Kurt Lampart

So kann es gehen

Autoreduziertes Wohnen

Maßnahmen wie eine gute ÖPNV-Anbindung an Sharing-Angebote bieten den Anwohner*innen Ausweichangebote.

| Wohnen und Mobilität

Die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs ist einer der elementaren Bestandteile, um Verkehrslärm und Treibhausgasemissionen im Wohnumfeld zu reduzieren.Viele Mobilitätsangebote lassen sich an einer Mobilitätsstation bündeln.Ein wichtiges Handlungsfeld liegt zudem in der Elektromobilität: Diese führt zwar zu keiner Verringerung des Flächenbedarfs, ist im Hinblick auf Feinstaubemissionen aber die umweltfreundlichere Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, sofern erneuerbare Energien genutzt werden. Besonderes Potenzial für die Entlastung und flächeneffiziente Nutzung des öffentlichen Raums haben darüber hinaus Sharing-Angebote, allen voran Carsharing.

Wir stehen Kommunen mit Rat und Tat zur Seite, um die lebenswerte Stadt der Zukunft zu gestalten. Dazu zählen Maßnahmen wie eine gute ÖPNV-Anbindung, attraktive Radwege und Fahrradabstellanlagen oder Car-Sharing-Angebote. Wir haben die Stadt Hannover dabei unterstützt, neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln. So konnte der Stellplatzschlüssel in der neuen Stellplatzverordnung gesenkt werden, um ihn auf die multimodalen Bedürfnisse ihrer Bewohner*innen anzupassen und autoreduziertes Wohnen zu fördern. So entsteht mehr Platz für Fuß- und Radverkehr und eine lebendige Stadt. Wir haben Ihnen auf unserer Online-Plattform einen Überblick und hilfreiche Tipps zu konkreten Maßnahmen zusammengestellt.

In unserem Handlungsleitfaden finden Sie außerdem viele weitere Umsetzungstipps für Maßnahmen, die autoreduziertes Wohnen ermöglichen.

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