Aktuelle Termine
Das nächste Treffen der VCD Regionalgruppe findet am Mittwoch, 15. Februar ab 19:00 Uhr in Offenbach im Markthaus am Wilhelmsplatz (Bieberer Straße 9b, 63065 Offenbach, S-Bahn Marktplatz) statt. Mehr...
Groß-Demonstration gegen Fluglärm. Am Samstag, 4. Februar 2012 findet in der Zeit 12:00 bis 14:00 Uhr eine Groß-Demonstration im Terminal 1 am Frankfurter Flughafen statt zu der das Bündnis der Bürgerinitiativen aufgerufen hat.
Infos unter: http://www.flughafen-bi.de/- Montagsdemonstrationen am Flughafen: Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau hat zu regelmäßigen Montagsdemonstrationen am Flughafen im Terminal 1, Abflughalle B gegen den Betrieb der Nordbahn und für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr aufgerufen: Beginn: jeweils 18 Uhr am Terminal 1, Abflughalle B vor den großen Anzeigetafeln. Die Demonstrationen werden im neuen Jahr ab dem 16. Januar fortgesetzt.
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Erweiterter Terminkalender
(Kalendermodul).
Ein Jahr Haltestellentest - Mängel bestehen vor allem bei der S-Bahn fort
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Frankfurt a. M. – 14. Dezember 2011. Die S-Bahn-Stationen in Frankfurt sind weiterhin in einem beklagenswerten Zustand. Dieses Fazit zieht die Regionalgruppe Rhein-Main des Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Jahr nach Vorstellung des "Haltestellentest Frankfurt". Auch heute noch seien die Ergebnisse des Tests, bei dem 92 Haltestellen von Bus, Straßenbahn, U- und S-Bahn anhand von Fragebögen bewertet wurden, noch sehr aktuell. Während der Bauzustand der U-Bahnstationen damals als durchschnittlich "gut" bewertet wurde, erhielten die von der Deutschen Bahn betriebenen S-Bahn-Stationen im Test lediglich ein "ausreichend". Der städtischen Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) sei es in der Zwischenzeit, so der VCD, gelungen, einige der in der Untersuchung beschriebenen Mängel zu beheben. Bei den S-Bahn-Stationen, bei denen ein besonders großer Handlungsbedarf bestünde, sei dagegen fast überhaupt nichts passiert.
- Pressemitteilung im Wortlaut...
- Haltestellentest als PDF-Datei
- Bericht zur Veröffentlichung des Haltestellentests
Aktionen gegen den Fluglärm in der Region
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Die Proteste gegen die Fluglärmbelastung nach der Einweihung der neuen Landebahn am Frankfurter Flughafen nehmen zu. Zahlreiche Aktionen werden hierzu von den verschiedenen Initiativen in der Rhein-Main-Region durchgeführt. Von besonderer Bedeutung sind die Montagsdemonstration im Terminal und die Petitionen gegen die Fluglärmbelastung an den deutschen Bundestag und den hessischen Landtag.
Montagsdemonstrationen im Terminal 1, Abflughalle B
Das Bündnis der Bürgerinitiativen weist darauf hin, dass die Montagsdemos gegen den Betrieb der Nordbahn und für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr im Terminal 1 des Flughafens im neuen Jahr am 16. Januar um 18 Uhr in gewohnter Weise und mit gleicher Intensität fortgesetzt werden, um den Lärmterror am Himmel in der gesamten Region zu beenden.
Beginn: jeweils 18 Uhr
Terminal 1, Abflughalle B vor den großen Anzeigetafeln
Am Samstag, 4. Februar 2012 findet darüber hinaus in der Zeit 12:00 bis 14:00 Uhr eine Groß-Demonstration im Terminal 1 am Frankfurter Flughafen statt zu der das Bündnis der Bürgerinitiativen aufgerufen hat.
Infos unter:
http://www.flughafen-bi.de/
Petitionen gegen den Fluglärm
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Verschiedene Petitionen gegen den Fluglärm sind auf den Weg gebracht worden.
An den Landtag: Besserer Schutz der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung
Mit dem neuerlichen Ausbau des Flughafens Frankfurt/Main und den damit verbundenen Änderungen der Flugrouten, sowie der geplanten Erhöhung der Anzahl der Flugbewegungen ist für die Bevölkerung des Ballungsraumes Rhein-Main die Grenze des Zumutbaren überschritten worden. Daher wurde eine Petition mit dem Titel "Besserer Schutz der Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärmbelastung" an den Landtag in Hessen gerichtet.
Diese Petition kann auch online unterstützt werden:
http://www.openpetition.de/petition/online/besserer-schutz-der-bevoelkerung-des-rhein-main-gebietes-vor-fluglaermbelastung
An den Bundestag: Eine neue Petition gegen den Fluglärm, die sich an den Deutschen Bundestag richtet, ist von Offenbacher Initiatorinnen und Initiatoren unter dem Titel "Laut gegen Fluglärm – Petition an den Bundestag zur Verminderung des Fluglärms" auf den Weg gebracht worden.
Darin wird der Deutsche Bundestag aufgefordert, "das von den hessischen Behörden prognostizierte alarmierende Lärmszenario für die Region Rhein-Main und letztendlich auch für andere deutsche Ballungszentren mit erheblichem Fluglärm abzuwenden."
Informationen zur Petition sind auf der Webseite www.lautgegenfluglärm.de zu finden.
Die Petition kann online unterzeichnet werden.
Brandbrief in Sachen Fluglärm und Nachtflug
VCD Bundesdelegiertenversammlung
Am Wochenende vom 11. bis zum 13. November 2011 fand im nordhessischen Hofgeismar die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung des VCD statt. Auch verschiedene Vertreterinnen und Vertreter aus der Rhein-Main-Region waren als Delegierte des hessischen Landesverbandes bei dem Treffen anwesend.
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Während des offiziellen Teils der Versammlung wurden, neben zahlreichen anderen Themen, die Aktivitäten des VCD Bundesverbandes (Vorstand, Geschäftsführung, Geschäftsstelle) in den verschiedenen Arbeitsbereichen und Geschäftsfeldern besprochen. Darüber hinaus wurden die Finanzen des Bundesverbandes diskutiert und der neue Haushalt beschlossen.
Am Rande des Bundestreffens fand am Samstagabend eine bunte und ausgelassene Jubiläumsfeier (mit nostalgischen Rückblicken auf das letzte Vierteljahrhundert) zum 25jährigen Bestehen des ökologischen Verkehrsclubs statt.
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Fotos: Holger Greiner - VCD Regionalgruppe Rhein-Main und Bundesgeschäftsstelle (Gruppenfoto Hessen) | ||
Im Rahmen der inhaltlichen Arbeit, wurde u. a. ein Antrag des Landesverbandes Niedersachsen einstimmig beschlossen, sich künftig gegenüber den Verantwortlichen bei Bahnunternehmen und Politik verstärkt für Mindeststandards bei der Ausstattung der Fahrzeuge und die Aufrechterhaltung einer hohen Reisekultur in Busen und Bahnen einzusetzen. Zum Abschluss am Sonntag sprachen sich die Bundesdelegierten in einer Resolution für einen effizienten Ausbau der Schieneninfrastruktur ohne Stuttgart 21 aus. Die Bürgerinnen und Bürger von Baden-Württemberg wurden aufgefordert an der Volksabstimmung zum Bahnprojekt Stuttgart 21 am 27. November 2011 teilzunehmen und mit einem Ja zum Ausstieg ein klares Votum für einen Ausstieg aus dem Projekt zu setzen.
Ausgewählte Bilder von der BDV
"Schienenfrei" in der Naxoshalle
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(Szene aus dem Film - Stephan Kyrieleis; Foto-Diskussion - Mathias Biemann) | ||
Am Dienstag, 29. November hat ab 20 Uhr in der Naxoshalle als Beitrag zur Eröffnung der neuen Trambahnlinie 18 in Frankfurt - mit Unterstützung des VCD - unter dem Titel: Schienenfrei? Schiene frei! / Die Illusion fährt mit der Straßenbahn Stephan Kyrieleis / Luis Buñuel eine Filmvorführung stattgefunden.
Gezeigt wurde u. a. ein Film, den der Frankfurter Filmemacher Stephan Kyrieleis zum quasi umgekehrten Anlaß gedreht hat: "Schienenfrei? Schiene frei!". Nach der Stillegung zahlreicher Frankfurter Innenstadtstrecken unter den damaligen Oberbürgermeistern Walter Wallmann und Wolfram Brück im Jahre 1986 dokumentierte der Film, der 1989 entstanden ist, den zwischenzeitlich durch die Stillegungen in der Stadt eingetretenen Wandel.
Im Anschluss konnte mit Verkehrsdezernent Stefan Majer über die aktuelle Frankfurter Verkehrspolitik diskutiert werden.
VCD beim Karbener Energiespartag 2011
Beim Karbener Energiespartag 2011 unter dem Motto "Mit Energie Voran" war der VCD im Bürgerzentrum Karben mit einem Infostand, betreut von Aktiven des Kreisverbandes Wetterau, vertreten. In Rahmen der Veranstaltung, bei der die Besucherinnen und Besucher umfassend über Einsparmöglichkeiten mit klimafreundlichen Produkten informiert werden sollten, präsentierte der ökologische Verband Teile seiner inhaltlichen Arbeit und die verschiedenen Service-Angebote. Für die Regionalgruppe Rhein-Main, hielt Stefan Mack (Mitglied des Vorstands des VCD Landesverbandes Hessen) einen Fachvortrag über "Wegeketten und deren Umfeldverträglichkeit" mit anschließender Diskussion.
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Fotos: Holger Greiner - VCD Regionalgruppe Rhein-Main | ||
Menschenkette gegen Fluglärm in Offenbach
In Offenbach haben am Samstag zahlreiche Menschen gegen die zunehmende Belastung der Stadt durch den Fluglärm demonstriert. Unter der künftigen Anfluggrundlinie der umstrittenen neuen Landebahn Nordwest, wurde zunächst vom Ostbahnhof bis zur Leibniz-Schule eine eindrucksvolle Menschenkette gebildet. Daran schlossen sich ein Demonstrationszug und eine Abschluss-Kundgebung im Dreieich-Park an. Nach offiziellen Schätzungen der Polizei haben sich mehr als 4.000 Menschen an der Aktion, die von Vertretern der lokalen Politik, sowie Gewerkschaften, Kirchen, Umweltverbänden und Initiativen unterstützt wurde. Die Organisatoren der Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) sprachen daher von einem großen Erfolg.
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Die Stadt Offenbach gehört zu den deutschen Städten, die am stärksten vom Fluglärm betroffen sind. Durch den Ausbau des Frankfurter Flughafens, wird die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner stark beeinträchtigt. Die Stadt werde dazu, wie der zuständige Dezernent feststellte, in ihren Entwicklungsmöglichkeiten beschnitten. Kindergärten und Schulen könnten kaum noch eingerichtet werden. Neue Wohngebiete seien, wo erlaubt, nur noch mit Schallschutzmaßnahmen zu planen.
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Zu den Forderungen der Protestierenden zählten die Einführung eines konsequenten Nachtflugverbots in der Zeit von 22:00 bis 06:00 Uhr und die Anwendung von allen möglichen Maßnahmen des aktiven und passiven Schallschutzes, um die Gesundheit der vom Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Kritisiert wurde auch die geplante Inbetriebnahme der neuen Landebahn, obwohl vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig noch keine abschließende Entscheidung über die anstehenden Klagen gegen den Flughafenausbau gefällt worden ist. Hierzu wurden „rote Karten für die Planfeststellung“ verteilt, die von den Demonstrierenden ausgefüllt werden konnten. Diese wurden gesammelt, um sie beim Prozess in Leipzig dem Gericht zu übergeben. Damit soll deutlich gemacht werden, dass die Offenbacher die Verlärmung ihrer Stadt und der Region nicht mehr hinnehmen wollen.
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(Fotos: Holger Greiner - VCD Regionalgruppe Rhein-Main) | ||
Spaziergang im Oeder Weg
Beim Spaziergang im Oeder Weg am Samstag, 17.09.2011 (im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität 2011), den Gisela Becker von der VCD Regionalgruppe Rhein-Main leitete, stellten die Teilnehmenden positiv fest, daß sich die beliebte Außengastronomie zur Belebung der Wohn- und Geschäftsstraße meist am Straßenrand befindet und sehr hübsch von Kübeln mit Grünbepflanzung umgeben ist. Sie stellt nur noch an wenigen Stellen auf den beidseitigen Gehwegen ein Hindernis dar. Zum Slalom auf den Gehwegen nötigen weiterhin Werbeständer und vor allem zahlreiche Stangen mit Verkehrsschildern zur Regelung des Autoverkehrs. Mit PassantInnen gab es Gespräche, wieviel Verkehrsraum für den Fußverkehr zur Verfügung stehen sollte und wie der Radverkehr endgültig auf die Straße befördert werden kann, damit niemand mehr auf den Gehwegen von Rädern gefährdet wird. Radfahren auf Gehwegen ist für den Fußverkehr ein gefährliches Ärgernis, worüber sich nicht nur alte Menschen ständig ärgern.
Noch ist der Oeder Weg weit entfernt von der gewünschten Allee. Selbst auf der großen roten Gehwegnase Ecke Bornwiesenweg wurde nur ein mickriger Baum gepflanzt statt wie geplant vier Bäume. Zum dort aufgestellten Offenen Bücherschrank fehlen Sitzgelegenheiten. Der einzige Baum ist mit einem häßlichen Plakatständer umgeben. Tempo 30 auf dem Oeder Weg hat sich bewährt. Die Fußwegquerung Höhe Stalburgstraße – Lersnerstraße sollte durch einen Zebrastreifen auf dem Oeder Weg abgesichert werden. Der Zebrastreifen wurde bereits bei der Querung zwischen Wolfsgangstraße und Keplerstraße auf dem Oeder Weg zusätzlich aufgetragen.
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(Fotos: Gisela Becker) | ||
Neben dem VCD war die Initiative "Alte für Frankfurt – mitgestalten – mitbestimmen" Mitveranstalterin. Mit Digitalkamera, Zollstock und Protokollblock wurden die Engstellen und die kreativen Verbesserungsvorschläge akribisch aufgenommen. Sie werden in Kürze dem Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt am Main zugeschickt.
"Vom Verkehrsraum zum Lebensraum..."
Großes Interesse für "Shared Space" in Offenbach
Offenbach a. M. – 25. August 2011. Ein sehr großer Erfolg war die "Shared-Space"-Veranstaltung des ökologisch orientierten Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Offenbach. Trotz eines heftigen Unwetters mit Verkehrsstörungen im Vorfeld, hatten ca. 40 Interessierte den Weg in die Volkshochschule am Marktplatz gefunden, um den informativen Vortrag von Beatrice Kamper, Sachgebietsleiterin Stadtplanung im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement der Stadt Duisburg unter dem Titel "Shared Space – gleichberechtigter Verkehrsraum" zu verfolgen.
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Bevor die Referentin die Duisburger Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung des Konzepts schildern konnte, lieferte Mathias Biemann vom VCD den Einstieg in den Abend, bei dem er einleitend einige Fakten zum "Shared Space"-Konzept und seiner Umsetzung in Deutschland und Europa sowie zur allgemeinen Arbeit der Verbraucherorganisation präsentierte.
Danach war es an Frau Kamper, die Duisburger Projekte darzustellen. Ausgangspunkt sei es gewesen, neue ansprechend gestaltete und barrierefreie Plätze in Kernbereichen des Duisburger Stadtgebietes und in Stadtteilen zu schaffen. Innerhalb von etwa 2 Jahren habe man das Konzept für fünf Platzbereiche angestoßen, geplant und umgesetzt. Ein Stück Stadt habe sich dabei wieder "vom Verkehrsraum zum Lebensraum" entwickelt. Bei der Umsetzung habe man von den Erfahrungen anderer Shared-Space-Kommunen wie z. B. Bohmte profitiert und die eigenen Entwürfe ständig an die Gegebenheiten vor Ort und die eigenen Erkenntnisse während des Umbaus angepasst.
Maßstab für die Umgestaltung war der "nicht-motorisierte Mensch". Das Verhältnis aller Verkehrsteilnehmer in den betroffenen Bereichen, sollte so weit wie möglich nach dem "Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme" (StVO) und der Gleichberechtigung geregelt werden. Die Plätze wurden städtebaulich geordnet und vom Stadtmobiliar befreit. Ein niveaugleicher Ausbau von Platz und Verkehrsflächen wurde durchgeführt, wobei die unterschiedlichen Bereiche durch entsprechende Pflasterung bzw. Asphaltierung für alle Verkehrsteilnehmer erkennbar gemacht wurden, so dass auch die Kritierien für Barierrefreiheit gut eingehalten werden konnten. Auf Beschilderungen konnte verzichtet werden. In den Bereichen gilt Schrittgeschwindigkeit. Parken ist nur nur in extra gekennzeichneten Flächen erlaubt. Es wurde somit ein kontinuierlicher Verkehrsfluss erreicht.
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Fotos: Holger Greiner (VCD Regionalgruppe Rhein-Main) | ||
Voraussetzung für den großen Erfolg war die intensive Einbeziehung der Bevölkerung. Bewohner und Geschäftsleute aber auch Schulen und Verkehrserzieher wurden durch Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligungsprozesse in die Planungen und die folgende Umsetzung einbezogen. Heute werde – nach einer Einführungsphase mit verstärkter Verkehrsüberwachung – die Einhaltung der Bestimmungen vor allem durch "soziale Kontrolle" aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gewährleistet.
Im Anschluss an den Vortrag wurden aus dem Publikum, in dem sich auch der Offenbacher OB-Kandidat Kampmann befand, etliche Fragen zu den Duisburger Erfahrungen gestellt, wie z. B. der Reaktion der Geschäftsleute, den notwendigen Modifikationen der Entwürfe an einigen Stellen, der Gewährleistung der Barrierefreiheit und der Reaktion der Autofahrer, die von der Referentin ausführlich beantwortet wurden. Ein Betroffener aus Frankfurt schilderte die nicht so guten Erfahrungen mit der Umsetzung eines ähnlich gearteten Konzept im Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach.
Die Möglichkeiten der Umsetzung solcher Konzepte in der Stadt Offenbach wurden – moderiert von der Offenbacher VCD-Vertreterin Brigitte Schaack zum Abschluss ebenfalls diskutiert. Ein Bereich der hierfür beispielsweise in Frage kommen könnte wäre der umzugestaltende Marktplatz.
Fragen zur Verkehrspolitik – OB-Wahl 2011 in Offenbach
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Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat im Vorfeld der Offenbacher Oberbürgermeisterwahlen am 04. September 2011 die vier Kandidatinnen und Kandidaten Peter Freier (CDU), Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD), Bürgermeisterin Birgit Simon (Bündnis 90/Die Grünen) und Uwe Kampmann (unabhängig) angeschrieben, um ihnen einige Fragen zur Verkehrspolitik zu stellen.
Enthalten sind in dem umfangreichen Katalog der VCD Regionalgruppe Rhein-Main und des VCD in Offenbach u. a. Fragen zu Verkehrsprojekten, zum öffentlichen Nahverkehr, zur Verkehrsberuhigung, zum Fuß- und Radverkehr, zur Lärmvermeidung, zum Zustand von Bahnhöfen und Haltestellen oder zum Flugverkehr. Von allen angeschriebenen Kandidatinnen und Kandidaten, sind Antworten eingegangen. Hierunter sind einige interessante Aussagen zu Schwerpunkten der Offenbacher Verkehrsentwicklung zu finden.
Die Fragen des VCD, und die jeweiligen Reaktionen der Bewerber für das Amt des Offenbacher Oberbürgermeisters präsentieren wir nun in tabellarischer Form im Internet, damit interessierte Wählerinnen und Wähler sie dort leicht auffinden, und miteinander vergleichen können. Die Tabelle mit den Antworten kann auch als PDF-Datei herunter geladen werden.
Wir bedanken uns bei denjenigen, die uns auf unsere Fragen geantwortet haben, recht herzlich für ihre Bemühungen und Ihre Unterstützung!
Info-Stand beim Rotlintstraßenfest
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Fotos: Holger Greiner (VCD Regionalgruppe Rhein-Main) | ||
Die VCD Regionalgruppe war auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Info-Stand beim Rotlintstraßenfest am Samstag, 20. August 2011 von 14 - 18 Uhr vertreten. Vieler Besucher nutzten die Möglichkeit, mit den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern des ökologischen Verkehrsclubs über verschiedene verkehrspolitische Themen - wie Öffentlicher Nahverkehr, Fahrpreise, Fußverkehr, Radewegenetz, Barrierefreiheit, Shared Space, Schulwegsicherheit, seniorengerechte Mobilität oder Tempo 30 in der Innenstadt - ins Gespräch zu kommen.
Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) - Spendenkampagne 2011
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Die AUTOBAHNEN A 66 und A 661 bedrohen LEBENSQUALITÄT! Es gibt Klagen für den aktiven Schutz vor Lärm- und Schadstoffen
Das Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) startet diese Woche offiziell die Spendenkampagne 2011 (die dritte seit 2007), um die noch mindestens notwendigen restlichen 12.000 € zusammenzubekommen.
Bitte beteiligt Euch an dieser Aktion, durch Teilnahme an einem Info-Stand, Flugblätter verteilen, eine eigene Spende bzw. bei der Suche nach weiteren Spendern.
Anbei befindet sich der aktualisierte Spendenaufruf! Er wird demnächst in Druck gehen und soll dann an die betroffenen Haushalte bzw. auf der Straße verteilt werden. Es wird außerdem noch eine Presseerklärung dazu verschickt und ein Spendenbrief an den AUA-Verteiler (mehrere hundert Adressen) versandt werden.
- Kontakt:
Friedhelm Ardelt-Theeck (BVN e.V/AUA) - 06109-36751 oder 0151-16559854 - Spendenkonto:
Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn - GLS Gemeinschaftsbank, BLZ 430 609 67, Kto-Nr. 8032 691 540, Stichwort: Klagefond A66/A661 - Spendenaufruf (PDF)
Anmerkungen zum Koalitionsvertrag
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In den letzten Monaten hat die VCD Regionalgruppe Rhein-Main Anmerkungen zu den verkehrspolitischen Zielsetzungen im Koalitionsvertrag zwischen CDU und DIE GRÜNEN in Frankfurt am Main erarbeitet.
In ihrem Vertrag vom Mai 2011 haben die Koalitionäre festgehalten, wie sie ihren "erfolgreichen Kurs gemeinsam fortsetzen und mit neuen Ansätzen weiter entwickeln" wollen. Die Ansätze zur Qualitätsverbesserung im ÖPNV, zur Steigerung des Radverkehrs und für eine gleichberechtigte Mobilität finden unsere Zustimmung. Jedoch werden dem VCD wichtige Themen wie Fußverkehr und Nahmobilität sowie Autofreies Wohnen und Entschleunigung – Tempo 30 nur zurückhaltend behandelt oder ganz ausgelassen.
Wir haben unsere Positionen und Überlegungen zu diesen und anderen Themen in einer Broschüre in kurzen Abschnitten niedergelegt. Diese ist den Koalitions-Fraktionen zugegangen. Da die Broschüre aber nicht auf Details und alle wichtigen Verkehrsthemen eingehen kann, haben wir die Fraktionen von CDU und DIE GRÜNEN auch um ein konstruktives Gespräch gebeten. Die Broschüre ging zwischenzeitlich auch an die anderen Römer-Fraktionen, verschiedene Initiativen und Einrichtungen und wurde auch an die Frankfurter Presse versendet.
Broschüre zum Download
VCD-Sommertour im Frankfurter Norden
In einer "Sommertour" hat die VCD Regionalgruppe Rhein-Main den Frankfurter Norden durchstreift. Ziel des Ausflugs, bei nur eingeschränkt sommerlichem Wetter, war es am 16. Juni einige interessante verkehrspolitische Entwicklungsschwerpunkte in diesem Bereich in Augenschein zu nehmen.
Begonnen hatte die Tour deshalb in Nieder-Erlenbach, wo das Projekt der "Gemeinschafts-Strasse" seit einiger Zeit für öffentliche Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgt.
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Die VCD-Vertreter mussten allerdings feststellen, dass das "Shared-Space"-Konzept, das zur Aufhebung der starren Trennung der Verkehrsarten beitragen und zu einem veränderten Umgang mit Straßenräumen führen soll, in dem Frankfurter Stadtteil nur sehr unzureichend umgesetzt worden ist. Erkennbar war die entsprechende Zone im Verkehrsbereich kaum. Selbst die Hinweis-Beschilderung war kaum auffällig gestaltet (kaum größer als ein Haltestellen-Schild). Kein Wunder also, dass die verschiedenen Verkehrsteilnehmer hier durch die fehlende Ausgestaltung eher verunsichert werden und dass Auseinandersetzungen (z. B. auch um den Parkraum) vorprogrammiert erscheinen.
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Eine Fahrt mit der neuen U-Bahn-Linie über den Riedberg stand ebenfalls auf dem Plan. Hier wurden Ausführung und Ausstattung der Stationen begutachtet (Beleuchtung, Ausschilderung etc.) und anhand der Kriterien des im letzten Jahr präsentierten VCD-Haltestellentests bewertet. Auch die Fahrzeuge wurden betrachtet. Auf der U-Bahn-Strecke entlang der Eschersheimer Landstraße wurden die Haltestellen ebenfalls untersucht. Von besonderer Bedeutung waren für den ökologischen Verkehrsclub dabei die neu eingerichteten Sicherheitsmaßnahmen auf der unfallträchtigen Trasse – insbesondere die Signalanlagen an der Station Lindenbaum. Auch der Aspekt der Barrierefreiheit spielte ein Rolle. Nicht funktionierende Signalanlagen fielen dabei ebenso auf wie die teilweise unzureichende Ausführung der Blindenleitsysteme. Von Interesse war auch die Erschließung im Kreuzungsbereich der Station Hügelstraße, die in jüngster Zeit in der Lokalpolitik für Diskussionen gesorgt hat. Möglichkeiten zur Verkehrsberuhigung der "Eschersheimer" wurden auch erkundet.
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(Fotos: Holger Greiner, VCD Regionalgruppe Rhein-Main) | ||
Kein Stuttgart 21
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Die VCD Regionalgruppe Rhein-Main unterstützt den Widerstand gegen das unsinnige Großprojekt Stuttgart 21.
Die Montagsdemos/Schwabenstreiche laufen einmal monatlich (quasi immer am ersten - möglichen - Montag im Monat). Die geplanten weiteren Termine sind: 7. Februar und 7. März 2011.
Neue Aktionsseite für das Frankfurter Bündnis gegen Stuttgart 21 unter der Subdomain:
Auf folgenden Seiten gibt es weitergehende Informationen:
















































