Zum Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Iserlohn-Hemer-Menden
Einleitung
Im Jahr 2001 beschlossen die drei benachbarten Städte Iserlohn, Hemer und Menden die Aufstellung eines gemeinsamen Verkehrsentwicklungsplans.
Dieser VEP wurde im Jahr 2003 von allen Städten verabschiedet.
Auf den Seiten der Stadt Hemer finden Sie einen Kurzbericht der Untersuchung zum VEP als PDF-Dokument.
Auch der VCD Hagen-MK war zur Mitwirkung an diesem Plan eingeladen. In diesem Rahmen haben wir im Frühjahr 2002 eine Stellungnahme beigesteuert.
Diese ist unten im Wortlaut wiedergegeben.
Einige der damals ansgesprochenen Punkte sind zwar inzwischen nicht mehr aktuell. Im günstigsten Fall sind unsere Forderungen und Wünsche sogar erfüllt worden; so gibt es z. B. mittlerweile eine "echte" Schnellbuslinie (MVG-S3) zwischen Menden und Iserlohn. Im Großen und Ganzen aber passen unsere Äußerungen auch heute noch. Und eine gute Zusammenfassung unserer Themen und Ziele sind sie allemal.....
Stellungnahme des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) aus Mai 2002 zur Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) für Iserlohn, Menden und Hemer
A. Vorbemerkungen
Der VCD begrüßt ausdrücklich die Aufstellung eines VEP der Städte des nördlichen Märkischen Kreises (MK). Es eröffnet sich damit die Chance, statt vielfältiger Einzelvorschläge und -ideen, die oft Stückwerk bleiben müssen, ein in sich abgestimmtes und fundiertes Konzept als Grundlage für die zukünftige Verkehrsgestaltung nutzen zu können.
Eine gemeinsamer VEP mehrerer Städte hat Vorteile, aber auch Schwächen. Große Verkehrsachsen wie Bahnstrecken sowie Fern- und Regionalstraßen sind in einem gemeinschaftlichen Rahmen sicher leichter und sinnvoller zu behandeln.
Stadtbezogene Details, gerade im Bereich Fuß- und Radverkehr, jedoch wären
besser in Einzelplänen der Städte aufgehoben.
Daher werden wir uns in dieser Phase der VEP-Aufstellung weitgehend auf
grundsätzliche und stadtübergreifende Themen und Punkte beschräken. In späteren Planungsphasen (nach Vorlage aller relevanten Analysedaten) sowie in der Phase der Umsetzung vor Ort könnten und würden wir dann konkretere Vorschläe zu Einzelfragen machen.
Aus unserer Sicht wäre eine Einbeziehung mindestens der Stadt Balve, ggf. auch noch Neuenrade,in das Planungsgebiet wünschenswert gewesen.
B. Ausgangslage im Planungsraum
Unsere Region mit überwiegend mittelständischer Wirtschaft liegt im
Ballungsrandgebiet zwischen dem baulich hoch verdichteten und verkehrlich
engmaschig erschlossenen östlichen Ruhrgebiet und dem Natur-, Wassergewinnungs-und Erholungsraum Sauerland. Die Verkehrsgestaltung im nördlichen MK muss an diese Übergangslage angepasst sein. Wir können uns deshalb einerseits keine zu geringe Verkehrserschließung und -anbindung, andererseits aber auch keine zu starke Zerschneidung unserer Landschaft und Wohnsiedlungen durch Verkehrsflächen erlauben. Ziel muss es infolgedessen sein, die vorhandene Infrastruktur zu optimieren und sinnvoll auszunutzen und höchstens einige gravierende Netzlücken noch zu schließen.
Die vorhandenen Fernstraßen A 46 bis Iserlohn/Hemer, B 7, B 233 und B 515 (hier vor allem der wichtige und nun abgeschlossene Neubau der Westtangente um Menden und B 515n bis Lendringsen) halten wir grundsätzlich für ausreichend. Die Nähe zu weiteren Autobahnanschlussstellen in Unna sowie Wickede/Werl ist gegeben.
Durch den Ausbau der Ruhrbrücke Langschede bzw. Innenstadt-Umfahrungen in Wickede wird sich die Erreichbarkeit dieser Fernstraßen nochmals verbessern.
Es gibt im Grunde auch genügend Schienenstrecken, die aber noch besser genutzt werden könnten und müssten.
Ganz wesentlich ist hierbei die Wiederaufnahme von Schienenverkehr auf der alten Bahnstrecke Iserlohn - Hemer - Menden.
Entlang des dicht besiedelten Städtebandes Menden-Hemer-Iserlohn führt die zeit- und streckenweise stark belastete B 7 und ist der Lückenschluss der A 46
geplant. Es gibt aber hier keine Bahnverbindung, keinen durchgängigen Radweg und nur einen "Schnellbus", der seinen Namen leider kaum verdient.
C. Grundsätze einer menschen- und umweltgerechten Verkehrsgestaltung
Aus Sicht des VCD ist die Ursache der meisten Verkehrsprobleme (Staus,
Parkdruck, Abgase und Lärm, Platz-und Flächenverbrauch, Unfälle) immer noch ein zu hoher Anteil des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) sowohl am Personen- als auch erst recht am Güterverkehr.
Wir halten den MIV im VEP-Gebiet nur noch für eingeschränkt förderungsbedürftig.
Zudem treten Störungen des Kfz-Verkehrs hauptsächlich konzentriert zu bestimmten Spitzenzeiten (morgens bei Schul- und Arbeitsbeginn, Freitag Nachmittag o.ä.) und an bestimmten Zwangspunkten (Engpässen) auf. Ob neue teure und die Landschaft zerschneidende Straßen dieses Problem ausreichend beheben könnten, ist eher unsicher.
Auch unsere Innenstädte haben weder genug Straßen- noch Parkraum, um ihre
Aufgaben als Treffpunkte und Versorgungszentren zu bewältigen, wenn der Verkehr weitgehend mit dem Auto abgewickelt wird. Neue Autoparkanlagen sind teuer und/oder nehmen wertvolle Nutzfläche weg; und schön sind sie nie.
Aus den genannten Grnden kann letztlich nur eine Umverteilung innerhalb des
Verkehrs vom MIV auf Zu-Fuß-Gehen und Radfahren (nichtmotorisierter
Individualverkehr) sowie Bus & Bahn (Öfentlicher Personennahverkehr = ÖPNV bzw. Schienenpersonennahverkehr = SPNV) zu einer wirklichen Entspannung der Lage führen. Im Hinblick auf den rasant angestiegenen Güterverkehr muss alles getan werden, um eine (Rück-)Verlagerung größerer Anteile auf die Schiene zu erreichen.
Eine Verkehrsumverteilung schont nicht nur die Natur, Umwelt und das
Wohnumfeld der Menschen, sondern macht auch den verbleibenden, notwendigen Anteil des Autoverkehrs flüssiger.
Es müssen die Bedingungen für Fußgänger, Radfahrer und Benutzer von Bus & Bahn noch verbessert werden, um den teils tatsächlichen, teils vermeintlichen Zwang zur Autonutzung abzubauen. Dies muss in sinnvoller Weise geschehen, d.h. die nach Zweck und Entfernung passende Verkehrsart muss jeweils gefördert werden.
Als Beispiel sei der neuralgische B7-Kreuzungsbereich in Nieder-Hemer angeführt.
Dort mischen sich u.a. durchfahrende LKW des Güterfernverkehrs und PKW auf
Kurzstreckenfahrten mit Start und Ziel innerhalb der Stadt.
Würden
a) Gütertransporte auf vorhandene andere Fernstraßn oder noch besser auf die Schiene umgeleitet und
b) innerstädtische Wege mehr zu Fuß, per Rad oder Bus zurückgelegt und
c) gäbe es für Berufspendler eine moderne Stadtbahn zwischen
Iserlohn, Hemer und Menden,
so könnte eine spürbare Entlastung dieses Knotenpunktes erzielt werden.
D. Verknüpfung der Verkehrsarten
Weil man per Bus & Bahn in den seltensten Fällen von Tür zu Tür kommt und zu Fuß oder mit dem Rad nur begrenzte Wege zurücklegen kann, ist eine sinnvolle
Verknüpfung dieser Verkehrsarten im so genannten Umweltverbund von
entscheidender Bedeutung, um Verkehrsteilnehmer zum Umstieg vom Auto bewegen zu können. An Bahnhöfen, Bahnhaltepunkten und zentralen Bushaltestellen müssen daher möglichst bequeme Anschlüsse und Umsteigemöglichkeiten bestehen.
Daraus ergibt sich:
- Die Wege dorthin müssen möglichst umwege- und barrierefrei sowie sicher sein; das gilt ganz besonders auch für (Mobilitäts-)Behinderte
- Bahn- und Busverbindungen der einzelnen Verkehrsanbieter müssen aufeinander abgestimmt sein
- Für Fahrräder müssen genügend große Abstellanlagen geschaffen werden, die Schutz vor Diebstahl, Vandalismus und Witterung gewährleisten;
nachahmenswerte Beispiele aus der Nachbarschaft hierfür sind die neue große Abstellanlage am Bahnhof Fröndenberg und der bewachte Fahrradparkplatz am Bahnhof Unna.
In Hemer und Iserlohn bestehen mit den zentralen Busbahnhöfen (besonders gelungen am Bahnhof Iserlohn) bereits recht brauchbare Knotenpunkte des Umweltverbunds. In Menden gibt es noch nichts Vergleichbares. Hier ist bei den künftigen Planungen im Zuge der Umgestaltung des gesamten Bahnhofsumfeldes besonders darauf zu achten, dass die Wege von und zum Bahnhof für Fußgänger, Radfahrer und Busfahrgäste auf keinen Fall noch weiter erschwert werden, z.B. durch zu viel kreuzenden Autoverkehr.
E. Fußgänger
Fußgänger brauchen kurze, direkte und sichere Wege. Bauliche Hindernisse und zu lange Wartephasen an Ampeln sind möglichst zu vermeiden.
Die in den letzten Jahren in erfreulichem und lobenswertem Umfang ausgeweiteten Tempo-30-Zonen und Wohnstraßen tragen erheblich zur Sicherheit der Fußgänger (und auch Radfahrer) bei. Innenstadt-Fußgängegerzonen haben überdies eine angenehme urbane Atmosphäre in Menden, Iserlohn und Hemer geschaffen.
Zur Förderung des Fußgängerverkehrs genügen oft schon kleine Erleichterungen wie abgekrüzte Wege. Ein sehr gutes Beispiel hierfr aus Menden ist die vor einigen Jahren gebaute Treppe, die an der Provinzialstr. gegenber der Einmündung Holzener Dorfstr. vom Bürgersteig in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle hinauf auf das Gelände des Einkaufszentrums führt. Früher wurde den Fußgängerkunden, soweit sie überhaupt kamen, ein weiter Umweg zugemutet.
F. Radverkehr
Wir möchten vorab hervorheben, dass im VEP-Gebiet, insbesondere in Iserlohn und Menden, in den letzten zwei Jahrzehnten sehr viel zur Förderung des Radverkehrs getan wurde. Neben der Schaffung zentraler Radwege-Achsen wie entlang des Baarbachs und der Hönne gab es auch zahlreiche kleinere Erleichterungen und Verbesserungen.
Vor allem im Bereich des Freizeit-Radverkehrs sind kaum Wünsche übrig geblieben.
Allerdings fehlt ausgerechnet eine durchgängige Radverbindung zwischen den drei VEP-Städten, d.h. parallel zur B7!
Verbesserungswürdig ist außerdem die Straßenrandinstandhaltung sowie der Winterdienst in Bezug auf Fahrräder. An stark befahrenen Straßen mit tiefen Spurrillen oder anderen Schäden ist das Radfahren teilweise lebensgefährlich geworden.
Während Winterstreumaterial von den Fahrbahnen meist zeitig geräumt wird, liegt es am Rand und auf (Radweg-)Bürgersteigen oft noch bis weit ins Frühjahr hinein.
Es sollte künftig geprüft werden, ob und wo abmarkierte Fahrstreifen auf den
Fahrbahnen statt Bürgersteige für Radwege in Frage kommen. Dadurch wird
vermieden, dass Fußgänger und Radfahrer sich gegenseitig unnötig behindern.
Außerdem lässt es sich auf (dann aber nur unbeschädigten!) Fahrbahnen besser
radeln als auf buckligen und gepflasterten Bürgersteigen. Kostengünstiger sind
Radstreifen ebenfalls. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer muss natürlich
gewährleistet sein.
Auch die Möglichkeiten zum Radeln durch/entgegen Einbahn- und Anliegerstraßen sind aus unserer Sicht noch ausbaufähig und im Einzelfall zu prüfen.
G. ÖPNV/Busverkehr
Das Bus-Liniennetz ist im VEP-Raum im Großen und Ganzen als ausreichend dicht anzusehen. In Menden und Hemer wurde das Angebot der MVG in den letzten Jahren ergänzt durch die sehr zu lobende Aktivität der dortigen ehrenamtlichen Bürgerbusvereine.
Die Bedienungshäufigkeit im Busverkehr ist aber noch nicht ausreichend.
Vor alllem in den Tages- und Wochenrandlagen ist noch etwas zu verbessern. Sehr zu wünschen sind zusätzliche Fahrten insbesondere Freitag und Samstag abends, aber auch an Sonn- und Feiertagen. Der Busverkehr ist nach wie vor zu einseitig auf Berufs-, Einkaufs- und Schülerverkehr ausgerichtet. Eine stärkere Ausweitung auf den Freizeitverkehr ist wünschenswert.
Wir schlagen vor, u.a. folgende stadtübergreifende Busverbindungen zu schaffen
bzw. zu verbessern:
- eine Schnellbuslinie von Neuenrade Bahnhof über Werdohl Bhf. nach Lüdenscheid, die einen Anschluss (auch fahrplanmäßig!) zwischen der Hönnetalbahn und der Ruhr-Sieg-Strecke (Lennetalbahn) und gleichzeitig eine direktere Verbindung zwischen Nord- und Südkreis MK herstellt
- MVG-Linie 27 (Menden - Unna): mindestens eine zusätzliche Fahrt abends, um spätere Rückkehrmölichkeiten als bisher aus Richtung Ruhrgebiet oder Münster zu haben.
H. SPNV/Bahnverkehr
Die im Plangebiet aktuell bedienten Bahnstrecken Iserlohn - Hagen, Iserlohn -
- Schwerte - Dortmund und die Hönnetalbahn Neuenrade - Menden - Fröndenberg -
Unna sowie die tangierende Obere Ruhrtalbahn sind in den letzten Jahren nicht
nur gesichert, sondern vielfach im Angebot verbessert worden. Dies begrüßen wir außerordentlich! Einen Abbau des derzeitigen Angebots darf es auf keinen Fall mehr geben!
Eine vom Zweckverband SPNV Ruhr-Lippe (zumindest zeitweilig) geplante
Direktverbindung Menden - Fröndenberg - Dortmund unterstützen wir. Diese könnte noch aufgewertet werden, wenn man die Strecke bis Hemer verlängert.
Damit sind wir bei der für den Verkehr im VEP-Gebiet aus unserer Sicht unerlässlichen Reaktivierung der Bahnverbindung zwischen Menden, Hemer und (in einem weiteren Schritt) bis Iserlohn. In der alten Form ist diese Bahnverbindung sicher nicht wiederherzustellen. Aber es bietet sich eine moderne, attraktive Stadtbahn entlang dieser Strecke an. Der VCD begrüßt daher die bisherigen Untersuchungen der Chancen für eine solche Bahnverbindung. Es ist aber erforderlich, dies unbeirrt und ernsthaft weiter zu verfolgen.
I. Weiterbau/Lückenschluss der A 46
Der VCD lehnt dieses Straßenbauvorhaben eindeutig ab!
Wir sehen diese Autobahn für unsere Region nicht als so erforderlich an, dass
man die damit verbundenen Nachteile und schädlichen Auswirkungen auf Landschaft,
Umwelt und Lebensqualität in Kauf nehmen dürfte. Die A 46 brächte zusätzlichen überregionalen Verkehr in bzw. durch unser Gebiet.
Die möglichen Fahrtzeitverkürzungen für Autofahrten rechtfertigen aus unserer Sicht nicht den Bau dieser die Landschaft und Siedlungen zerschneidenden Straße.
Mögliche Standortvorteile für die hiesige Wirtschaft durch bessere Verkehrsanbindung werden dadurch relativiert, dass man ja keinen echten Vorsprung gegenüber den bereits jetzt direkt an (mindestens) die A 46 angeschlossenen anderen Wirtschaftsstandorten wie Hagen und Arnsberg/Neheim erhält. Außerdem kann die Gefahr nicht ausgeschlossen werden, dass die neue durchgängige Verbindung dazu führt, dass Menschen aus den Nachbargebieten an unseren Städten und Erholungsgebieten vorbeifahren statt zu uns zu kommen. Denn Erholungssuchende aus dem Ruhrgebiet könnten gleich bis Arnsberg und weiter ins Hochsauerland durchfahren und in der anderen Richtung Einkaufswillige aus dem Sauerland direkt bis Hagen oder Dortmund, zumal die neue Autobahn gleichzeitig unsere in dieser Hinsicht empfindliche Landschaft unattraktiver machen würde.
Auch ist nach jahrzehntelanger Diskussion und Suche immer noch keine
umweltverträgliche oder bezahlbare und zwischen den betroffenen Kommunen
konsensfähige Trasse für den Lückenschluss in Sicht.
Man sollte daher die durch Verzicht auf den Lückenschluss einzusparenden Mittel für die Suche und Verwirklichung von geeigneten Alternativen umschichten.
Hierfür liegen ja schon einige Vorschläge auf dem Tisch.
Ein wichtige Bedingung dafür ist die in dieser Stellungnahme beschriebene Verlagerung von MIV-Anteilen auf den Umweltverbund.
Außerdem ist das bestehende Straßennetz zu optimieren. Denkbar wären eine zweispurige Umfahrung von Hemer mit Tunnellösung und in Menden die Nordtangente als Bundesstraße.
In diesem Zusammenhang begrüßt der VCD die aktuelle Eigeninitiative der Stadt Hemer, mittels Verbesserungen im Kreuzungsbereich Nieder-Hemer eine Entlastung der Stausituation dort zu erreichen.
J. Güterverkehr
Hier muss versucht werden, noch schlimmere Auswüchse des LKW-Verkehrs zu
verhindern. Im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort sollten intelligente Logistik-Konzepte unterstützt werden.
Vor allem aber ist eine Verlagerung von Gütern (zurück) auf die Schiene zu
fördern oder darf zumindest nicht verhindert werden.
Man sollte deshalb überlegen, alte Gütergleisanlagen nicht restlos zu beseitigen/überplanen, um im Falle künftig wieder besserer Rahmenbedingungen für Schienengüterverkehr wenigstens noch die entsprechende Infrastruktur zu haben.

