Startseite Suche Sitemap
 

Das Radspektakel am 30. Mai

Es war ein lebendiger Auftakt für die Kampagne „Kopf an: Motor aus.“, und viele der Teilnehmer und Besucher waren rundum zufrieden. So viel Krach aus dicken Lautsprecherboxen braucht es nicht - aber die Vielfalt der Angebote schafte gute und lockere Stimmung. Die vielen ausgestellten Räder und Radtypen faszinierten, die Einlagen der Radkünstler beeindruckten, und die Auslagen der Verbände zogen viele Interessierte an.
Dass es immer noch Stadträte gibt, die die Bamberger Radlandschaft für wunderbar“ o. ä. halten, zeigt nur, dass - ja was? Sprecher von Bund Naturschutz, von der Jugendorganisation des Bund Naturschutz, von ADFC und VCD versuchten, die Maßstäbe zurechtzurücken. Beispiele für grobe Mängel Zustand vieler Radwege, Räderchaos am Bahnhof, ) und gute Vorschläge Stellplätze in der Innnestadt, Radmitnahme im Bus, ...) gibt es schließlich zuhauf. Wir danken Markus Appel von Radio Bamberg, dass er uns Gelegenheit gab, diese Dinge ins Blickfeld zu bringen. Stefan Hecksell hatte mehrere Stände mit verschiedenen Radtypen und Radthemen gestaltet. Seit mehreren Wochen war er rund um die Uhr im Einsatz. Herzlichen Dank, Stefan! Das Blatt „Kopf an: Motor aus. Der VCD bei der Auftaktveranstaltung auf dem Maxplatz“ listet seine Impulse auf. Sie finden es unter diesem Link
Mancher seiner Stände war eine Ankündigung für ein längerfristiges Projekt. Einen Reparaturkurs in einem Jugendzentrum bereitet er vor, das  ActionAngebot „fairrückte Räder“ beim Fuchsenwiesenfest, eine Radinspektion für Kinder. Stefan Hecksell freut sich auf Mitarbeiter.
Der 30. Mai war ein klarer Erfolg, für die Bamberger Fahrradbetriebe ebenso wie für die Stadt Bamberg und für die Bamberger Umwelt- und Verkehrsverbände. So spricht auch der VCD dafür, dass es nicht bei diesem einen Durchgang bleibt, sondern dass dies eben der erste Durchgang war und im nächsten Jahr ein zweiter kommt. Wir müssen einiges lernen aus dem 30. 5. 2009 - aber das wird sich wohl schaffen lassen.

 

An die Verkehrsplaner in der Stadtverwaltung Bamberg

Der Aktionstag 30. Mai 2009
Einen guten Tag, Frau Spangenberg!

Sie und Ihr Team hatten viel Energie in die Vorbereitung des 30. Mai gesteckt. Dafür können Sie sich nun über eine gelungene Veranstaltung freuen. Und noch besser: Sie können sich darüber freuen, dass der Erfolg des Tages von allen Seiten anerkannt wird. So viel Zustimmung erlebt man selten - Sie haben das mit dem 30. Mai geschafft. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz! Ob so eine Veranstaltung noch einmal stattfinden soll? Die BesucherInnen haben mit den Füßen eindeutig abgestimmt: für einen nächsten Aktionstag „Fahrrad-Frühling 2010“. Dieses Votum tragen wir mit und sagen ein klares „Ja!“ Der 30. 5. ‘09 hat großen Zuspruch gefunden, und ein nächster Durchgang wird noch größeren Zuspruch finden. Wir müssen einiges lernen aus dem ersten Durchgang - aber das wird sich wohl schaffen lassen. Für Ihre Unterlagen legen wir Ihnen unsere Texte zum 30. 5. ‘09 und zur Kampagne bei, und unsere „Visitenkarte“ auch. Der Antrag des Fachforums Energie und Klimaschutz aus 2007 ist in die Schubladen verbannt worden; für den 30. 5. haben wir ihn in Luxusfassung auferstehen lassen. Was der FT aus unserer Pressemitteilung zur Kampagne gemacht hatte, kennen Sie vermutlich. „Die Innenstadt soll erreichbar sein!“ ist eines unserer Plakate (A3, A2), mit denen wir für das Radfahren werben.
So viel Dezibel aus so dicken Boxen brauchen wir nicht. Aber vieles andere, was am 30. Mai gelaufen ist, ist ausbaufähig. Wir sind dabei!

Freundlich grüßt

Der Bamberger VCD

 

Der Vorläufer: Der BUVKO in Dresden

Die Kampagne "Kopf an: Motor aus." haben wir beim 17. BUVKO in Dresden kennengelernt im März 2009. Velokonzept aus Berlin und fairkehr aus Bonn stellten Ihre Pläne vor und zur Diskussion:

BUVKO 2009

 

Rückblick auf die Kampagne in Bamberg 2009

Wir bitten um Nachsicht. Wir haben eine Kampagne erlebt, wir haben sogar mitgestrickt - aber einen Überblick haben wir nicht. Weder über alle Einzelaktivitäten noch über ihre Aufnahme und nicht einmal über ihre Wirkungen. Eine opulente Evaluation war angekündigt, es ist auch etwas im Laufen. Zu welchen Aspekten sie Nennenswertes zu Tage fördern kann, wird erst nach Veröffentlichung ihres Methodenarsenals zu erörtern sein. Wir bieten hier und heute einfach ein paar Anhaltspunkte, aus der (nicht ganz) zufälligen Perspektive des beworbenen Bamberger Bürgers.

Rückblick, vor Ort

 

Seite weiterempfehlenSeite drucken