Mobilitätsberatung zu den Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs
Der Service der Verbraucherzentrale wurde eingestellt
Verspätete Züge, verpasste Anschlüsse, undurchsichtige Tarife, mangelnde Kundeninformation - dies ist nur ein kleiner Auszug der Probleme, mit denen sich täglich Berufspendler und Gelegenheitsfahrer in Bus und Bahn konfrontiert sehen. Damit die Nahverkehrs-Mobilität nicht länger Nerven, Geld und Zeit kostet, startet die Verbraucherzentrale die Aktion: "Zukunftsoffensive für Bus und Bahn - gemeinsam mit dem Verbraucher zur Stärkung der Angebote und Kundenrechte." - so lautete die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale.
Die Anlaufstelle für Saarländer mit ihren Problemen, Nöten und Sorgen zu den Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs wird nicht mehr angeboten.
Kommentar
(sri) Der VCD Saarland verfolgte das Projekt interessiert, denn zum Gelingen des ÖPNV gehört, dass die Kunden eine kompetente Beratung erhalten. Die Verkehrsunternehmen beraten nicht unternehmensübergreifend.
Positiv: kürzlich stand die Beratung der Deutschen Bahn am Fahrkartenschalter von Saarbrücken mit Note "befriedigend" auf Platz 1 eines bundesweiten Testes. Es ist also nötig, dass sich unabhängige der Beratung der Verbraucher in diesem Punkt annehmen.
Service kostet Geld. Für diese Aufgabenstellung ist nichts da.
Die Internetpräsenz der Verbraucherzentrale hat zum Thema nichts mehr zu berichten:

