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Newsletter VCD Hessen 4/2010

Liebe Mitglieder und Interessierte,

 

jetzt ist sie wieder da, die dunkle Jahreszeit. Nacht und Nebel, Schnee und Regen verschlechtern die Sicht; aber auch schlecht eingestellte Scheinwerfer, Werbefolien und ablenkende Leuchtreklame, unbeleuchtete Fußwege und unbeleuchtete Radfahrer sind zuverlässig auftretende Ärgernisse. Zu letzterem nur kurz: Leute, bleibt helle! Wer Probleme mit seinem Fahrradlicht hat, kann sich immmer noch mit Akkulampen behelfen; die sind zwar nach dem Gesetzestext nicht allein ausreichend, aber viel besser als nichts.

Jetzt merkt man aber auch, wie sehr sich "normale" Menschen auf die Augen verlassen. Gisela Becker beschreibt gut gemeinte, aber nicht immer gut gemachte Leitsysteme, die Sehbehinderten weiter helfen sollen. Wenn die Sichtverhältnisse wieder einmal schlecht sind, können auch wir alle diese gut gebrauchen.

 

Sichere und unfallfreie Wege wünschen

 

Gisela Becker, Mathias Biemann, Otmar Ginkel, Andreas Henning, Stefan Mack, Michael May, Udo Messer, Günter Murr

Vorstand VCD Hessen

 

Martin Mützel

Geschäftsführer

 

 

Themen

Blindenleitsysteme

Broschüre "Natürlich unterwegs!"

Haltestellentest

Eisenbahn-Infrastruktur

Termine

Aktuelle Pressemitteilungen des VCD Hessen

Zum Schluss...

 

Blindenleitsysteme

 

Frankfurt setzt den hessischen Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ um

Der hessische Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ vom Jahresende 2006 fordert die Kommunen dazu auf, das Fußwegnetz so zu verbessern und barrierefrei zu gestalten, daß mobilitätseingeschränkte und blinde Personen nicht benachteiligt werden. Für die Mitglieder des VCD ist es eine interessante Aufgabe, sich für unbehinderte Mobilität im öffentlichen Raum, für barrierefreie Fußwegenetze und für hindernisfreie Zugänge zum öffentlichen Schienen- und Busverkehr zu engagieren, auch auf der Basis des Leitfadens.

Im Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ finden sich modellhaft mehrere Gehweg-Querungsstellen im Straßennetz, die sowohl für Rollstühle als auch für blinde und stark sehbehinderte Menschen Lösungen darstellen können. Die Kommunen sind aufgefordert, die Vorwschläge weiter zu entwickeln. Wünschenswert wäre langfristig eine Vereinheitlichung und Standardisierung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Leitfaden und Protokolle im Internet unter www.hsvv.hessen.de

 

Beispiele: Kreuzungen mit vorbildlichem Blindenleitsystem in Frankfurt

Frankfurt ist im Prozeß der unbehinderten Mobilität auf einem guten Weg. Als Umsetzung des Leitfadens gibt es seit 25.1.2010 einen amtlichen Arbeitsplan Barrierefreiheit mit idealtypischen Grafiken für Fußwegquerungen im Straßenraum (www.stvv.frankfurt.de/parlis2 Antrag Nr. 2052/2010 Anlage).

Bei der Umsetzung des Arbeitsplans an den verschiedenen Kreuzungen und zur Erreichung von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind eine ganze Reihe Mängel bzw. Verbesserungsbedarf festzustellen. Bei Neubauten findet der Arbeitsplan Barrierefreiheit mehr Berücksichtigung. Wer sich gute Beispiele der Umsetzung ansehen möchte, sollte sich beispielsweise zum Prüfling, der Kreuzung Hansaallee / Bremer Straße, zur Station Lindenbaum der U1, U2, U3 oder zum schlechteren Beispiel mit großem Verbesserungsbedarf in der Innenstadt rund um den Eschenheimer Turm (Station Eschenheimer Tor der U1, U2, U3) begeben.

Bei der Neuplanung des Fußwegnetzes am Prüfling und rund um das Rosengärtchen vor dem Bethanienkrankenhaus in Frankfurt wurde auf die blindengerechte Ausführung der Fußwegübergänge, zu und an den Bushaltestellen sehr geachtet. Das dortige Blindenleitsystem kann – außer an einer Stelle – als vorbildlich nach heutigem Kenntnisstand gewertet werden..

Im Kreuzungsbereich Hansaallee / Bremer Straße zur Erreichung des Uni Campus Westend ist in den letzten Monaten das Blindenleitsystem vorbildlich verlegt worden. Es fehlen noch wenige Verbindungsteile zur U-Bahn-Station Holzhausenstraße und zu Bushaltestellen der Umgebung.

Zwei Fußwegquerungen wurden über die Eschersheimer Landstraße an der Station Lindenbaum unter Berücksichtigung des Leitfadens im Oktober 2010 verkehrssicherer umgebaut, doch nicht ganz ohne Nachbesserungsbedarf bei Ampeln und Bodenindikatoren im engeren Kreuzungsbereich.

Im Europaviertel sollen laut Verkehrsexperten des Straßenverkehrsamtes die barrierefreien Planungen für das Fußwegnetz gewissermaßen idealtypisch umgesetzt werden, weil es sich dort um Neuplanungen handelt und nicht um Änderungen im Bestand. Das bedeutet zum Beispiel, dass die Ampelmasten immer in die Mitte der Fußwegquerungen gestellt werden. Auf der einen Seite des Mastes werden die Rippenplatten in Laufrichtung für blinde Menschen verlegt , auf der anderen Seite des Mastes die quergelegten Rippenplatten mit Nullabsenkung des Bordsteins für die Rollis. Es ist zu prüfen, ob die vom BSBH gewünschte Bordsteinhöhe von 6 cm für blinde Menschen bei den Laufrichtungs-Platten tatsächlich vor Ort gebaut wird.

 

Öffentlicher VCD-Spaziergang zum „Unbekannten Wesen Blindenleitsystem rund um den Eschenheimer Turm“ am 18.9.2010

In der Europäischen Woche der Mobilität in Frankfurt, die jedes Jahr von der städtischen lokalen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ organisiert wird, hatte die VCD Regionalgruppe Rhein-Main unter meiner Leitung zu einem Rundgang zum Blindenleitsystem am Eschenheimer Turm öffentlich eingeladen. Seit 2007 hatte es im Bereich um den Eschenheimer Turm im Zusammenhang einem Hotelhochhaus und einer weiteren großen Tiefgarage zahlreiche teure Verkehrsumbauten gegeben, damit der Autoverkehr rollt. Durch einen zeitnahen Stadtverordnetenbeschluß sollten neue Ampelanlagen blindengerecht ausgeführt werden. Die blindentechnischen Maßnahmen wurden im Laufe des Jahres 2010 teilweise gut, teilweise aber auch falsch, nachgebessert. Zwar sind alle Ampeln bei der U-Bahnstation Eschenheimer Tor mittlerweile mit Akustik und Vibrationstastern mit Pfeil ausgestattet, doch zwanzig Ampelmasten stehen nicht in der Mitte der jeweiligen Fußweg-Querung. Bei den Bodenindikatoren fehlen die Auffangstreifen zu den Ampeln, zu den U-Bahneingängen der Station Eschenheimer Tor und zu den Bushaltestellen der Linie 36. Die Rippenplatten in Laufrichtung wurden teilweise nicht richtig verlegt.

Siehe auch www.vcd-frankfurt.de und www.traffiQ.de Stichwort Europäische Woche 2010

 

In welcher Stadt in Hessen wird der Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ ebenfalls umgesetzt?

Der Landesvorstand möchte gern von den VCD-Mitgliedern hören, welche hessischen Städte den Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ umsetzen. Positiv wäre die Information über modellhafte Umsetzungen als best-practice Beispiele. Es sind auch Meldungen interessant, ob diese Information den Anstoß liefert, sich als VCD-Mitglied vor Ort mit der einen oder anderen Aktivität für die Umsetzung von unbehinderter Mobilität neu einzusetzen.

 

Broschüre "Natürlich unterwegs!"

In Hessen gibt es nach Ansicht des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) große Potenziale für einen umweltverträglichen Tourismus ohne Auto. „Viele Naturparks sind sehr gut mit Bus und Bahn zu erreichen“, sagt Swen Schneider, Projektleiter Tourismus beim VCD Hessen. „Die Ferienregionen müssen aber diese Stärke besser bewerben.“ Außerdem gelte es, sich stärker auf die Zielgruppe der ohne Auto anreisenden Gäste zu einzustellen und neue Angebote für die umweltfreundliche Mobilität im Urlaubsgebiet zu schaffen. Der VCD zeigt im aktuell erschienenen Leitfaden „Natürlich unterwegs!“ Perspektiven für einen sanften Tourismus in Hessen.

In einem nachhaltigen, umweltverträglichen Tourismus sieht der VCD große Entwicklungschancen für die hessischen Ferienregionen mit ihren attraktiven Naturlandschaften. Voraussetzung dafür ist nach Ansicht des Umwelt- und Verbraucherverbands eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie ein attraktives Angebot, sich im Urlaub ohne Auto zu bewegen. Potenzial dafür sei vorhanden: Jeder vierte Deutschlandurlauber sei ohne Auto unterwegs. Für kontraproduktiv hält es der VCD, die Naturlandschaften mit neuen Straßen zu durchschneiden. Denn in ökologisch wertvollen Regionen wie zum Beispiel dem Biosphärenreservat Rhön wirke sich der wachsende Autoverkehr besonders negativ aus. „Wer eine nachhaltige Strategie einschlägt, hat langfristig gesehen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Regionen, die sich ihre Zukunftsfähigkeit mit neuen Straßen immer weiter verbauen“, meint VCD-Projektleiter Swen Schneider.

Im Leitfaden „Natürlich unterwegs!“ gibt der VCD Empfehlungen, wie der sanfte Tourismus ohne Auto gestärkt werden kann. Die Broschüre enthält zahlreiche positive Beispiele. Dazu zählen Freizeit-Angebote wie der „Vulkan-Express“ im Vogelsberg, günstige Kombi-Angebote für Nahverkehr und Freizeitenrichtungen wie die „Sauerland-Card“ oder qualitativ hochwertige, zertifizierte Wanderwege wie der Rothaar-Steig. Darüber hinaus gibt der VCD Empfehlungen, wie Kommunikation und Tourismus-Organisation verbessert werden können.

Für den Leitfaden hat der VCD hat das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln in den elf hessischen Naturparken untersucht und miteinander verglichen. Auch die Erreichbarkeit und die Informationen über die Angebote spielten eine Rolle. Das Ergebnis fiel sehr unterschiedlich aus. „Es gibt Orte, die sind nur zu den Schulzeiten an den öffentlichen Verkehr angebunden“, stellte Swen Schneider fest. „In anderen Regionen weisen die Tourismusinformationen selbst auf Nachfrage nicht auf vorhandene Verbindungen hin.“ Besonders positiv sei der Vogelsberg mit seinem Vulkan-Express und der guten Informationspolitik aufgefallen. Der Vogelsberg hat dafür die Auszeichnung „Natürlich unterwegs!“ des VCD Hessen erhalten.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich beim VCD Hessen und kann auch im Internet unter www.vcd.org/hessen/ heruntergeladen werden.

 

Haltestellentest

Bei einem Pressetermin mit anschließender Ortsbegehung hat die VCD Regionalgruppe Rhein-Main am Donnerstag, 25.11.2010 die Ergebnisse des von ihr in Frankfurt durchgeführten Haltestellentests vorgestellt. Die Resultate der Erhebung wurden in einer Broschüre zusammengefasst.

Die Ergebnisse des Haltestellentests zeigen, dass in der Mainmetropole bei der Ausstattung, beim Bauzustand oder der Sauberkeit der Stationen große Unterschiede zwischen den Verkehrsmitteln S-Bahn, Bus, Straßenbahn und U-Bahn auftreten. Der Gesamteindruck der Frankfurter Haltestellen ist gemischt. Viele erfreuliche Verbesserungen besonders bei der U-Bahn lassen die Mängel bei anderen Verkehrsmitteln umso deutlicher hervortreten. Besonders die Deutsche Bahn besitzt einige geradezu abschreckende Anlagen mit vielen Fehlern. Trotzdem will die DB ab 2011 die Stationsgebühren, die Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) für die Benutzung entrichten muss, teilweise drastisch erhöhen.

Bei der Qualitäts-Bewertung des öffentlichen Nahverkehrs spielen Haltestellen und Stationen als Aushängeschild für den öffentlichen Personennahverkehr eine wesentliche Rolle. Als "Vorzimmer des öffentlichen Verkehrs" müssen sie einladend und funktional zugleich sein. Ungepflegte Stationen mit unzureichendem Informationsangebot schrecken dagegen ab und sind zu einem großen Teil für das negative Image verantwortlich, das der öffentliche Verkehr bei vielen Mitbürgern immer noch überwinden muss.

Handlungsbedarf sieht der VCD insbesondere in folgenden Bereichen: Zugänglichkeit, Fahrgastinformation sowie Bauzustand und Sicherheit. Bei sehr vielen Haltestellen wären Verbesserungen, so die VCD Regionalgruppe, mit wenig Mitteleinsatz möglich. Einige Möglichkeiten hierzu sind in der Broschüre aufgeführt. Planungsarbeit aus der Sicht der Benutzer brächte bei der Stationsgestaltung bessere Ergebnisse bei gleichen Kosten.

Die Broschüre steht als PDF-Dokument auf der Webseite der Regionalgruppe www.vcd-rhein-main.de als PDF-Dokument zum Download bereit.

Außerdem können bei Bedarf Exemplare - solange der Vorrat reicht - in gedruckter Form bestellt werden. Der Versand erfolgt auf schriftliche Anforderung mit Rückumschlag C-4, frankiert mit 1,45 € (max. 2 Exemplare kostenfrei, Bestelladresse: VCD Rhein-Main, Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstraße 50, 60314 Frankfurt).

 

Eisenbahn-Infrastruktur

Die Bundesregierung hat die "Bedarfspläne" für Straße und Schiene "überprüft". Behauptet sie, denn tatsächlich wurden die Straßen-Wunschzettel nicht angetastet. Bei der Schiene hingegen wurde gestrichen.

Hessen war schon zuvor benachteiligt. Im Fernstreckennetz sind derzeit nur der Neubau des Schlüchterner Tunnels und die Neutrassierung Neuhof im Bau; beides wird keinen nennenswerten Zugewinn an Kapazität bringen. Zum Vergleich: Im ebenfalls schwarz-gelb regierten Niedersachsen werden derzeit die Fernstrecken Hamburg - Lüneburg und Hildesheim - Braunschweig um je ein Gleis erweitert. Nach Informationen des VCD-Bundesverbandes versuchen die Nordlichter zudem, die sogenannte Y-Trasse, eine Schnellbahn von Hamburg nach Hannover, in der Priorität vor Mannheim - Frankfurt hochzustufen. Hessen und Baden-Württemberg seien hingegen in dieser Frage passiv. Setzt sich der Norden durch und bleibt es bei dem eingeplanten Investitionsmitteln, wird in diesem Jahrzehnt keine Schnellfahrstrecke zwischen Main und Neckar mehr gebaut.

Positiv bewertet wurden bei der "Überprüfung" die Ausbauten im Zuge Erfurt - Niederaula - Fulda - Mottgers (ausdrücklich!) - Frankfurt - Mannheim. Bei jedem dieser Projekte wird jedoch auf offene Fragen hingewiesen. Jedes Element ist nur knapp oberhalb der Wirtschaftlichkeitsgrenze. Wie eine feste Zusage liest sich das nicht.

Hinzu kommt noch die 9 km lange Verbindungskurve Speele - Espenau, die Güterzüge von Halle (S) in Richtung Ruhrgebiet nördlich an Kassel vorbei führen soll. Diese wird allerdings bereits seit 1990 folgenlos in den Bedarfsplänen gelistet, gegenüber dem Ansatz von 2003 hat sich der Nutzen reduziert.

"Nicht im Zielnetz" und damit gegenüber dem Verkehrswegeplan 2003 gestrichen sind die Ausbauten von Hagen nach Gießen und von Hagen nach Warburg (- Kassel). In beiden Fällen wird argumentiert, dass hier auch mit Neigetechnik kein ausreichender Nachfragezuwachs im Personenverkehr erzielt werden kann. Eine Einschätzung, die auch als Quittung für das völlige Versagen von Bahn und Industrie bei der Neigetechnik verstanden werden kann. Im Fall der Gießener Strecke wird zudem behauptet, dass sie im Güterverkehr auch deswegen die Rheinstrecken kaum entlasten könne, weil die Strecke Gießen - Friedberg bereits ausgelastet ist. Deren Ausbau hätte demnach geprüft werden müssen, was aber wohl nicht passierte; in Hessen wurden gegenüber dem Bundesverkehrswegeplan 2003 keine weiteren Projekte aufgenommen.

Die Maßnahmenkataloge der Bundesregierung sind übrigens unter

http://www.bmvbs.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Infrastrukturplanung/Bedarfsplanueberpruefung/bedarfsplanueberpruefung_node.html

zu finden.

Der VCD Hessen wird sich dem Thema in den kommenden Monaten verstärkt annehmen. Es soll auch das inhaltliche Thema für die Mitgliederversammlung am 2. April in Darmstadt werden.

 

Termine

Sa/So 4./5. Dezember 2010: Delegiertenversammlung des VCD- Bundesverband in Hofgeismar

Die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung des VCD wird am ersten Dezemberwochenende in der evangelischen Akademie im nordhessischen Hofgeismar tagen.Die Versammlung ist für alle Mitglieder offen, stimmberechtigt sind die Delegierten der Landesverbände.

 

Sa 29. Januar 2011 - Sitzung des Landesvorstandes (vsl im Rhein-Main-Gebiet), Mitglieder und Interessierte können gerne teil nehmen.

 

Sa 2. April 2011: Mitgliederversammlung des VCD Hessen in Darmstadt.

 

Aktuelle Pressemitteilungen des VCD Hessen

01.12.2010 - Fahrplanwechsel und Preiserhöhungen: VCD: Drastischer Einschnitt Ruhr–Kassel–Erfurt ist „Armutszeugnis“

16.11.2010 - VCD-Broschüre zeigt Chancen für Tourismus auf

20.10.2010 - Freude über Wiedereröffnung Burgwaldbahn Marburg–Frankenberg

21.09.2010 - Jumbo-Jets im innerdeutschen Flugverkehr

22.07.2010 - VCD gratuliert Regiotram

24.06.2010 - RMV-Preiserhöhung wie immer über Inflationsrate - VCD Hessen: Zeitpunkt der Bekanntgabe schlechter Stil

Alle Pressemitteilungen finden Sie unter

http://www.vcd.org/vorort/hessen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/ .

 

Ausgewählte und online verfügbare Resonanzen haben wir unter

http://www.vcd.org/vorort/hessen/presse/ausgewaehlte-artikel-ueber-den-vcd-hessen/

aufgelistet.

 

Zum Schluss ...

Der Bad Nauheimer Bürgermeister Witzel hat die Verkehrsgesellschaft Oberhessen aufgefordert, keine Busse mehr vor dem Rathaus halten zu lassen. Diese würden den Autoverkehr zu sehr behindern.

Wir vom VCD hätten uns zwar eine etwas andere Reihenfolge gewünscht, begrüßen es aber, wenn Herr Witzel sich und seinem Amtssitz in die Bedeutungslosigkeit führen will.

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