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VCD unterstützt Stopp der A100

 

Demo am Freitag, 30. September 2011 um 16:15 Uhr vor die UdK, Bundesallee 1-12 (U-Bahnhof Spichernstraße). Empfangen wir die Grünen mit einem A100-Stoppen-Spalier!

Video von der Demo am 27.08.2011

 

 Fotoalbum von der Demo:

 

Noch mehr Bilder und einen kleinen Nachbericht gibt es hier

 

 

4.4.2011 Stellungnahme zum Gerichtsbeschluss der A100 vom VCD Nordost

In einem Eilverfahren hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Kritikern der Stadtautobahn A 100 in Berlin recht gegeben: Vorerst darf die umstrittene Verlängerung zur Straße Am Treptower Park nicht gebaut werden, bis die Klage im Hauptsacheverfahren entschieden ist. Dieses Urteil haben der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der Umweltverband BUND sowie private Grundstückseigentümer und Gewerbetreibende erstritten. Damit ist sichergestellt, dass die im September neu zu wählende Berliner Landesregierung tatsächlich über den Bau der 3,2 Kilometer langen und 420 Millionen Euro teuren Trasse frei entscheiden kann. Mit Baumaßnahmen in der auslaufenden Legislaturperiode kann die neue Regierung also nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Bündnisgrüne und Linkspartei sprechen sich gegen das Bauvorhaben aus; SPD und CDU sind gegenwärtig dafür.

Der VCD lehnt das Projekt aus guten Gründen ab. Statt die knappen Mittel des Bundes für die teuersten Autobahnkilometer der Republik auszugeben, kann das Geld sinnvoller für die Lärmsanierung bestehender Autobahnabschnitte ausgegeben werden. Zudem können, nach einer entsprechenden Umwidmung,  die Mittel besser für die Sanierung bestehender Straßen, einschließlich Fußwegen und Radspuren, sowie für ÖPNV-Strecken in Berlin verwendet werden. Der VCD Nordost führt eine entsprechende Unterschriftensammlung gemeinsam mit BI Stadtring Süd (BISS) und BUND durch. Nehmen Sie jetzt an der Unterschriftenaktion teil! Appellieren Sie an den im Herbst neu zuwählenden Senat, auf den umstrittenen Weiterbau der A100 zu verzichten.

Christian Kölling, Vorstandsmitglied VCD Nordost
christian.koelling@vcd-nordost.de

 

2.2.2011 Spenden Sie für Klagen gegen die A 100 - Jede Spende hilft!

Die Auslegungsfrist des Planfeststellungsbeschlusses zur Verlängerung der A 100 ist Ende Januar abgelaufen.

Der VCD Nordost unterstützt die Klagen gegen die Verlängerung der A 100 und die Bürgerinitiative Stadtring Südund (BISS). Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat jetzt das Planungsrecht für den 3,2 km langen und ca. 420 Mio. Euro teuren 16. Bauabschnitt der A100 geschaffen. Deshalb muss jetzt gegen das unsinnige Projekt geklagt werden, obwohl eine politische Entscheidung erst nach der Abgeordnetenhauswahl am 18. September getroffen werden soll.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat ein Spendenkonto eingerichtet:

BUND Berlin

Kto-Nr.: 32 888 02

BLZ: 100 205 00

Bank für Sozialwirtschaft

Bitte geben Sie deshalb folgenden Buchungstext an: Spende A 100, Ihre Straße und Hausnummer, Ihre Postleitzahl.

Der BUND ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Ihre Spenden sind daher steuerlich absetzbar. Für Spenden unter 200 EUR reichen als Nachweis gegenüber dem Finanzamt der Bareinzahlungsbeleg oder ein Kontoauszug. Für darüber hinaus gehende Spendenbeträge stellt der BUND entsprechende Zuwendungsbescheinigungen (Spendenquittungen) aus, die jeweils zu Beginn eines Jahres versendet werden.

Jeder Betrag hilft, die Bürgerinitiative Stadtring Süd in ihrem Einsatz zu unterstützen!

 

6.01.2011 Planfeststellungsverfahren der A 100

Das Planfeststellungsverfahrenfür den 16. Bauabschnitt der A 100 wurde abgeschlossen. Die Pressemitteilung finden Sie hier


 

25.11.2009 Presseinformation des VCD: A 100 gänzlich aufgeben

24. April 2010 Gemeinsame Mitteilung von BUND, BISS und VCD, die den Einstieg in den Ausstieg der Autobahnplanung vom Senat fordern! Mit großer Mehrheit haben die Berliner Linken auf ihrem Parteitag am 24. April 2010 den Weiterbau der A100 abgelehnt.

Der VCD Nordost unterstützt die BISS und den BUND in ihrer Forderung, den Ausbau der A100 zu stoppen. Wir fordern, das teure Projekt, welches eine enorme Zunahme an Verkehr, Lärm und Feinstaubbelastung mit sich führen würde, aufzugeben.

Die BISS fordert inzwischen eine Neuauslegung der Pläne im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, weil Dauerstau und erhebliche Verkehrszunahme bereits mit dem 16 Bauabschnitt der A100 auch in den Wohnquartieren des Friedrichshains wahrscheinlich sind.

 

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