Publikationsdatenbank

Veröffentlichungen des VCD

In der Publikationsdatenbank finden Sie Hintergrundmaterialien, Positionspapiere, Broschüren oder auch Faltblätter zum kostenlosen Download.

Forderungspapier Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende

Daseinsvorsorge durch nachhaltige Verkehrsinfrastruktur

Das Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende fordert eine nachhaltige Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen Deutschlands mit Fokus auf Schiene, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr. Bis 2045 sollen die Klimaziele erreicht und die gesellschaftliche Teilhabe gesichert werden.

Namhafte Partner des Bündnisses sind u.a. NaBu, BUND, AWO, Verdi, VCD und IGM.

VCD-Forderungspapier zu 20 Jahren Vision Zero

Höchste Zeit für mehr Verkehrssicherheit!

Seit 20 Jahren setzt sich der VCD für die Vision Zero ein. Denn jeder Mensch, der im Straßenverkehr sein Leben verliert oder schwer verletzt wird, ist einer zu viel. In den letzten 20 Jahren haben knapp 75.000 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr verloren. Wir fordern effektive Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit!

MIV und ÖPNV im Kostenvergleich

ÖPNV investieren und bezahlbare Ticketpreise sichern - Das entlastet Umwelt, Klima und Gesellschaft.

Wenn zehn Prozent des Verkehrs in Deutschland vom Auto auf den ÖPNV verlagert werden, können 19 Milliarden Euro und 5,8 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

VCD-Positionspapier Fußverkehr

Fußverkehr stärken - es gewinnen Mobilität, Gesundheit, Stadt, Umwelt und Wohlstand.

Das Positionspapier stellt dar, wieso das Zu-Fuß-Gehen und der Fußverkehr stärker in den Fokus von Verkehrspolitik und Verkehrsplanung rücken sollte und welche Möglichkeiten es dafür gibt. 

VCD Forderungspapier Jung & Mobil

Mobilität junger Menschen stärken - Davon profitieren Gesellschaft und Umwelt.

Damit Jugendliche und junge Erwachsene selbstbestimmt und CO2-neutral ohne Auto unterwegs sein können, braucht es nachhaltige Verkerhskonzepte und spezielle Angebote, die an die Lebenssituation und das Budget junger Menschen angepasst sind. Welche politischen Maßnahmen es braucht, haben wir in unserem neuen Forderungspapier formuliert. 

Ein Deutschlandticket macht noch keine Verkehrswende - Halbzeitbilanz der Ampel

Stand und Ausblick der Verkehrspolitik zur Halbzeit der Legislaturperiode

Die Ampel-Koalition ist vor zwei Jahren mit dem Ziel angetreten, „die 2020er Jahre zu einem Aufbruch in der Mobilitätspolitik zu nutzen und eine nachhalti? ge, effiziente, barrierefreie, intelligente, innovative und für alle bezahlbare Mo? bilität zu ermöglichen”, wie es im Koalitionsvertrag von 2021 heißt. Wie weit ist sie diesem Ziel gekommen? Nach zwei Jahren im Amt zieht der ökologische Verkehrsclub VCD eine Zwischenbilanz.

E-Fuels VCD-Faktencheck

E-Fuels im Straßenverkehr: Heilsbringer oder Mogelpackung?

Der Verkehr kommt beim Klimaschutz nicht voran. Noch immer emittiert der Sektor zu viele Treibhausgase und reißt die Klimaziele. Rund 95 Prozent der Treibhausgase im Verkehr stammen aus Pkw, Lkw und Bussen, die nach wie vor zu über 90 Prozent mit Diesel oder Benzin angetrieben werden. Um das zu ändern, braucht es eine Mobilitäts- und eine Antriebswende.

Hintergründe zu Tempo 30

Hintergründe zu Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit und den Vorteilen für Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität.

Seit 1957 gilt innerhalb geschlossener Ortschaften eine Tempobeschränkung von 50 km/h. Dagegen gab es anfangs Proteste und ähnlich kritisch wurden die ersten Schritte in Richtung Tempo 30 betrachtet. Das Hintergrundpapier betrachtet Vorteile von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit und räumt mit Mythen auf.

Kindgerechte Mobilität im Wohnumfeld

Kindgerecht mobil in der Stadt und auf dem Dorf.

Alle Menschen sollen selbstbestimmt und klimaverträglich mobil sein können, unabhängig von ihren räumlichen, finanziellen, körperlichen und psychischen Voraussetzungen. Das gilt gerade auch für Kinder – und dafür brauchen sie ein entsprechendes Umfeld, denn das Ziel muss ein kindgerechter Verkehr sein – nicht verkehrsgerechte Kinder.

Intelligent mobil im Wohnquartier

Handlungsempfehlungen für die Wohnungswirtschaft und kommunale Verwaltungen

Der Handlungsleitfaden zeigt auf 150 Seiten die wichtigsten Bausteine eines intelligenten Mobilitätskonzeptes am Wohnstandort auf und gibt zahlreiche praktische Tipps für die Umsetzung konkreter Maßnahmen. Damit richtet er sich in erster Linie an Wohnungsunternehmen und kommunale Akteure. Außerdem enthält er Hinweise zu Fördermöglichkeiten und zahlreiche Good Practice-Beispiele.

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