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Radfahren: Mobilität ohne gravierende Risiken und Nebenwirkungen

Etwa 50 Prozent der Wege sind nicht länger als 5 Kilometer. Bei diesen Distanzen erfüllt kein anderes Verkehrsmittel die Ansprüche an Mobilität so perfekt wie das Fahrrad: Jederzeit ohne Planung und quasi kostenlos direkt von A nach B gelangen. Keine lange Suche nach Parkmöglichkeiten. Mobilität für Jung und Alt.

Radfahren vermeidet Lärm und Abgase. Die vom Auto ausgehenden Unfallgefahren und dessen enormer Flächenbedarf und die Barrierewirkung stark befahrener Hauptstraßen stellen eine enorme Belastung dar - insbesondere für die Stadtbewohner. Das Auto und der ÖPNV verursachen hohe Kosten für die Kommunen.

Vor diesem Hintergrund muss das Fahrrad bei den Verhehrsplanern, aber auch in der Öffentlichkeit mehr Beachtung finden. Dafür macht sich der VCD stark.

 

Radverkehr gehört auf die Straße

Radfahrer werden offensichtlich von einigen Verkehrsplanern in erster Linie als Störfaktor im Straßenverkehr erachtet und Radwege gelten als probates "Gegenmittel". In der Öffentlichkeit stellt man diese Strategie aber gerne als Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dar.

Diese Logik verfängt selbst bei Radfahrern, auch wenn die Praxis gezeigt hat, dass die vermeintliche Sicherheit trügerisch ist. Insbesondere durch rechts abbiegende Autos sind Radler auf parallel zur Straße geführten Radwegen erheblich gefährdet.

Sicheres Radfahren setzt keine Radwege voraus. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in "Die 10 Gebote des sicheren Radfahrens"

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