Tagung zur 23. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen

Anlässlich der 23. Weltklimakonferenz in Bonn lädt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken Expertinnen und Experten ein, um über die Umsetzung der Verpflichtungen aus dem Weltklimavertrag zu diskutieren.

Das Tagungsprogramm umfasst Punkte wie: Wie können große Treibhausgas-Emittenten wie Deutschland ihrer Verantwortung gegenüber den vom Klimawandel betroffenen Menschen im Globalen Süden gerecht werden? Welche Schritte sind in Deutschland zur Erreichung des 1,5 Grad-Ziels erforderlich? Welche Veränderungen stehen für den Energie- und Verkehrssektor, die Landwirtschaft und Finanzanlagen auf der Agenda? Wie kann die "Klimawende" sozialverträglich gestaltet werden? Welchen Beitrag können kirchliche Akteure dazu leisten?

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD, nimmt um 13:30 Uhr an einem Panel zum Thema »E-Autos reichen nicht! – Der Verkehrssektor auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?« teil.

Es diskutieren mit:

  • Dr. Dominik Haubner, IG Metall Vorstand, Strategische und Politische Planung/Automobilteam
  • Gerd Lottsiepen, Verkehrspolitischer Sprecher des Verkehrsclub Deutschland
  • Prof. Dr. Andreas Knie, TU Berlin und Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH
  • Moderation: Dr. Almuth Schauber, MISEREOR

Anmeldung und Tagungsort
Katholisch-Soziales Institut (KSI)
Bergstraße 26
53721 Siegburg
E-Mail: pieper@ksi.de oder unter www.ksi.de
Telefon: +49. (0) 2241. 2517-408

Die Anmeldung zur Tagung wird bis zum 20. Oktober 2017 erbeten.
Tagungsbeitrag: 20,00 €
Unterkunft: Im KSI ist ein begrenztes Zimmerkontingent für Übernachtungen
vom 02. bis 03.11.2017 für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reserviert.
Die Kosten in Höhe von 60,00 € werden von den Teilnehmenden selbst getragen. Anfragen richten Sie bitte mit Ihrer Anmeldung direkt an das KSI.

Tagungsleitung:
Julia Seeberg, Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)
Kathrin Schroeder, MISEREOR
Rapha Breyer, Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
Thomas Frings, Katholisch-Soziales Institut (KSI)

zurück