| Nur geringer Verkehrszuwachs bis zum Jahre 2010 von 8 %.
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| Verkehrliche Entlastung von 25 % für die Warendorfer B 64-Ortsdurchfahrt durch die geplante städtische Nordumgehung
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| Keine sehr große verkehrliche Entlastung durch den Neubau der B 64n für die Ortsdurchfahrt Warendorf, da hier mehr als 50 % Binnen-, Quell- und Zielverkehr sind und neuer Verkehr hinzukommt. Das heißt, statt jetzt 15.000 werden es nach dem Neubau der B 64 ca. 10.000 Fahrzeuge täglich auf der Ortsdurchfahrt Warendorf sein.
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| Die geplante B 64n insgesamt ist keine "Umgehungsstraße", sondern eine überregionale Verbindung zwischen A 1 und A 2, soll also die in den 70er Jahren nicht zustande gekommene A 43 ersetzen. Die B 64n wird autobahnähnlichen Charakter haben und eine Verdoppelung des Ost-West-Verkehrs bringen.
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| Durch die B 64n kommt es zu vielen negativen Auswirkungen und Schäden für Mensch und Natur, die in keinem vertretbaren Verhältnis zum möglichen Nutzen der neue Straße stehen.
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| Die Explosion der B 64n-Baukosten bei Planungsbeginn von 84 Mio. auf derzeit fast 190 Mio. DM ist fiskalisch sehr bedenklich und belastet künftige Generationen unverantwortlich.B 64n kommt es zu vielen negativen Auswirkungen und Schäden für Mensch und Natur, die in keinem vertretbaren Verhältnis zum möglichen Nutzen der neue Straße stehen.
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| Es gab bisher keine vergleichende Gegenüberstellung von Neubau und Null-Ausbau der B 64.
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| Eine effiziente und umweltgerechte Verkehrspolitik ist notwendig, d.h. konkret:
für die bestehende B 64 Maßnahmen, die die Verkehrssituation entspannen,
mehr Verkehr (auch und gerade Güterverkehr) von der Straße auf die Schiene,
erhöhte Attraktivität der Bahn entlang der B 64 (Kbs 406)
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