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Nord-Süd-Bahn: Eröffnung Haltestelle Breslauer Platz weiterhin überfällig

Der VCD Köln ist erfreut über das Vorhaben der KVB, die Nord-Süd-Stadtbahn bereits vor ihrer Gesamtfertigstellung auf dem Abschnitt Dom/Hbf. – Heumarkt schrittweise ab 2012 in Betrieb zu nehmen.

Damit macht die KVB den Weg frei für das von uns Anfang des Jahres vorgestellte Konzept zur vorläufigen Inbetriebnahme. Wir sind überzeugt davon, dass der Vorlaufbetrieb mit der Linie 5 ein Erfolg wird – je schneller die Strecke nicht nur bis Rathaus, sondern bis Heumarkt befahren wird, desto besser.

Hierüber sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Fahrgäste schon seit mehren Jahren auf die Wiedereröffnung der Haltestelle Breslauer Platz warten. Die Inbetriebnahme wurde von den KVB ohne Begründung immer wieder verschoben. Auch in diesem Jahr bleibt die Haltestelle weiter geschlossen. Die Fahrgäste werden zum wiederholten Mal auf den übernächsten Fahrplanwechsel (diesmal Ende 2011) vertröstet.

Die Inbetriebnahme der Haltestelle Breslauer Platz würde zu einer deutlichen Entlastung der Haltestelle Dom / Hbf. führen, die den Fahrgastströmen heute kaum gewachsen ist. Durch die Verteilung der Fahrgäste ließe sich die Zuverlässigkeit erhöhen (kürzerer, gleichmäßigerer Fahrgastwechsel), sowie die unangenehm beengte Situation auf den Bahnsteigen entspannen. Die Umsteigewege besonders von der S-Bahn zur Stadtbahn würden sich deutlich verkürzen. Die Beseitigung der langjährigen Baustelle brächte zudem einen weiteren deutlichen Imagegewinn für die Nord-Süd-Stadtbahn.

Daher begrüßt der VCD ausdrücklich die Teileröffnung der Nord-Süd-Stadtbahn, fordert jedoch ebenso deutlich auch die schnellstmögliche Wiedereröffnung der wichtigen Haltestelle Breslauer Platz / Hbf.!

Da der zusätzliche Halt die Fahrzeit nach einem Fahrplanvergleich mit der Zeit vor der Schließung praktisch nicht verlängert, ist eine Wiederinbetriebnahme auch während eines laufenden Fahrplans möglich.

26.08.2010

NEUE RHEIN-SCHIENE (Sommer 2010)


RS45.pdf

Die neue RHEIN-SCHIENE (Sommer 2010) ist erschienen und steht hier zum Download (PDF) bereit.

ERFOLGSLINIE 142 ZUM NÄCHSTEN FAHRPLANWECHSEL WEITER AUSBAUEN

Seit Dezember 2009 verkehrt die Linie 142 zwischen Nippes Merheimer Platz und Klettenberg und Weißhausstraße und verbindet damit Nippes und Ehrenfeld direkt mit der Universität. Schon nach kurzerZeit melden die Zeitungen eine Überlastung der Busse. Selbst Fraktionen in den BV, die der neuenLinienführung zuvor skeptisch gegenüber standen, forderten nun eine Erhöhung der Kapazität. DieKVB war schon kurz nach der Einführung gezwungen, zu bestimmten Zeiten Gelenkbusse einzusetzen.

Der Verkehrsclub Deutschland sieht ein halbes Jahr nach der erfolgreichen Einführung die Zeit gekommen, die Weiterentwicklung dieser wichtigen ÖPNV-Ringverbindung auf den Weg zu bringen.

Einzelheiten in unserer Stellungnahme hier.

 

PROTEST GEGEN BEGEGNUNGSVERBOT AUF DER SEVERINSBRÜCKE FÜR KVB-BAHNEN

Der Verkehrsclub Deutschland Köln und Umgebung e. V. protestiert gegen die Einschränkungen für KVB-Bahnen auf der Severinsbrücke.

Laut Aussage des Amtsleiters für Brücken und Stadtbahnbau der Stadt Köln ist die Brücke damals nicht für den LKW-Durchgangsverkehr konzipiert worden. Wieso muss dann jetzt der Bahnverkehr beschränkt werden, während der hier nicht vorgesehene LKW-Verkehr die Brücke wie bisher befahren darf?

Die Brücke wird täglich von Tausenden von Fahrgästen genutzt und gehört zu den wichtigsten Verbindungen im KVB-Netz zwischen den links- und den rechtsrheinischen Stadtteilen. Beschränkungenin diesem Netzabschnitt behindern den gesamten öffentlichen Verkehr in Köln.

Es drängt sich im Moment der Eindruck auf, dass die Stadt mit den Einschränkungen allein für den öffentlichen Verkehr versucht, den Weg des scheinbar geringsten Widerstands zu gehen. Die Kölner und Kölnerinnen sollten deutlich machen, dass ihnen ein flüssiger Stadtbahnverkehr wichtiger ist als ein uneingeschränkter innerstädtischer Lkw-Verkehr.

Wir fordern von der Stadt Köln, zeitnah - entsprechend der ursprünglichen Konzeption der Severinsbrückeund gemäß der aktuellen Sicherheitsanforderungen - den LKW-Verkehr einzuschränken und den Bahnen der KVB freie Fahrt zu genehmigen.

Pressemitteilung "Severinsbrücke" als PDF-Dokument

 

 

Uni-Bus-Linie voller Erfolg

Die neue Unibuslinie wird sehr gut angenommen. In der Hauptverkehrszeit morgens ist der Bus oft so gut ausgelastet, dass nicht alle Fahrgäste mitfahren können. Kurzfristig sind jetzt nach einem Antrag der Bezirksvertretungen Ehrenfeld und Lindenthal Gelenkbusse zum Einsatz gekommen.

Wir vom VCD bleiben am Ball: der Takt muss so bald wie möglich und der Nachfrage angepasst und verdichtet werden.

 

Vorgezogene Teilinbetriebnahme der Nord-Süd-Bahn

Am 11.01.2010 berichteten WDR Lokalzeit, Center TV und Radio Köln über das VCD-Konzept

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

 Die Uni-Bus-Linie ist da!

Langfristiges Engagement kann sich lohnen. Die Uni-Buslinie ist der beste Beweis hierfür. Bereits seit 1991 fordern der VCD und der AStA der Universität die Einrichtung dieser Busverbindung.

Von Montag, dem 14.12. an haben zahlreiche Studierende, die in Ehrenfeld und dem südlichen Nippes wohnen, mit der neu geleiteten Linie 142 direkten Anschluss an ihre Studienorte. Ebenso profitieren viele Mitarbeiter von Unternehmen entlang der Inneren Kanal- und Universitätsstraße bis zum  Justizzentrum an der Weißhausstraße von der Anbindung. Für Pendler ergeben sich mit der neuen Verknüpfung am Bahnhof Ehrenfeld in die südlichen Stadtteile große Vorteile.

Der VCD ist sehr an Hinweisen und Vorschlägen direkt von den neue Fahrgäste der Linie interessiert, die an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden können: info@vcd-koeln.de.

Damit die Studierenden das neue Busangebot kennenlernen können, denn nur bekannte Angebote werden angenommen, veranstalten AStA und VCD gemeinsam eine Verteil- und Informationsaktion am Montag, 14.12.2009, zwischen 11 und 14 Uhr auf dem  Campusgelände der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Frangenheimstraße).

Aktuelle Pressemitteilung als PDF-Datei

externer Link in neuem Fenster folgtInformation der Kölner Verkehrs-Betriebe AG zur neuen Linie

 

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