Kinder im Verkehr - Mobilitätserziehung
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Bei der Mobilitätserziehung, die schon lange ein Schwerpunkt-Thema des VCD auf allen Ebenen ist, geht es um mehr als bei der herkömmlichen Verkehrerziehung. Hier sollen die Kinder nicht nur mit den Gefahren des (Auto-)Verkehrs vertraut gemacht und für den Umgang mit ihm fit gemacht werden. Hier lernen sie auch die Umweltprobleme des Kfz-Verkehrs und den selbständigen Umgang mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kennen. Sie sollen außerdem in die Lage versetzt werden, ihr (Verkehrs)-Umfeld selbst mit zu gestalten und Gefahrenpunkte mit zu beseitigen.
Bereits 1996 beteiligte sich der regionale VCD in großem Stil an der bundesweiten VCD-Kampagne unter obigem Titel. In verschiedenen Schulen wurden mit Kindern die Sicherheit der Schul- und Freizeitwege geprüft. Daraus entstand eine Ausstellung, die noch heute gerne ausgeliehen wird. Seit dem Jahr 2001 wurde das Thema vom Kreisverband als Agenda-Projekt unter dem Titel „Mobilitätserziehung in Kindergarten und Schule" wieder aufgegriffen. Mobilitätserziehung bedeutet mehr als Verkehrserziehung, die auch heute noch oft in Richtung „autogerechtes Kind" geht. Vielmehr sollen Kinder und Jugendliche an eine Verkehrsmittelwahl herangeführt werden, die weniger zu Lasten von Mensch und Umwelt geht. Und sie sollen auch zur Mitgestaltung ihrer Verkehrsumwelt angeregt werden, die oft genug noch aus der Windschutzscheiben-Perspektive geplant wird.
Von 2001 - 2003 lief ein weiteres von der Lokalen Agenda gefördertes VCD-Projekt: Mobilitätserziehung in Kindergarten und Schule.
Im Jahr 2007 wurde vom VCD-Regionalverband eine Mobilitätsfibel für Grundschüler erarbeitet und an alle Erstklässler der Region verteilt. Sie können sich die Seiten Fibel hier herunterladen.
Im VCD-Regionalbüro stehen verschiedene Medien(Link-Pfeil) für Schulen, Eltern und Kinder zurVerfügung.
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