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Nachhaltiger Tourismus - erlebnisreich & umweltfreundlich


Der VCD Nordost setzt sich für mehr Nachhaltigkeit im Tourismus ein. Das heißt, Reisen sollen ökologisch dauerhaft tragfähig, sozial gerecht sowie für die ortsansässige Bevölkerung wirtschaftlich sinnvoll sein und deren kulturelle Eigenständigkeit bewahren (UBA 2004). In der Reisekette beschäftigt sich der VCD insbesondere mit der An- und Abreise sowie der Mobilität vor Ort.

Der VCD Nordost empfiehlt die Website von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: 20 grüne Hauptwege


VCD Tourenplaner

Seit 14 Jahren das Standardwerk für Ausflüge mit Bus, Bahn, Fahrrad und zu Fuß ab Berlin: 200 Ziele in Brandenburg und Polen, an der Ostsee, im Harz und der Sächsischen Schweiz. In einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Zu unserem großen Bedauern wird der VCD-Tourenplaner in diesem Jahr (2017) nicht erscheinen. 


EU-Projekt Via Regia. Den Süden Polens mit Bahn und Bus
entdecken

Mit "Via Regia plus" begann der VCD Nordost 2009 ein dreijähriges Projekt im Auftrag des Berliner Senats und finanziert durch das INTERREG IV B-Programm der EU. Mit jährlichen Broschüren sowie einer Webseite sollen die touristischen Potentiale des Verkehrs-Korridors Berlin-Dresden-Wroclaw-Kraków-Lviv besser bekannt gemacht werden. mehr

 

EU-Projekt Parks & Benefits

Der VCD Nordost beteiligt sich am Projekt Parks & Benefits des Baltic Sea Region Programm 2007-2012.

Unser Anteil am Projekt ist einer der länderübergreifenden Bereiche: nachhaltige Mobilität in und um die Schutzgebiete sowie Mobilität für Alle.

 

 

VCD Nordost wirbt für ein Gratis-Gästeticket in M-V

Am 25. März veranstaltete die VCD Nordost Regionalgruppe Stralsund im Rathaus einen weiteren Fachaustausch zum Gratis-Gästeticket. Angesprochen waren vor allem die Gastgeber aus Stralsund und Umgebung. Zwei Referenten berichteten von erfolgreichen Beispielen für die Einführung eines solchen Freifahrscheins in einigen Regionen Süddeutschlands. Im Norden wird in absehbarer Zeit Schleswig-Holstein folgen. Zur Finanzierung kommt ein Zuschlag bei der Kurtaxe oder beim Übernachtungspreis infrage, freiwillig oder flächendeckend. Die finanzielle Belastung hält sich bisher in Grenzen und beträgt zwischen 30c und 1€ pro Person je nach Region. Die Vorteile: Für Unterkünfte die höhere Attraktivität, für Touristen die verbesserte Mobilität, für die Nahverkehrsunternehmen der Kundenzuwachs gerade in den Schwachlastzeiten und für die Umwelt weniger Autoverkehr. Das Echo des DEHOGA-Vorstandes und der einzelnen Gastgeber war zwar im Allgemeinen positiv. Eine Bezahlung aus dem Übernachtungspreis wird jedoch abgelehnt und eine Kurtaxe gibt es in M-V nicht. Alternativ könnten die Gäste, die mit dem Bus in die Umgebung fahren wollen, aus einem Pool der Tourismuszentrale verbilligte Tageskarten kaufen. Auch dies will aber organisiert sein - die Leiter von Wirtschaftsförderung und Tourismuszentrale haben es gehört. Wir bleiben am Ball!

In der Ostsee Zeitung ist ein Artikel zu dieser Veranstaltung erschienen.