Im Golf von Mexico
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Quelle: taz.de |
- war da mal 'was? „Deepwater Horizon“ - schon mal gehört? Oder schon lange nicht mehr gehört?
Drink & Drive auf´m Dorf
Verfolgungsjagd, Hundestaffel, Wildschweinsuhle – und dann freihändig auf dem Rad?
„Haste mal'n Zwölferschlüssel?“
Der Amazonas-Regenwald...
Alles wird besser und der Raubbau ist eingeschränkt? Keine Spur. Das einzige, was zunimmt, ist die Abholzung.
CO2-Reduzierung bis 2020
Die Vermutungen bestätigen sich immer härter: Die Senkung der Treibhausgasemissionen bleibt weit hinter den großmauligen Versprechungen zurück.
Ehrenamt kann Geld bringen
Viele Studenten müssen jobben. Zeit für ehrenamtliches Engangement bleibt da selten übrig. Wer darauf allerdings nicht verzichten möchte, kann sich für ein Deutschland-Stipendium bewerben. Mit dem zusätzlichen Geld kann man seinen Nebenjob verkürzen und hat mehr Zeit für Studium und soziales Engangement.
Das Umweltmagazin ZEO2
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hatte im Mai 2008 die DUH (Deutsche Umwelthilfe) gestartet, nun hat es die taz adoptiert. Berichterstattung und Themenwahl bleiben an uns Laien orientiert, nicht an den Spezis.
Als Selbstschutz gegen die Mehr-Propaganda
hilft nur, ganze Konsumbereiche komplett auszusondern. Wenn ich zum Beispiel mein Auto streiche, halte ich mir die ganze Auto-Welt vom Hals, die mir so viel meiner Zeit klaut. Genießen können heißt, großzügig angebotene Optionen souverän links liegen zu lassen – und mich auf Dinge zu orientieren, die ich a u s k o s t e.
(Frei nach Niko Paech)
Happy End
Weltweit werden hunderte Milliarden in Techniken investiert, die sich nachwachsende Rohstoffe zu nutze machen. Ökologie? Spielt keine Rolle -
Freiräume für Naturerfahrung
muss man heute Kindern und Jugendlichen eigens bereitstellen, sichern und gegen Ansprüche von anderen Seiten verteidigen. Ohne Rutsche und Schaukel, aber mit Baumhütten bauen und Dreck zum Einsauen. Die ERBA-Halbinsel war so ein ideales Gelände – bis die Ordnungsfetischisten kamen mit Bagger und Kettensäge.
Für eine große Transformation
Die Bundesregierung hält sich einen Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen. Der hält eine bloße Energiewende für zu kurz gegriffen und fordert eine gesamtgesellschaftliche Transformation in ein post-fossiles Gesellschaftsmodell. Das jüngste Gutachten des WBGU heißt „Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation. Eine Zusammenfassung für
Entscheidungsträger."
Der Freistaat: Abholzen & Kasse machen
Mehr als 8000 alte Eichen und Buchen haben Greenpeacer im Spessart vermessen und kartografiert. Das Ergebnis: Schwere Vorwürfe gegen die Landesregierung in München.
Kompensation – oder was?
„Nimm nicht die zweitbeste Lösung, wenn die beste verfügbar ist“: Dietrich Brockhagen ist Geschäftsführer der Non-Profit-Organisation atmosfair und stellt sich harten Fragen.
Wohlstandsballast: abwerfen
Am billigsten und klimafreundlichsten ist es, gar nicht Auto zu fahren. Der günstigste Flug ist auch der ökologischste, nämlich sich gleich gar nicht in den Flieger zu setzen. „Verzicht!!!“? Der Oldenburger Ökonom Niko Paech plädiert für
Seilbahnen - bei uns?
Urbane Seilbahnen können im Stadtverkehr ein innovativer und entlastender Lösungsweg sein. In den letzten Jahren hat sich in dieser Branche einiges getan. Koblenz zum Beispiel nutzt(e) eine Seilbahn für seine Bundesgartenschau. Gibt es in Bamberg (und im Bamberger Land) Situationen, wo eine Seilbahn die Verkehrsprobleme besser löst als Straßen und Verbrennungsmotoren? (Bahnhof – Bambados? Scheßlitz – Giechburg? …)
Naturschutz zum Mitmachen
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Die Initiative "Naturschutz zum Mitmachen" von Franz Proksch gibt Menschen das nötige "Handwerkzeug" in die Hand, um sich für den Naturschutz einzusetzen. Machen Sie sich ein Bild davon:
www.naturschutz-zum-mitmachen.de
Wir haben es satt
Die Demo in Berlin (am 22. Januar 2011) wurde zum Auftakt einer Kampagne: "Meine Landwirtschaft -
"Halt die Klappe!"
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hieß es am 10.10.10 beim Umwelt-Filmfestival Birkenfeld, für Schüler, Studierende und junge Filmemacher. Die Gewinner können ganz schön stolz auf sich sein. Gewonnen hat Melanie Wälde mit ihrem Film "Anybody out there?" in der Kategorie Schüler und Andreas Kunze mit seinem Film "Traum(a)" in der Kategorie Studierende und frei Filmer.
Die Filme und weitere Infos hier.
Wie gehen Sie mit dem Verkehr um?
fragte Michael Wehner die Bamberger OB-Kandidaten. Die Antworten reichen von „verhalten“ bis „krass“. Und erfüllen ihren Zweck.
Verkehr und Klimaschutz
Der motorisierte Verkehr hat weitreichende Folgen für das Klima und somit auch Einfluss auf die Einhaltung von Klimaschutzzielen. Mehr darüber und über Maßnahmen im Verkehrsbereich erfahren Sie in der
Präsentation von Toni Hofreiter
Bund Naturschutz: „Keine neuen Straßen!“
Eine ökologische Energiewende gibt es nicht ohne ökologische Verkehrswende. Klimaschutz, Verkehrspolitik und eigene Mobilität stehen in engem Zusammenhang.
Höchste Auszeichnung für Georg Sperber
Der beste Kenner des Steigerwaldes weit und breit, jahrzehntelang Naturschützer und Förster, seit Jahren die wichtigste und stärkste Persönlichkeit im Einsatz für einen Nationalpark vor unserer Haustüre: Georg Sperber wird von der Bundesregierung der Deutsche Naturschutzpreis 2011 verliehen. Der Preis wird erstmals vergeben – ein herrlicher Einstieg für Preis, Georg Sperber und Nationalpark Steigerwald.
Wetterextreme
Der Klimawandel wird mehr Menschen betreffen und gröbere Schäden anrichten als bisher angenommen:
Wohlstandsballast: abwerfen
Am billigsten und klimafreundlichsten ist es, gar nicht Auto zu fahren. Der günstigste Flug ist auch der ökologischste, nämlich sich gleich gar nicht in den Flieger zu setzen. „Verzicht!!!“? Der Oldenburger Ökonom Niko Paech plädiert für
Führerschein out - bei den Jungen
Von 2007 bis 2010 holten sich 11% der Knaben weniger den Lappen und 10% der Mägdlein (unter 24). Das ist nicht nur der demographische Wandel, sondern ein demopsychischer.
Ramses selber am Pranger
Die ökologische Halbzeitbilanz von Schwarz-Gelb ist noch schwärzer. NABU und BUND attestieren Versagen auf breiter Linie. Eine Energiewende gibt es nicht ohne Effizienzwende, Ramsauer hängt im Straßenneubau-Sumpf, und Röttgen spielt das grüne Feigenblatt.
Raus aus der Defensive
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So wie die Energiewende brauchen wir die Verkehrswende. Was muss sich ändern, damit der öffentliche Verkehr die beste Mobilitätsalternative von allen wird? "Das Autozeitalter geht zu Ende", sagt Verkehrswissenschaftler
Stadt und Auto
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Quelle: www.kontextwochenzeitung.de |
In Stuttgart wird das Auto gebaut und geliebt. Wohl deshalb wird den
Krachfahrzeugen hier auch so viel Raum eingeräumt: Schneisen
durchschneiden die Stadt, überall wird geparkt. Und das sind nur die
geringsten Nachteile des Individualverkehrs." Irgendwelche Ähnlichkeiten?
Eine Polemik von
John Chamberlain in München
Autotüren, Kotflügel, Stoßstangen, … - gebogen, geglättet, geknickt, geschweißt, …: Die Pinakothek der Moderne stellt neue Skulpturen des nordamerikanischen Künstlers aus. „The assembly is a fit, and the fit ist sexual. That's the mode I am working.“
Mobilität in Deutschland
Die letzte Auflage der Studie war 2008, man sollte sich vielleicht aber doch immer mal wieder erinnern:
o Am häufigsten unterwegs sind die Deutschen für Freizeit und Einkauf – zusammen 53 %, Tendenz steigend.
o Etwa 35 % von denen, die heute fast nur mit dem Pkw fahren, geben an, ähnlich gut Bus und Bahn nutzen zu können.
o Insgesamt gibt es einen leichten Trend hin zu Bahn und Bus, zum Fahrradfahren und Zu-Fuß-Gehen. Besonders bei jungen Menschen. Das Gegenteil machen die älteren Menschen. Sie sind zunehmend mobil, und das verstärkt mit dem Motorfahrzeug.
www.mobilitaet-in-deutschland.de
VIVER: Verkehr 2050
VIVER ist eine „Vision für nachhaltigen Verkehr in Deutschland“, vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe, kürzlich veröffentlicht. Viele lange bekannte Vorschläge sind eingearbeitet, aktuelle Innovationen und, leider auch, schwachsinnige Profitinteressen. Ein vielschichtiges Panoptikum, an dem man sich reiben kann.
Generation Mietwagen
Es gibt einen neuen Trend: Die jungen Leute in den Städten träumen nicht mehr vom eigenen Blech, sondern nutzen alles Mögliche (CarSharing, Rad, Mitfahrbörsen, Bahn, …). Michael Adler, Chef der fairkehr, spürt „der neuen Lust an einer anderen Mobilität“ nach:
„Der mobile Mensch“: Das Trierer Manifest
Die ARD hatte ihre Themenwoche „Der mobile Mensch“ mit einer Talk-Show eröffnet, und Heiner Monheim (von der Uni Trier) hat die Gelegenheit genutzt, dem Bundesverkehrsminister ein Manifest für die Verkehrswende zu überreichen:
Beheizte Haltestellen mit Gratis-Espresso
Was würde ich fairkehrstechnisch machen, wenn ich der erste nicht autobekloppte Ministerpräsident wäre? Fragt sich also Winfried Kretschmann, und jetzt ebenso der Kolumnist der Zeitschrift fairkehr
Klimabewusster Konsum
Bei der Planung von Kampagnen zu diesem Thema hilft die TU Berlin, Ziele und Zielgruppen festzulegen, Verbraucher anzusprechen und Ressourcen geschickt einzusetzen:
www.klima-kampagnen-baukasten.de
Shared Space
will den ganzen Straßenraum zu einem Raum für alle Verkehrsteilnehmer machen – vom Autofahrer bis – man glaubt es kaum - bis zum Fußgänger. Dass das funktionieren kann und wo und wie es das tut, breitet eine Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung (erstmals in Deutsch) aus: Shared Space – Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume. Gibt es bei der HBS für 15 EURO:
BUVKO 2011: Grenzen des Verkehrs
Runter mit dem Motorkraftverkehr, rauf mit dem Muskelkraftverkehr - der Bundesweite Umwelt- und Verkehrskongress 2011 war wieder ein imposanter Markt der Möglichkeiten. Ein breites Themenspektrum rund um die Pole Lebensqualität und Raumqualität hatte er ausgebreitet, getragen von vielen engagierten Profis aus Verkehrswissenschaft, -politik, -praxis und -verbänden. Volle Hochachtung für die Organisatoren in Berlin und Trier: Herzlichen Dank für euer pralles Lehr- und Lernangebot!
Berichte zu den Podiumsgesprächen und Arbeitsgruppen werden Stück für Stück ins Netz gestellt:
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BN: Schelte für die Staatsregierung
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"Bei den Bürgerentscheiden zu Verkehrs- und Bauprojekten hat häufiger als in den vergangenen Jahren die Vernunft über die Landschatszerstörung gesiegt." Doch auch die Niederlagen legt der Bund Naturschutz (BN) klar vor Augen. Die Flughafenanbindung mitten durch den Nürnberger Reichswald, die Westautobahn um Würzburg, die neue Autobahn durch das Isental, ... Gegen eine dritte Start- und Landebahn in München, für die frei fließende Donau!
80% der Pkw´s überflüssig
Automärchen - das ist eine Lieblingssparte des FT. Im Dezember durfte Tinosch Ganjieh von der FU Berlin ein Szenario ohne private Pkw´s ausbreiten. Statt dessen gibt es eine öffentliche Fahrzeugflotte - ohne Fahrer, mit Roboter. Zwei hübsche Eigenschaften kehrt der Autor heraus: "Einsteigen, Zurücklehnen, Entspannen - so bequem könnte Autofahren in Zukunft sein." Also glatt so bequem wie Bahnfahren. ("Die Forschung steht aber erst am Anfang") Zweitens "ließen sich bis zu 80 % aller heute zugelassenen Fahrzeuge einsparen." Warum nur "ließen"? Lassen sich. Heute. Ganz ohne Roboter.
Postfossile Mobilität
"Fundierte Analysen und Vorschläge für eine zukunftsfähige Mobilität" sehen Hubert Weiger(BN-Vorstizender) und Richard Mergner(BN-Landesbeauftragter) in dem neuen Buch "Postfossile Mobilität". Die Autoren Jörg Schindler und Martin Held fordern (unter Mitarbeit von Gerd Würdemann) eine "Rennaisance der Nähe", die Diskussion um das rechte Maß und "angemessene Geschwindigkeiten".
VAS Verlag, 2009, 19.80
(Natur und Umwelt 4/2010, S. 19)
"Haben wir schon genug!"
55% der Deutschen sind der Meinung, dass hierzulande genug für die Natur getan wird. Sagt die erste repräsentative Umfrage zum Naturbewusstsein, in Auftrag gegeben vom Bundesamt für Naturschutz. 89% sind der Meinung, dass der Naturschutz als eine wichtige politische Aufgabe wahrgenommen werde.
Wir Naturschützer haben wohl noch viel mehr zu tun, wenn wir breite Unterstützung für unsere Anliegen gewinnen wollen...
Klimaallianz? Viel Schall und ganz viel Rauch
Die Stadtwerke Bamberg sind an dem Unternehmen Südweststrom beteiligt. Südweststrom baut ein neues Mega-Kohlekraftwerk in Brunsbüttel. Muss das sein? Soll das sein? Darf das sein? Wir appellieren an die Stadtwerke:
"Shared Space"
Wie kann der vom Autoverkehr strangulierte öffentliche Raum als Lebensraum zurückgewonnen werden? Mobilität und Aufenthalt vereinbaren, die Straße als gemeinsamer Raum: - das braucht in Bamberg dringend das ganze Berggebiet, und dringend die Innenstadt von der Kapuzinerstraße bis zur Willy-Lessing-Straße, und dringend... Die in den Grundzügen bekannte und nochmal neu gestrickte Empfehlung heißt heute:









