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Pressemitteilungen und Aktionen

 

Am 01.08.2016 hat der VCD Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht: 

 

 

VCD begrüßt Alkoholkonsumverbot der üstra

Busse und Bahnen werden noch attraktiver

 

Der VCD-Kreisverband Region Hannover e.V. begrüßt die Ankündigung der üstra, ab 1. Januar 2017 das Konsumieren alkoholhaltiger Getränke in Bussen, Bahnen und unterirdischen Stationen zu verbieten. Dass eine soeben veröffentlichte Studie eine Zustimmungsrate von 83 Prozent zu diesem Verbot belegt, zeigt, dass die Zeit einfach reif dafür ist.

Ulrich Wilk, VCD-Vorstandsmtiglied: "Viele, die den öffentlichen Personnahverkehr nicht nutzen, haben teils veraltete Vorurteile bezüglich Aufenthalts- und Beförderungsqualität. Um sie als Neukunden zu gewinnen, gilt es, diese Vorurteile weiter abzubauen. Dazu war bereits das inzwischen weitgehend eingehaltene Rauchverbot ein wichtiger Schritt, und dazu trägt auch das angekündigte Alkoholkonsum-Verbot erheblich bei."

Dass die üstra die Zeit bis dahin für Aufklärung und Hinweise nutzen möchte, macht das Alkoholkonsum-Verbot rechtzeitig bekannt und sichert seine Einführung gut ab. Dass in größerem Umfang als bislang Sicherheitspersonal in den Fahrzeugen und Stationen ansprechbar und einsatzbereit sein soll, sorgt ebenfalls für ein wachsendes Sicherheitsgefühl und somit für noch attraktivere Busse und Bahnen.

 

 

 

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Am 18.04.2016 hat der VCD Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

 

Tag gegen den Lärm: 27. April

Verkehr muss leiser werden

Intelligente Planung vermeidet Lärm an der Quelle



Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) setzt sich für leiseren Verkehr ein, insbesondere für Lärmvermeidung.


Besonders laut ist es in der Region Hannover entlang der zahlreichen Autobahnen und Schnellstraßen sowie rund um den Flughafen Langenhagen. Bislang setzen Versuche, Lärm einzudämmen, oft beim Wegdämmen an – zum Beispiel mittels Lärmschutzwänden und dreifachverglasten Schallschutzfenstern. Etwas besser wäre es, der Lärm würde in geringerem Maße freigesetzt, beispielsweise mittels leiserer Bremsen von Güterwagen, durch Fahrbahnoberflächen aus "Flüsterasphalt" und Elektroautos. Am wirkungsvollsten ist der Umstieg auf den Umweltverbund.


Der VCD ermuntert Politik und Verwaltung, sich intensiver für die Verkehrswende einzusetzen. Ulrich Wilk, Vorstandsmitglied des VCD-Kreisverbandes Region Hannover e.V.: "Jedes Flugzeug, das nicht fliegt, jedes Auto und jedes Motorrad, das nicht fährt, trägt zu mehr Ruhe bei. Wir möchten die Verkehrsmittel des Umweltverbundes richtig attraktiv erleben. Dann wählen viele Menschen für ihre Wege Busse und Bahnen, herkömmliche und elektrisch unterstützte Fahrräder und die eigenen Füße und ersparen sich und ihren Mitmenschen dadurch krankmachenden Lärm."


Zwar wird auch vom Eisenbahnverkehr ausgehender Lärm mitunter als störend empfunden. Allerdings spart der Zugverkehr etliche Autofahrten und Flüge ein, was ihn nicht nur mit Blick auf den Klimaschutz, sondern auch in puncto Lärm unterm Strich vorteilhaft macht.


Richtig viel Lärm vermeidet, wer seine Reiseziele nach Erreichbarkeit mit den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds wählt und wer in der Nähe hergestellte Waren kauft.


 

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Am 17.03.2016 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht: 

 

Für saubere Luft in Hannover: Anregungen des ökologischen Verkehrsclubs
VCD für Händler und Dienstleister



Die in Hannover eingerichtete Umweltzone hat schon manches verbessert,
aber die Belastung durch Stickoxide ist noch zu hoch. Hauptquelle sind
Pkw und Lkw. Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD)
regt Einzelhandel und Dienstleister zu einem Maßnahmenbündel an:

- Statt denjenigen einen Rabatt einzuräumen, die ein Parkhausticket
vorweisen, sollten Kunden belohnt werden, die mit Bus und Bahn oder per
Fahrrad zum Einkaufen kommen.

- Wer noch keine Fahrradanlehnbügel vor dem Geschäft anbietet, kann
diese in Absprache mit der Stadt Hannover aufstellen lassen.

- In Werbeprospekten, Inseraten und auf Internetseiten sollte auf
vorhandene diebstahlsichere Fahrradabstellmöglichkeiten vorm Laden
hingewiesen werden sowie auf die nächstgelegenen Haltestellen und
Stationen und die dorthin verkehrenden Linien.

- Wer bereits die gesamte Flotte auf abgasfreie Fahrzeuge umgestellt
hat, kann das ebenso in der Werbung hervorheben wie abgasfreie Anlieferung.

- Unternehmen, deren gesamtes Team über Jobtickets des GVH verfügt,
können auch mit diesem Argument Pluspunkte sammeln.

- Hinweise auf einen abgasfreien Lieferservice mit Elektroautos oder mit
Lastenfahrrädern kann Kunden die Wahl von Verkehrsmitteln des
Umweltverbundes fürs Einkaufen erleichtern.

- Angebotene Lademöglichkeiten können mit elektrisch unterstützten
Fahrrädern anreisende Kunden locken.

Ulrich Wilk, Vorstandsmitglied des VCD-Kreisverbandes Region Hannover:
„Tue Gutes und sprich darüber. Die angeregten Maßnahmen helfen den
Umsatz des Einzelhandels zu sichern, und sie tragen zu mehr
Lebensqualität für alle bei – nicht nur innerhalb der Umweltzone.“

 

 

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Am 19.03.2015 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

 

VCD-Mitgliederversammlung setzt Impulse für alle Verkehrsteilnehmer

Vorstandsmitglieder bestätigt, Vorstand erweitert

Die jährliche Mitgliederversammlung des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD), Kreisverband Region Hannover e.V., setzte am vergangenen Mittwoch (18. März) Impulse für zukünftige verkehrspolitische Aktivitäten. So unterstützt der VCD Maßnahmen, die Radfahrer sichtbarer und die Radverkehrsinfrastruktur einladender machen. Fußgänger sollen mehr Raum erhalten. Außerdem sollen Busse und Bahnen noch benutzerfreundlicher werden. Vier Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt: Ulrich Wilk war erstmals 1995 in den Vorstand gewählt worden und kann somit auf 20 Jahre Ehrenamt zurückblicken. Auch Erik Barthel, Cay Lienau und Manfred Fiedler werden weiterhin im Vorstand mitwirken. Neu im Vorstand ist Monika Ganseforth.

 

 

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Am 28.02.2015 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Kinder und Jugendliche nehmen Klimaschutz selbst in die Hand

„FahrRad!“ und spar CO2 – so der Aufruf der VCD-Kampagne ab 1. März 2015

Jedes Jahr aufs Neue finden Klimakonferenzen statt, auf denen Politiker und Politikerinnen lange reden, viel versprechen, aber kaum etwas Konkretes für das Klima und die Umwelt beschließen. Den Klimaschutz können wir alle aber auch in die eigene Hand nehmen. Zum Beispiel während der bundesweiten VCD-Kampagne „FahrRad! Fürs Klima auf Tour“, bei der Jugendliche einen eigenen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Am 1. März fällt bundesweit der Startschuss für die neunte Runde.

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren sind aufgerufen, zwischen März und August in die Pedale zu treten und kräftig Kilometer zu sammeln. Ziel ist es, gemeinsam über eine Million Kilometer auf dem Fahrrad zurückzulegen und damit circa 133 Tonnen klimaschädliches CO2 einzusparen, das sonst durch Autofahrten zur Schule, zum Sport oder zum Musikunterricht entstanden wäre.

Anika Meenken, »FahrRad!«-Projektleiterin beim VCD: „Durch die Teilnahme an der Kampagne wollen wir Jugendliche für das Fahrrad begeistern. Denn Fahrradfahren hat viele positive Effekte: für das Klima, für die Umwelt am Wohnort und für die eigene Gesundheit. Das wollen wir mit unserer Kampagne vermitteln.“

Ulrich Wilk, Vorstandsmitglied des VCD-Kreisverbands Region Hannover e.V. hebt hervor: „Das Spannende an der Teilnahme ist auch, dass die Jugendlichen über die Mitmachaktion Einfluss auf die kommunale Politik nehmen können. Sie können, zum Beispiel durch das Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten der Fahrrad-Intrastruktur, die Situation für die Radfahrenden vor Ort verbessern.“

Anmelden können sich Jugendgruppen, Schulklassen und Familien mit Kindern im Alter von 12 bis 18 Jahren aus der Region Hannover ab sofort und fortlaufend bis Ende August auf www.klima-tour.de. Ab dem 1. März kann dann jeder auf Schul- und Freizeitwegen erradelte Kilometer auf dem Online-Portal eingetragen werden. Dies bringt die teilnehmenden Gruppen gleichzeitig auf einer virtuellen Tour durch Deutschland und Europa voran. An 18 Stationen dieser Online-Tour werden Fahrrad- und Klimathemen jugendgerecht präsentiert. Außerdem gibt es Mitmachaktionen und Quizfragen. Für die Kombination aus richtigen Antworten und gesammelten Fahrradkilometern können als Hauptgewinn bis zu 500 Euro für die Gruppenkasse, eine Fahrradabstellanlage und weiteres Equipment für kommende Radausflüge gewonnen werden. Lehrkräfte und Jugendgruppenleiter finden auf der Webseite Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen aus den Bereichen Fahrrad, Klimaschutz und Mobilitätserziehung.

Ulrich Wilk betont: „Radfahren bietet auch unmittelbar Vorteile für die Kinder und Jugendlichen. Sie werden selbstständig mobil, unabhängig von den Eltern und ihren Autos. Darüber hinaus wirkt Radfahren Bewegungsmangel entgegen, verbessert die Sauerstoffversorgung des Gehirns und unterstützt damit auch seine Entwicklung. Auf diese Weise macht Radfahren doppelt fit: körperlich und geistig. Wir hoffen, dass sich viele Jugendliche und Kinder aus der Region Hannover von der FahrRad!-Mitmachaktion begeistern lassen und wir im Herbst eine hiesige Siegergruppe ehren können!“


Die VCD-Jugendkampagne wird unterstützt durch Green’s Bikes, Sigma Sport, Ortlieb Sportartikel GmbH, die E. Ziegler Metallbearbeitung AG sowie YAEZ – Die Jugendzeitung für Deutschlands Schulen.

 

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Am 03.09.2013 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“

VCD ruft Grundschulen zum Mitmachen auf

 

Vor vielen Schulen herrscht jeden Morgen und Mittag das gleiche Chaos: Viele Autos, oft verkehrswidrig geparkt, ein- und aussteigende Schüler, Unübersichtlichkeit. Im Hannoverschen Stadtteil Limmer ist jüngst sogar eine Mutter bei solch einem Verkehrschaos vor einer Schule angefahren worden. Viele Schulen suchen nach Möglichkeiten, diese ständige Gefährdung ihrer Schülerinnen und Schüler einzudämmen.


Der VCD und die Region Hannover rufen alle Grundschulen auf, die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“ vom 16. bis zum 29. September zu nutzen und Alternativen zum Eltern-Taxi auszuprobieren.


Einzelne Klassen oder ganze Schulen können sich an den Aktionstagen beteiligen und mit pfiffigen Projekten Lust aufs Zufußgehen oder Radeln schüren. Nähere Informationen und Projektvorschläge zu den Aktionstagen mit vielen kostenlosen Aktions- und Unterstützungsangeboten gibt es auf www.zu-fuss-zur-schule.de. Alle Klassen, die mitmachen und ihre Aktion bis Ende Oktober online eintragen, können attraktive Preise gewinnen!


Für Rückfragen und weitere Anregungen steht die Geschäftsstelle des VCD-Kreisverbandes Region Hannover e.V. zur Verfügung: hannover@vcd.org, (0511) 16403-28.

 

 

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Aktion "Zu Fuß zur Schule" 2013


Die Region Hannover ruft alle Grundschulen auf, sich an der bundesweiten Aktion „Zu Fuß zur Schule“ vom 16.-29. September 2013 zu beteiligen. Die Aktion von VCD und Kinderhilfswerk findet bereits zum siebten Mal statt – einige Einrichtungen aus der Region waren in den vergangenen Jahren schon dabei. Die Aktion will Kinder, Eltern und Lehrkräfte motivieren, sich mit ihrem Schulweg zu beschäftigen, zum Beispiel mit folgenden Fragen: Welche Vorteile hat es für Sicherheit, Gesundheit und die Umwelt, wenn die Kinder zu Fuß zur Schule gehen? Wie können die Wege attraktiver gestaltet werden? Welche Kinder können gemeinsam gehen? Zahlreiche Tipps und Ideen, wie die Aktionstage in den Einrichtungen gestaltet werden können, stehen auf der Aktions-Homepage unter www.zu-fuss-zur-schule.de bereit.

 

Warum mitmachen?

Laut der Studie „Mobilität in der Region Hannover 2011“ legen Kinder zwischen sechs und zehn Jahren über die Hälfte ihrer Wege im Auto zurück. Wer zu Fuß geht, tut etwas für seine Gesundheit, senkt die Unfallgefahr auf den Straßen und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Aktionstage eignen sich, um mit Eltern und Kindern Alternativen zum Eltern-Taxi auszuprobieren.

Wer mitmachen will, registriert sich online unter www.zu-fuss-zur-schule.de, möglichst bis Ende August. Unter allen Klassen, die ihre Aktion bis zum 31. Oktober 2013 auf der Aktionshomepage dokumentiert haben, verlost die Region Hannover drei Klimawanderungen. Weitere Informationen unter www.hannover.de/zu-fuss-zur-schule.

 

Wer bietet Unterstützung?

In der Region gibt es viele Partner, die Schulen bei der Förderung einer sicheren, gesunden und umweltfreundlichen Mobilität unterstützen. Der VCD Region Hannover, der die Aktion regional koordiniert, gibt Ihnen gern einen Überblick und hilft bei der Auswahl eines passenden Angebots. Sie erreichen die Geschäftsstelle unter Telefon (0511) 16403-28 oder hannover@vcd.org.

 

 

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Am 18.03.2013 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Auf das Fahrrad, fertig, los!
VCD-Jugendkampagne »FahrRad!« startet in die siebte Runde


Fahrradfahren wird immer beliebter – an jungen Menschen geht dieser Trend jedoch vorbei. Legten im Zeitraum von 1996 bis 2000 noch 61,8 Prozent der Schüler ihre Alltagswege mit dem Rad zurück, sind es 2006 bis 2010 nur noch 55,2 Prozent, so eine Untersuchung des Deutschen Mobilitätspanel. Der ökolo­gische Verkehrsclub VCD gibt den jungen Menschen jetzt den nötigen Rücken­wind und startet im siebten Jahr in Folge seine bundesweite Jugendkampagne »Fahrrad! Fürs Klima auf Tour«. 

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren aus der Region Hannover und dem gesamten Bundesland ruft der VCD auf, zwischen März und Juli 2013 kräftig in die Pedale zu treten und Kilometer zu sammeln. Im vergangenen Jahr schafften die knapp 5000 Teilnehmer ein Rekordergebnis: Sie legten über eine Million Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Auch in diesem Jahr ist das Ziel, die Eine-Million-Marke zu knacken und der Atmosphäre damit das Freisetzen von 140 Tonnen CO2 zu ersparen. Anmelden können sich Jugendliche als Schulklasse und Jugendgruppe ab sofort unter www.klima-tour.de.

Jannis Rohde vom VCD-Kreisverband Region Hannover: „Mit der Kampagne wollen wir Jugendliche auch in Stadt und Region Hannover für das Fahrrad begeistern. Denn generell gilt: Wer seine Wege schon im jungen Alter mit dem Rad zurücklegt, wird auch als Erwachsener öfter das Auto stehen lassen und auf das Rad steigen. Damit leistet die Kampagne einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Klimaschutz.“

Die Teilnahme ist einfach: Jeder auf Schul- und Freizeitwegen erradelte Kilometer wird von den Teilnehmern auf dem Online-Portal www.klima-tour.de einge­tragen. Dies bringt sie gleichzeitig auf einer virtuellen Tour durch Deutschland und Europa voran. An elf Stationen werden Fahrrad- und Klimathemen jugendgerecht präsentiert. Außerdem gibt es Mitmachaktionen und Quizfragen. Für die richtigen Antworten können Teilnehmende bis zu 500 Euro für die Gruppenkasse, zwei Fahrradabstellanlagen, Radtaschen und weiteres Equipment für kommende Rad­ausflüge gewinnen. Lehrkräfte und Jugendgruppenleiter finden auf der Home­page zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen aus den Bereichen Fahrrad, Klimaschutz und Mobilitätserziehung.

„Radfahren ist mehr als nur Klimaschutz“, betont Jannis Rohde. „Kinder und Jugendliche werden selbstständig mobil, unabhängig von den Eltern und ihren Autos. Darüber hinaus wirkt Radfahren Bewegungsmangel entgegen, verbessert die Sauerstoffversorgung des Gehirns und unterstützt damit auch seine Ent­wicklung. Auf diese Weise macht Radfahren doppelt fit – körperlich und geistig.“

Seit 2006 haben weit über 22.000 Jugendliche bei »FahrRad!« mitgemacht, sind rund vier Millionen Kilometer geradelt und haben die Atmosphäre dadurch um über 564 Tonnen klimaschädlichem CO2 entlastet, das sonst durch Autofahrten entstanden wäre.

In diesem Jahr können Teilnehmer ihre Gewinnchance sogar verdoppeln: Der VCD kooperiert mit der Aktion Stadtradeln vom Klima-Bündnis. Die einmal zurückgelegten Fahrradkilometer verdoppeln so nach Anmeldung bei beiden Aktionen die Chance auf einen Preis. Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Kommune bei Stadtradeln mitmacht. Mehr unter www.stadtradeln.de.

 

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Am 21.02.2013 hat der VCD-Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht: 

 

VCD-Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand und bekräftigt die Position des Vereins: Die Stadtbahn muss oben bleiben 

Die Mitgliederversammlung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) Kreisverband Region Hannover e.V. hat am 20. Februar den Vorstand wiedergewählt. Ein weiteres Jahr lang werden Erik Barthel, Cay Lienau und Ulrich Wilk die Geschicke des VCD lenken.

Die versammelten Mitglieder bekräftigten die vom VCD und auch von der Bürgerinitiative Umweltschutz (BIU) vertretene Position zur zukunftsorientierten oberirdischen Führung der Stadtbahnlinien 10 und 17: Auch wenn die jetzt geplante fahrgastfreundliche Verlängerung bis zum Raschplatz nur ein erster Einstieg in ein barrierefreies oberirdisches Stadtbahnnetz sein kann, begrüßt der VCD die Abkehr von der überholten Tunnel-Fixiertheit. Ebenso unterstützt der VCD die Herausnahme des Durchgangs-Autoverkehrs aus der Innenstadt. Sie ermöglicht unter anderem im Knoten Ernst-August-Platz/Kurt-Schumacher-Straße/Lister Meile kürzere Wartezeiten für Fußgänger, Radfahrer, Linienbusse und Stadtbahnen.

 

 

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Am 31.01.2013 haben die Bürgerinitiative Umweltschutz (BIU) und der VCD-Kreisverband Region Hannover e.V. folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Verkehrsinitiativen begrüßen rot-grüne Einigung zur D-Strecke

Die Bürgerinitiative Umweltschutz (BIU) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßen die Einigung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Rat und Regionsversammlung zur DStrecke. „Wenn die Planung der Region für den oberirdischen Ausbau zum Raschplatz umgesetzt wird, hat die jahrelange Diskussion um die Linien 10 und 17 endlich ein fahrgastfreundliches Ergebnis“, freut sich Thomas Schwartz, Sprecher des AK Verkehr der BIU.

Diese Lösung erfüllt die Anforderungen, die an die D-Strecke gestellt wurden, besser als alle anderen Varianten, meinen BIU und VCD. Die Planung der Region bietet im Gegensatz zur „Scheelhaase-Variante“ überall barrierefreie Haltestellen. „Angesichts der Tatsache, dass in der Diskussion um Niederflur die allerhöchsten Anforderungen an die Fahrzeuge gestellt wurden, darf der Standard der Strecke nicht dahinter zurückbleiben“, so Cay Lienau, Vorstandsmitglied des VCD. Die von der Region geplante, oberirdische Trasse zum Raschplatz verbessert außerdem die Umsteigemöglichkeiten von den Linien 10 und 17 zu den unterirdischen Stadtbahnlinien. Sie bietet durch die Haltestelle am Bahnhofsvorplatz dennoch eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt, anders als die veraltete D-Tunnel-Planung. Aufgrund des verringerten Kfz-Durchgangsverkehrs in der Innenstadt wird die Betriebsqualität der oberirdischen Stadtbahn verbessert, genauso wie die Bedingungen für Fußgänger und den Radverkehr. Die Kritik, dass eine Stadtbahntrasse zur Überlastung des Bereiches zwischen an der Ernst-August-Galerie und Bahnhof führen würde, trifft daher nicht zu.

Generell wurde in letzter Zeit vielfach überzogene und unberechtigte Kritik an der Planung der Region geäußert. Diese Kritik kam besonders von denjenigen, die Einschnitte in den Kfz-Verkehr befürchten, speziell von Vertretern des Handels. „Die Region ist diesen Kritikern bereits durch den Verzicht auf den Abriss der Raschplatz-Hochstraße entgegengekommen. Diese sollten nun aufhören, eine Lösung zu blockieren, die zum Greifen nahe ist. „Die Fahrgäste der Linien 10 und 17 dürfen nicht die Leidtragenden sein, nur weil einzelne Gruppen ihre Interessen an erste Stelle setzen“, meinen die Vertreter von BIU und VCD.

 

 

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