Startseite Suche Sitemap
 

12.05.2012 Faltrad-Beratung von 10.00-13.30 Uhr im ZuM Heidelberg






Quelle Bilder: www.brompton.de

Mobil mit dem Faltrad - da klappt der Anschluss!
Tipps zum Faltradkauf

Wer beruflich oder in der Freizeit mit Bus und Bahn unterwegs ist, weiß: Häufiges Umsteigen bedeutet mehr Wartezeiten. Und die Wahrscheinlichkeit, bei Verspätung den Anschluss zu verpassen, ist groß. Die Fahrt kostet dann unnötig Zeit und Nerven. Hier schafft ein Faltrad Abhilfe. Die kleinen Flitzer sind das ideale Bindeglied zwischen anderen Verkehrsmitteln, vom Ausgangs- zum Zielort. Und ein gesundes dazu!

Blitzschnell auf ein handliches Maß zusammengefaltet passen sie bequem in Busse und Bahnen, ins Taxi oder auch ins Auto von Kollegen und Freunden. Wer ein Faltrad sein eigen nennt, schätzt nicht nur die gewonnene Freiheit und Flexibilität, sondern erntet oft auch Bewunderung bei seinen Mitmenschen.

Während das Faltrad im Ausland in Städten wie London, Brüssel oder Barcelona bereits zum Alltagsbild gehört, setzt es sich in Deutschland nun langsam durch. Steht es doch nicht nur für umweltfreundliche sondern für viele Menschen vor allem für zeitgemäße und urbane Mobilität.

Was auch immer der Grund für die Anschaffung sein mag, die erste Herausforderung ist, aus dem Angebotsdschungel das richtige Modell für sich zu finden. Die richtigen Fragen helfen dabei: Wofür will ich das Fahrrad hauptsächlich nutzen? Wie viel möchte ich ausgeben? Welche Qualität und Eigenschaften sind mir wichtig?

Faltrad-erfahrene Mitglieder des ADFC Rhein-Neckar-Heidelberg und VCD Regionalverband Rhein Neckar geben Antworten auf alle technischen und praktischen Fragen rund um das Faltrad. Verschiedene Modelle können auch Probe gefahren werden.

Die kostenlose Faltrad-Beratung findet am 12. Mai 2012 von 10.00 bis 13.30 Uhr im Zentrum für umweltbewusste Mobilität (ZuM) in der Kurfürstenanlage 62 gegenüber dem Heidelberger Hauptbahnhof statt.

  

 

07.11.2011 - ÖPNV Netz Heidelberg 20XX

Direkt - Schnell - Bequem: So sollte das ÖPNV Netz "Heidelberg 20XX" nach Vorstellung des VCD Rhein-Neckar aussehen.

Wir laden Sie ein, sich unseren Vorschlag vorstellen zu lassen und anschließend mit dem Vorstand und Mitgliedern des Arbeitskreis Bahn über die Wünsche und Anforderungen für ein zukunftsfähiges Netz des öffentlichen Verkehrs in Heidelberg zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet am 7.11.2011 ab 19:00 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, in Heidelberg statt.

Die unten stehende Grafik eines Netzvorschlages stellt Thomas Hoffmann als Diskussionsbasis vor.

 




VCD-Vorschlag: ÖPNV-Netz HD-20XX

01.11.2011 - TREND-Vortrag "Emissionsfrei Mobil"



Ingolf Hetzel - Emissionsfrei mobil

Am Abschlusstag der TREND-Messe 2011, dem 01.11.2011, informiert Dipl.-Geograph Ingolf Hetzel, Vorstandssprecher des VCD Rhein-Neckar, um 17:00 in der Stadthalle Heidelberg (Raum 1, 2. OG) im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Verkehrswende" zum Thema Elektromobilität.

Unter dem Titel "Emissionsfrei Mobil - die Mobilität von Morgen elektrisiert uns schon heute" werden die gegenwärtigen Entwicklungen, die nicht nur im Pkw-Bereich vorangetrieben werden, und weitere Schritte auf dem Weg zur CO2-freien Mobilität von Morgen aufgezeigt.

Auf der Seite der TREND-Messe können Sie sich das komplette Vortragsprogramm herunterladen.

 

12.10.2011 Verkehrswende jetzt!

Auftaktveranstaltung für Heidelberg

Am 12. Oktober 2011 um 19.00 Uhr im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei Heidelberg. Die Veranstaltungsdokumentation und die Referate finden Sie hier.

Winfried Hermann
Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
„Wie soll nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg umgesetzt werden?“

Gerd Würdemann
Vorstand der Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung für Umwelt und Verkehr und ehem. Projektleiter Verkehr und Umwelt Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn
„Warum ist eine Verkehrswende erforderlich?“

Ingolf Hetzel
Vorstandssprecher des Verkehrsclubs Deutschland Regionalverband Rhein-Neckar e.V.
„Wie kann die Verkehrswende für Heidelberg aussehen?“

Veranstaltungsplakat als PDF (1,5 MB)

 

Seite weiterempfehlenSeite drucken