stadt Bamberg demonstrierten, wie man am schnellsten durch den Berufsverkehr zu seinem Arbeitsplatz kommt, vom Park&Ride-Platz Breitenau bis zum Maxplatz, früh um dreiviertel 8. Bus und Motorrad waren praktisch gleich auf (rund 22 Minuten), das Rad hatte ellenlangen Vorsprung und brauchte nur die Hälfte der Zeit.

Ein schöner Beitrag zur "Woche der Mobilität":

Herzlichen Dank an die MitarbeiterInnen der Stadt!

Was das alles mit Bambergs Partnerstadt Bedford zu tun hat, finden sie hier:

www.stadt.bamberg.de

 

Die Tour de Natur


hat mal wieder in Bamberg Station gemacht und wir haben sie am Gabelmann herzlich begrüßt. StR Wolfgang Grader hat den OB vertreten und hatte es schwer, die Energie- und Klimapolitik der Stadt in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Die Radler der Tour de Natur erfreuten uns - trotz hohen Wasserstandes - mit lebendiger Musik und einem gelungenen Sketch.

Herzlichen Dank an die Tour de Natur - und

Herzlich willkommen!

www.tourdenatur.net

Ankündigung Bamberg 2007

Grußwort an die Tour de Natur 2007

 

Zu Ihrem Vorteil: ein Fahrradpass

Formblatt

 

Neuer Fahrradstadtplan für Bamberg


Frisch aus der Druckerpresse: Die Stadtverwaltung hat den Stadtplan für RadlerInnen gründlich überarbeitet, und viele Infos zu Stadt- und Serviceangeboten auf den aktuellen Stand gebracht. Herzlichen Dank besonders an Dagmar Spangenberg!

www.stadt.bamberg.de

 

FahrRad!

Das ist die Kampagne des BV für Jugendliche, um die Nutzung des Rads als selbstverständliches Verkehrsmittel zu stützen und zu verankern. Gesammelt werden alle Kilometer, die man auf Schul- oder Freizeitwegen mit dem Rad zurücklegt. Parallel dazu nimmt man an einer virtuellen Radtour teil, an deren Stationen man lernen und gewinnen kann. Im Februar startet bereits die nächste Runde.
Weitere Informationen, ein schönes Faltblatt und Anmeldung unter www.klima-tour.de oder 030/2803510.

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