VCD Online-Diskussion

„Mut zur Verkehrswende: Was wir von unseren europäischen Nachbarn lernen können“

Autofreie Innenstädte, neue Radwege, kostenloser Bus- und Bahnverkehr, Tempo 20 innerorts – mit diesen und weiteren Leuchtturmprojekten machen Städte und Länder in Europa von sich reden. Vor allem Kommunen erweisen sich als innovative Taktgeber für die Umverteilung des öffentlichen Raums. Waren zu Beginn der Corona-Pandemie Anzeichen eines geänderten Mobilitätsverhaltens, vor allem zugunsten des Fahrrads­ sichtbar, zeichnet sich nun wieder eine Zunahme des Autoverkehrs ab. Bremst die Corona-Krise die Verkehrswende aus – oder können Kommunen sie als Chance für den Umstieg auf eine krisenfeste und klimagerechte Mobilität nutzen?

Wie klappt es wirklich mit der Verkehrswende bei unseren europäischen Nachbarn und was können wir von ihnen lernen? Darüber diskutiert die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann mit dem luxemburgischen Mobilitätsminister François Bausch, der Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und der Bürgermeisterin der Brüsseler Gemeinde Anderlecht, Susanne Müller-Hübsch.

Wann: 7. November 2020 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr
Wo: Zoom Online-Meeting

Technischer Hinweis:

Die Veranstaltung findet virtuell auf Zoom statt. Die Teilnehmenden schalten sich dezentral zu.  Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass für diesen Termin eine Anmeldung erforderlich ist. Damit erhalten Sie auch die Zugangsdaten. Anmeldeschluss ist der 6. November 19:00 Uhr. 
 
Sie können die VCD-Diskussion direkt auf Zoom verfolgen, sind allerdings weder hör- noch sichtbar geschaltet. Über die Chatfunktion können Sie Fragen an die Runde stellen. Ein Team des VCD leitet eine Auswahl Ihrer Fragen an das Panel weiter. Die Diskussion wird aufgezeichnet und steht im Anschluss zum Abruf unter www.vcd.org bereit. Bild- und Tonmitschnitte sind erlaubt.

 

Franziska Fischer

ist Pressesprecherin beim VCD
presse@vcd.org

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