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Geschwindigkeitsüberwachung

Die Bamberger Polizei ist mittlerweile personell so ausgedünnt, dass sie Tempoüberschreitungen, wildes Parken und all die anderen Alltäglichkeiten nicht flächendeckend eindämmen kann. Es bleibt nur, dass die Stadt diese Aufgabe selbst in die Hand nimmt. Der Stadtrat hat (am 28. März) wieder mal über einen Antrag für so eine kommunale Verkehrsüberwachung debattiert und sich dabei in deutlicher Bewegung gezeigt. Die starren Fronten scheinen sich auflösen zu lassen. Und Bamberg kann gewinnen.

 

Tempo 30 – flächendeckend

Es war 1983, als der UMKEHR e. V. eine erste bundesweite Kampagne für Tempo 30 vom Zaun brach. Mittlerweile fordert der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium „Tempo 30 als innerstädtische Regelgeschwindigkeit anzustreben“, und jüngst forderte das Europäische Parlament in Städten und Gemeinden ein reguläres Tempolimit von 30 km/h. Wie lange wir noch warten müssen, bis diese Botschaft bei unseren Stadt-, Gemeinde- und Kreisräten ankommt? Sie können nachhelfen. Zum Beispiel auf diesem Weg:

oberbuergermeister@stadt.bamberg.de

poststelle@lra-ba.bayern.de

 

EU-Parlament: „Tempo 30 flächendeckend!“



Quelle: www.taz.de

Haben Sie auch manchmal den Eindruck, Sie seien die/der einzige, die/der dies Forderung für Gemeinden erhebt? Es ist ein ganz falscher Eindruck. Vor kurzem hat sich das Europäische Parlament diese Linie zu eigen gemacht und dazu aufgefordert, in Gemeinden Tempo 30 zur Regel zu machen.

Signal

 

Kommunale Geschwindigkeitskontrolle - in Bamberg!

Die Polizei hat kein Personal (mehr), um die Geschwindigkeit genügend zu überwachen. Diesen unverzichtbaren Job hätte die Stadt Bamberg seit langem übernehmen können. Doch im Rat hat sich immer wieder eine „bürgerliche“ Mehrheit gefunden, das abzulehnen. Nun haben die Freien Wähler ihr Ja angekündigt, und die CSU berichtet von innerer Bewegung. Heute schon ein

Herzliches Dankeschön an die FW

 

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