Gigaliner? In Bamberg? Wer hat gepennt?
Das Münchner Verkehrsministerium hat angefragt und Bamberg hat "Ja!"gesagt? Kann das sein? Wie man richtig antwortet, haben die Nürnbergergezeigt.
Regional & saisonal...
verkleinern den Verkehrsaufwand, und zusammen mit Öko-Anbau ist dieses Trio schlicht & einfach empfehlenswert. Viele Stände auf dem Bamberger Markt zum Beispiel glänzen mit Futter von rund um den Globus. Man muss genau hinschauen, wenn man die Spreu vom Weizen trennen will.
Gigaliner statt Bahn
Eine Zulassung der Riesen-Lkw würde derbe Verkehrsverlagerungen von der Schiene auf die Straße bringen. Chaos ist machbar, Herr Nachbar – Ramses, bleib dran!
Monstertrucks - in Bamberg!
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Quelle: www.sueddeutsche.de |
Wer hat getrickst? Nun kommt der "Feldversuch" doch, und
selbstverständlich steht Bayern in vorderster Front. Auch Bamberg und sein
Umland gehören zu den Leidtragenden:
Fahrradkurier
Haben Sie eine Eilsendung zu verschicken? Für Kleintransporte sind Fahrradkuriere bestens geeignet: Sie sind in der Stadt bei einer Strecke unter 5km deutlich schneller als Autos und dabei auch noch garantiert emissionsfrei und leise. In Bamberg erreichen Sie den Fahrradkurier Karsten Simke unter der Telefonnummer 0951 603111.
Lastentransporter Fahrrad
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Es ist bei uns fast in Vergessenheit geraten, wird von vielen immer noch als Kuriosum betrachtet, kommt aber mittlerweile wieder in den Blick: Lasten mit dem Rad zu befördern. Ladefläche vor dem Fahrer oder hinter ihm? Tieflader oder Bäckerrad? Zwei- oder Dreirad? Einspuriger oder zweispuriger Anhänger? Ein Überblick über die vielen Möglichkeiten heute:
Dänemark will Monstertrucks
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Im ersten Halbjahr 2012 hat Dänemark die EU-Ratspräsidentschaft. Der dortige Verkehrsminister will die Gelegenheit nutzen, die EU-weite Zulassung der Gagaliner voran zu treiben.
Rotblindheit
Seit 1.Juli ist die Fahrerlaubnisverordnung gelockert: Menschen mit einer starken Schwäche im Rotsehen dürfen nun als Lkw-, Bus- oder Taxifahrer arbeiten. Die Betroffenen können die Bremslichter vorausfahrender Fahrzeuge zu spät erkennen und gefährden sich, ihre Fahrgäste und andere.
Transporter: Weniger Sprit
Die EU hat neue Grenzwerte für leichte Nutzfahrzeuge beschlossen. Es ist wie immer: Die Vorgaben bleiben deutlich hinter dem ursprünglichen Entwurf zurück. Obwohl sich die Technik so preisgünstig umsetzen lässt, dass die Gewerbetreibenden durchs Spritsparen profitieren.
Nutzfahrzeuge
Wer einen Transporter kaufen muss und einen kaufen will, der wenig verbraucht und wenig Schadstoffe in die Luft bläst, kann sich hier informieren:
Lkw-Fahrer gegen Monstertrucks
Das Bundesverkehrsministerium hält weiter - gegen das Nein der Mehrheit der Bundesländer - an den Gigaliner-"Testfahrten" fest. Mittlerweile fehlt dem Vorhaben sogar in der Lkw-Branche der Rückhalt. Die Gewerkschaft Verdi, die viele Lastwagenfahrer vertritt, und Spediteure kritisierten das Konzept Riesen-Lkw als mittelstands- und arbeitnehmerfeindlich. "Keiner in Deutschland will den Monstertruck - nur eine Handvoll Großspeditionen und ein paar Hersteller".
Hier mehr zum Thema.
Großversuch mit Giga-Lastern rechtswidrig
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Die Bundesregierung trickst. "Das Verkehrsministerium darf bundesweite Testfahrten nicht ohne Beteiligung von Bundestag und Bundesrat erlauben", urteilt ein Gutachten des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu, in Berlin). "Die Ausnahmeverordnung ist rechtswidrig, verfassungswidrig und nichtig."
www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen
Man sieht und hört nichts
doch hinter den Kulissen bereitet die Bundesregierung den für 2011 geplanten "Feldversuch" mit Monstertrucks vor. Der Deutschlandfunk hat sich die Chose genauer angeschaut:
www.allianz-pro-schiene.de/radio-gigaliner
Monstertrucks
Was bringt uns Schwarz-Gelb? Eine der vielen Horror-Antworten heißt: Gigaliner. Vielleicht nicht 30 m lang, sondern NUR 25 m und 25 cm (statt bisher 18,75 m). Vielleicht nicht 60 t schwer, sondern NUR 50 t (statt bisher 40 t). Monstertrucks - raus!
www.nomegatrucks.eu
Staffelbach
Bei der anvisierten Tank- und Rastanlage bei Staffelbach geht es letztlich um zusätzliche Stellplätze für LKWs. Die brauchen wir nicht.





