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Forts. Battenfeld-Brücke

Näheres können Sie den Sitzungsunterlagen für den Mendener Bauauschuss entnehmen:

Gerade Fußgänger sind besonders empfindlich, was Umwege einerseits und Wege entlang von Hauptverkehrsstraßen andererseits angeht. Fällt die Fußgängerbrücke weg, müssten Fußgänger einen Umweg entlang der viel befahrenen Battenfeld-Kreuzung und der Balver Str. in Kauf nehmen.
Die Fußbrücke ist nicht nur ein kurzer und wenig gestörter Weg für Kirchgänger, sondern auch für Anwohner im Bereich vordere Horlecke. Sie verbindet diesen Stadtteil sowie den Bahnhaltepunkt Menden-Süd mit Balver Str./ Twiete/Wilhelmstr./Schützenstr., bietet also einen fußgängergerechten Weg zur Bushaltestelle Twiete, zum Kino Palasttheater, Hallenbad, Krankenhaus (über Fußweg durch dortigen Park), Huckenohl-Stadion, Kapellenberg usw.

Deshalb wünschen wir uns eine Lösung, bei der die Brücke erhalten oder eine neue Brücke (dann auch möglichst für Radverkehr) gebaut werden kann, natürlich unter Beachtung des Hochwasserschutzes und der Kostenfragen.

 

Forts. Nordwall-Parkhaus

(Forts.) Denn kein anderes Ziel auf dem Stadtgebiet ist so gut per ÖPNV erreichbar wie die Innenstadt. Und gerade  die Öffnungs- und Betriebszeiten von Schulen, Rathaus und Einzelhandel werden meist ausreichend durch die Fahrpläne abgedeckt. Es ist auch möglich, Auto und ÖPNV oder Rad mit Bahn oder Bus zu verbinden.Mit den Zügen der Hönnetalbahn z. B.  braucht man zwischen Bösperde und Menden-Mitte nur 3 min Fahrtzeit.

Hier einige Links zu Tipps für die Anreise in die Mendener Innenstadt mit Bus & Bahn:  

Und hier geht es direkt zu den Fahrplänen der MVG (Buslinien nach oder in Menden sind: S3, 1, 21, 22, 23, 24, 27 und 514 sowie Bürgerbus Menden).

Hier finden Sie den Fahrplan der Hönnetalbahn Unna - Menden - Neuenrade als PDF-Dokument.

 

Forts. Hochwasser und Verkehr

(Forts.) In Frielingsen, am Stucken, an der Sägemühle, an der Heilig-Kreuz-Kirche und am HGG, wo die Regenfluten besonders zuschlugen, gibt es asphaltierte Straßen und Parkplätze dicht am Wasser.

Die Hochwassergefahr ist also noch ein weiterer Grund für den Verzicht auf weitere größere Straßenneubauten (v. a. A 46) und zu viele neue Parkplätze.
Parkplätze sollte man außerdem eher als Parkdecks oder mit weniger starker Versiegelung bauen, z. B. mit Schotter oder Pflaster anstelle von Asphalt.

Übrigens sind Bahnflächen mit Schotterbett besser gegen Hochwasser als Asphalt- und Betonpisten des Straßenverkehrs...

Zu loben ist die Aufweitung der Hönne an der Unteren Promenade nach dem Hochwasser in 2007. Auch der dadurch bedingte Abbau der alten Brücke an der Kaiserstr. und der Ersatz durch die wesentlich höher über dem Fluss liegende neue Brücke zur Hönneinsel waren richtig.
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