Herzlich Willkommen auf der Seite des VCD Brandenburg!
Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle möchten wir Sie sogleich über Neuigkeiten aus unserem Verband und der Verkehrspolitik informieren.
Mittwochsrunde des VCD Nordost - 18.01.2012 18.30 Uhr - Geschäftsstelle VCD Nordost in Berlin
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Bild: VCD |
14.12.2011 - Der VCD Nordost (Landesverband für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern) lädt am 18. Januar 2012 zu 18.30 Uhr zur traditionellen Mittwochsrund ein. Thema wird dabei neben der Jahresplanung die Kooperation mit dem Landesverband Brandenburg sein.
Eine Zusammenarbeit ist zum Beispiel bei Themen wie dem neuen Flughafen BER, der S-Bahn oder einem gemeinsamen Mitgliederrundbrief denkbar. Darüber wollen wir diskutieren.
Die Geschäftsstelle des VCD Nordost befindet sich in der Yorckstraße 48, 10965 Berlin-Schöneberg (S- und U-Bahn-Station: Yorckstraße).
Katharina Hinse ist neue Geschäftsführerin
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Foto: Privat |
10.01.2012 - Das neue Jahr hat eine bedeutende Änderung mit sich gebracht: Katharina Hinse ist neue Geschäftsführerin des VCD Brandenburg. Zum 1. Januar 2012 hat sie die Nachfolge von Christoph Rudel angetreten, der nach acht Jahren in der Geschäftsstelle zum Jahresende 2011 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Wir möchten ihm an dieser Stelle herzlich für die geleistete Arbeit danken und freuen uns, dass er uns im Landesvorstand als Aktiver erhalten bleibt.
Katharina Hinse ist 27 Jahre alt, studierte Politikwissenschaftlerin und hat erste berufliche Erfahrungen unter anderem bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin gesammelt. Frau Hinse wird den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit darauf legen, den VCD auf Landesebene weiter als seriösen Gesprächspartner und Sachverständigen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu positionieren.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und für euch und für Sie noch der Hinweis: Katharina Hinse ist zu den bekannten Zeiten im VCD-Büro zu erreichen.
Weihnachtsgrüße des VCD
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Foto: Jonathan Metz |
22.12.2011 - Der VCD Brandenburg wünscht allen Mitgliedern, FörderInnen, PartnerInnen und SympathisantInnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.
Über die Feiertage sind Vorstand und Geschäftsstelle nicht ständig zu erreichen. Spätestens Anfang Januar sind wir dann aber wieder voll einsatzbereit und für Sie und euch da.
Bis dahin verbleibt mit den allerbesten Grüßen
Ihr und euer Landesvorstand
Großdemonstration in Berlin "Nicht über unsere Köpfe hinweg - Berlin und Brandenburg vereint im Fluglärmprotest"
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Foto: commons.wikimedia.org |
15.11.2011 - Am Samstag, den 19.11.2011 findet in Berlin eine Demonstration der BER/BBI-kritischen Bürgerinitiativen statt. Der Protestmarsch beginnt um 14 Uhr am Potsdamer Platz.
Die AG Flugverkehr von VCD Nordost und Brandenburg unterstützt den Protest und ruft zur Teilnahme auf. Treffpunkt für VCDlerInnen ist die alte Verkehrsampel auf dem Potsdamer Platz.
Unsere Forderungen an die Bundes- und Landespolitik sind:
- Generelles Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr
- Schutz der AnwohnerInnen vor Lärm und Gesundheitsschäden
- Ausbau und Förderung des Bahnverkehrs als umweltschützende Alternative insbesondere zum Inland-Flugverkehr
Weitere Informationen auch zur Anreise finden sich auf der Seite der Bürgerinitiative Spandauer Süden gegen Fluglärm.
Gottesdienst zum Andenken für die im Straßenverkehr Getöteten
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Foto: VCD |
13.11.2011 - Ein fester und wichtiger Bestandteil des VCD-Jahres in Brandenburg sind die regelmäßigen Gottesdienste, in welchen all jener gedacht wird, die auf den Straßen zu Tode gekommen sind. Zu diesem Anlass laden wir Sie auch diesmal herzlich ein.
Der Gottesdienst findet am 20. November 2011 um 16 Uhr in der Kapelle Klein Glienicke statt. Die Predigt hält der Pfarrer i.R. Gerke Pachali. Als Gastredner hat Michael Cramer (Mitglied des Europaparlaments und langjähriger Verkehrsfachmann) sein Kommen angekündigt.
Die Kapelle erreichen Sie u.a. vom Potsdamer Hauptbahnhof mit der Tram-Linie 93 bis zur Endstation Glienicker Brücke oder mit dem Bus der Linie 316 von Berlin-Wannsee aus bis zur Haltstelle Glienicker Schloss. Die Kapelle selbst befindet sich in der Wilhelm-Leuschner-Str. 1a.
Umbauarbeiten an der Internetseite
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Foto: Jonathan Metz |
7.11.2011 - Vielleicht haben Sie es bemerkt - vcd-brandenburg.de hat sich ein wenig gewandelt. Layout und teilweise die Seitenstruktur haben sich geändert. Gerade in der Startphase kann es dabei immer noch zu Einschränkungen in der Nutzbarkeit kommen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wenn Sie uns helfen möchten und Probleme feststellen, senden Sie bitte eine Nachricht an jonathan.metz@
vcd-brandenburg.de.
Gleichzeitig hoffen wir, dass Ihnen die Neuerungen zusagen. Und dies wird erst der Startpunkt sein. In Zukunft soll die Seite durch ausgewählte Bilder anschaulicher werden und die Inhalte zum Beispiel bei den Themen ausgebaut werden. Also - schauen Sie öfter mal vorbei!
Termin am 2. November mit dem Verkehrsministerium entfällt!
25.10.2011 - Der für den 2. November 2011 angekündigte Vortrag von Herrn Egbert Neumann vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg muss leider entfallen. Grund dafür ist eine offensichtlich fehlerhafte Absprache im Ministerium. Wir bedauern dies sehr und hoffen, bald einen neuen Termin anbieten zu können.
VCD kritisiert Entscheidung des Bauausschusses gegen Fahrradstation am Potsdamer Hauptbahnhof
13.10.2011 - Zum Beschluss des Bauausschusses der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung vom 12. Oktober 2011, auf der Nordseite des Hauptbahnhofes keine Baufläche für eine Fahrradstation vorzusehen, erklärt der Landesvorsitzende des VCD Brandenburg, Marc Nellen:
„Wir bedauern die Entscheidung des Bauauschusses, auf der Nordseite des Hauptbahnhofes keine Bebauung für die dringend erforderliche Fahrradstation zuzulassen. Die vorgesehene Fläche wäre für den Bau der Fahrradstation aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Nordeingang des Bahnhofes sehr geeignet gewesen. Zwar ist den Stadtverordneten grundsätzlich zuzustimmen, dass in der sehr dichten Bebauung zwischen Hauptbahnhof und Nuthe genügend Grünflächen vorgehalten werden sollten; die vorgesehene Fahrradstation, die nur einen Bruchteil der Grünfläche in Anspruch nehmen würde, stünde diesem Ziel jedoch nicht entgegen. Vielmehr haben die Stadtverordneten mit ihrem gestrigen Beschluss eine Chance verpasst, zu dokumentieren, dass es Potsdam ernst meint mit seinem Ziel auch Fahrradhauptstadt Brandenburgs zu werden.
Stadtverwaltung und Politik sind nun aufgefordert, geeignete Alternativflächen für eine Fahrradstation im unmittelbaren Umfeld des Hauptbahnhofes zu suchen.“
S-Bahn-Berlin-Chef Buchner zum VCD: S7 zum Fahrplanwechsel wieder mit Vollzügen
20.9.2011 - Der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn-Berlin GmbH, Peter Buchner, hat dem VCD persönlich auf einige Fragen zum Zustand der S-Bahn-Linie 7 geantwortet. Ausgangspunkt waren verkürzte Züge auf der S7 während der Sperrung der Hauptbahn zwischen Potsdam Hbf und Wannsee vom 26.08. bis 04.09.2011, die teilweise zu völlig überfüllten Zügen führten. Wir stellten der S-Bahn-Berlin die folgenden Fragen:
Entgegen den Ankündigungen Ihres Vorsitzenden Peter Buchner in zahlreichen Presseartikeln sowie z.B. in der letzten Punkt 3 verkehrte die Linie S 7 heute nur mit 6 statt der angekündigten 8 Wagen. Dies führte aufgrund der Sperrung des RE 1 zu teilweise chaotischen Verhältnissen auf dem Abschnitt Potsdam Hbf - Westkreuz. Bereits in Potsdam Hbf. gab es keine Sitzplätze mehr, am Bahnhof Griebnitzsee mussten Fahrgäste zurückgelassen werden.
Für den VCD Brandenburg frage ich:
- Warum lässt die S-Bahn trotz Ankümdigung auf der S 7 weiterhin nur 6-Wagen-Züge fahren?
- Wann wird die S-Bahn Berlin auf der S 7 auf 8-Wagen-Züge umstellen?
- Ist sichergestellt, dass ab Dezember 2011, wenn die Hauptstrecke Potsdam - Charlottenburg für ein Jahr gesperrt wird, die S 7 auf dem Abschnitt Nikolasse - Grunewald, wie ebenfalls in der Presse angekündigt, durchgängig zweigleisig fährt?
Peter Buchner antwortete am 11.09.2011 wie folgt:
Ihren Ärger über den von Ihnen geschilderten Zustand am 05.09.2011 zwischen Potsdam Hbf und Westkreuz können wir gut nachvollziehen.
Nicht verstehen können wir allerdings Ihren Vorwurf, die S-Bahn würde
entgegen der Ankündigung auf der S7 weiterhin nur 6-Wagen-Züge fahren.
Die S-Bahn Berlin GmbH hat in Abstimmung mit den Ländern Berlin und
Brandenburg vor dem Hintergrund des aufgrund der Baumaßnahme zwischen
Potsdam Hbf und Zoologischer Garten zwischen 26.08. und 04.09.
eingeschränkten Regio-Angebotes ab 15.08. zunächst nicht die ursprünglich
vorgesehene Verstärkung der S1-Tageszuggruppe vorgenommen. Stattdessen
haben wir die hierdurch freigesetzten Fahrzeuge für den Zeitraum der
Baumaßnahme zur Verstärkung der Tageszuggruppe der Linie S7 eingesetzt.
Damit sind, wie von mir auch angekündigt, während der einwöchigen
Einschränkung im Regionalverkehr alle Züge der S-Bahn-Linie S7 mit
8-Wagen-Züge unterwegs gewesen. Unsere mehrfachen Beobachtungen zeigten, dass den Fahrgästen in Summe hierdurch ein ausreichendes Platzangebot zur Verfügung stand. Damit wurden die Ankündigungen der S-Bahn Berlin vollumfänglich auch umgesetzt.
Im Anschluss an die Baumaßnahme sollten ab 05.09. die für die temporäre
Verdichtung der S7-Tageszuggruppe vorgesehenen Fahrzeuge wieder zur
ursprünglich geplanten Verstärkung der Tageszuggruppe der Linie S1 eingesetzt werden. Noch am 02.09. haben uns Kollegen der DB Regio Nordost
mitgeteilt, dass nach aktueller Einschätzung der DB Netz AG die Baumaßnahme
auf der Fernbahn im Grunewald pünktlich zum Betriebsbeginn 05.09. beendet
sein soll. Unsere Disponenten haben daher begonnen, die Tageszuggruppe der S7 sukzessive wieder auf 6-Wagen-Züge zu setzen und im Gegenzug die
Tageszuggruppe der S1 von 4- auf 6-Wagen-Züge zu verstärken. Somit waren im morgendlichen Berufsverkehr noch über 60% aller Züge der Linie S7 als
Vollzüge unterwegs.
Allerdings wurden wir erst am Montag früh (05.09.) völlig überrascht
darüber informiert, dass die Beendigung der Baumaßnahme Berlin-Wannsee
(27.08.-04.09.11) nicht planmäßig erfolgte. Die Totalsperrung wurde am
05.09. statt um 5.00 Uhr gegen 10.30 Uhr aufgehoben, eine Eingleisigkeit
Griebnitzsee - Wannsee bestand noch bis 06.09. gegen 7.30 Uhr. Für ein
operatives Gegensteuern der bereits eingeleiteten Zugumbildungsmaßnahmen
der S-Bahn war es bereits zu spät. Nach Auskunft der DB Regio Nordost wurde
beim Anlagenverantwortlichen bereits Beschwerde eingelegt und die
Hintergründe der Bauzeitüberschreitung eingefordert.
Die S-Bahn Berlin wird zum Fahrplanwechsel 2011/12 die Tageszuggruppe der
Linie S7 wieder auf Vollzüge umstellen und weiterhin einen 10-Minuten-Takt
während der Fernbahnsperrung zwischen Potsdam und Charlottenburg
sicherstellen. Bis dahin bleiben die Zugfahrten der ganztägig im
20-Minutentakt verkehrenden Stammzuggruppe der S7 weiterhin auf Vollzüge.
Ich hoffe, mit diesen Erläuterungen Ihre Irritationen ausgeräumt zu haben.
Auf die ergänzende Nachfrage des VCD zur Zweigleisigkeit zwischen den Bahnhöfen Nikolassee und Grunewald antwortete Peter Buchner im Nachgang wie folgt:
Die S 7 wird ab Fahrplanwechsel im Dezember 2011 wie versprochen wieder
zweigleisig durch den Grunewald fahren können. Der Umbau der S-Bahngleise
mit erneuten Eingleisigkeiten wird dann nach der Fernbahnsperrung erfolgen.
Allerdings werden ab Mai 2012 die maroden Überbauten der Fernbahn und des
stadteinwärts führenden Gleises der S 7 über die S 1 abgerissen und bis
Ende 2012 durch Neubauten ersetzt. Dies ist aus nachvollziehbaren Gründen
nur gemeinsam möglich. Daher wird die S 7 ab Mai 2012 im Abschnitt vor dem
Bahnhof Nikolassee bis zur Einfahrt Wannsee eingleisig verkehren müssen.
Die S 1 endet in diesem Zeitraum bereits in Nikolassee.
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