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Zu Fuß mobil - ganz ohne Abgase

Zu Fuß gehen und Fahrrad fahren sind die umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten. Dabei entstehen keine Schadstoffe, keine Treibhausgase, kein Lärm. Zu einer intelligenten und zukunftsfähigen Verkehrspolitik gehört für den VCD deshalb die gezielte Förderung dieser sanften Formen der Mobilität.

Im Nahbereich lässt sich ein erheblicher Teil der täglichen Wege durch Fußverkehr bestreiten. Somit kann umweltbelastender Autoverkehr ersetzt werden. Um diese wünschenswerte Entwicklung zu fördern, bedarf es guter Bedingungen für Fußgänger. Für den Fußverkehr sind beispielsweise zusammenhängende Wegenetze, ausreichend lange Grünphasen an Fußgängerampeln und sichere Überquerungsmöglichkeiten von Straßen ausschlaggebend. Hier müssen vor allem lokal und regional agierende Politikerinnen und Planer die richtigen Bedingungen schaffen.

Kinder und Jugendliche stellen im täglichen Ausbildungsverkehr einen Großteil der VerkehrsteilnehmerInnen. Ihre Wege zur Schule sind oft kurz und entsprechend gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Dennoch greifen viele Schülerinnen und Schüler auf das bequeme „Eltern-Taxi” zurück, um ihren Weg zur Schule zurückzulegen. Die jährliche Kampagne "Zu Fuß zu Schule" soll einen Beitrag zur Verlagerung des Schülerverkehrs vom passiven Pkw-Mitfahren zum aktiven Zurücklegen des Schulwegs leisten.

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