Gewinn-Faktor Lebensfreude
In der Freizeit radeln viele über Stock und Stein oder erholen sich auf gemütlichen Radtouren. Als Verkehrsmittel für den Arbeitsweg oder den Einkauf hat sich das Fahrrad aber erst bei wenigen durchgesetzt. Dies sollte sich ändern, denn zu vieles spricht eindeutig für das tägliche Rad fahren im Alltag.
Rad fahren macht Spaß
![]() | |
Foto: VCD/K. Kock |
So kommt man nach einer Radfahrt munter und motiviert zur Arbeit.
Autofahrer ändern ihre Meinung
Autofahrer, die aufgrund eines Ausfalls ihres Fahrzeugs vorübergehend auf das Rad umgestiegen waren, änderten ihre Einstellung zum Radfahren. Die Grafik zeigt, dass Vorurteile, die aus mangelnder Praxis erwachsen, ein Hindernis für die Nutzung des Fahrrads sein können. Die Entdeckung des Fahrrads ist in der Regel eine angenehme Überraschung. Nur eine kleine Minderheit war vom Radfahren enttäuscht.
Und das liebe Wetter?
![]() | |
Foto: radmobil/K. Kock |
Kälte lässt die meisten Radfahrer durch die Bewegung buchstäblich kalt. Mit einer geeigneten Ausrüstung kann das Rad problemlos das ganze Jahr eingesetzt werden. Auch Wind, Feuchtigkeit, Hitze, Verschmutzung und Dunkelheit halten die Wenigsten vom Radeln ab. Allenfalls Schnee und starker Regen haben deutlich abschreckende Wirkung. Doch Radfahrer können sich durch gute Regenkleidung schützen. Im Normalfall reichen eine wasserdichte und atmungsaktive Regenjacke und -hose aus. Bei starkem Regen können Gamaschen nützlich ein. Prinzipiell sind mehrere dünne Kleidungsschichten einer dicken vorzuziehen.



