Unsere Themen in Kürze
Umweltzeitung
Der VCD KV Braunschweig nutzt als Rundbrief an seine Mitglieder die Umweltzeitung, die als gemeinsame Publikation der Mitgliedsvereine im Umweltzentrum herausgegeben wird. Hier gestaltet der VCD regelmäßig eine Seite.
Braunschweiger Stadtverkehr
Der ÖPNV in Braunschweig und in Teile der Umgebung wird von der Braunschweiger Verkehrs-AG betrieben.
Wir sind dort im Fahrgastbeirat vertreten. Weiterhin sprechen wir bei Treffen in kleinerem Kreis Themen aus Fahrgastsicht an und versuchen so an Optimierungen aus dieser Sicht mitzuarbeiten.
Hauptthema der letzten Jahre war der anstehende Fahrplan- und Liniennetzwechsel, der nach langer Vorbereitung dann im Oktober 2008 in Kraft trat.
Regionalstadtbahn
Die Regionalstadtbahn kommt in 4 Jahren ...
... hiess es schon im letzten Jahrtausend.
(1996 erklärte der ZGB das Projekt zum zentralen verkehrspolitischen Vorhaben)
Auch wenn es nicht leicht ist hier eine Beschleunigung zu erreichen:
Durch Mitarbeit in den Gremien versuchen wir mindestens die Sicht der Fahrgäste mit in die Regionalstadtbahn-Planung einzubringen.
Überhaupt Regionalstadtbahn: Es kann nicht angehen, dass dieses Projekt immer weiter in die Länge gezogen wird, während die (durch den Bund finanzierte) Autobahn A39 selbstverständlich weitergebaut -und -finanziert wird - und weiteren Autoverkehr in die überlastete Innenstadt bringt. Andere Regionen (Karlsruhe, Kassel, Bremen, und andere) sind hier viel weiter ...
Parken, Falschparken
Autos haben ihren Bereich, wo sie parken dürfen. Es ist Ellenbogen-Mentalität, Geh- und Radwege als Parkplatz (oder auch “nur” zum Rangieren) zu mißbrauchen, auch wenn es ziemlich verbreitet ist. Wer der Meinung ist, der Gehweg ist zu breit, kann dies gerne versuchen politisch zu ändern. Anderen den Platz wegzunehmen ist ein seltsames Rechtsverständnis (milde ausgedrückt), und erzeugt besonders für Kinder zusätzliche Gefahren.
Hier arbeiten wir daran mit, dass diese Entwicklung in ihre geregelten Grenzen zurückgeführt wird.
Kinder im Verkehr
Kinder sind mit die Haupt-Leidtragenden der Verkehrsentwicklung, die hierzulande gewollt ist oder zumindest geduldet wird. Wir versuchen an der Quelle der Gefahr anzusetzen, und durch Maßnahmen wie z.B. Geschwindigkeits-Reduzierung, Fernhalten der Autos von Geh- und Radwegen, bessere Ampelschaltungen die Kinder wenigstens ein bißchen vor den Folgen des Autoverkehrs zu schützen. Die Kinder selbst zu beeinflussen (“Verkehrserziehung”), dies versuchen - mit mehr oder weniger Erfolg - genügend andere.

