Mobil zu Fuß und mit dem Rad
Fußgänger

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Wer zu Fuß unterwegs ist hat auf Strecken bis zu 500 Metern die Nase vorn und ist schneller als der Autofahrer am Ziel. Dabei spart er natürlich auch Geld. Wer zu Fuß zum Bäcker geht, hat also mehr Geld in der Tasche und kann mehr Brötchen kaufen.
Es gibt viele unterschiedliche Arten des Gehens. Was die meisten aber gemeinsam haben, ist, sich Zeit zu nehmen und auf verschiedene Arten wirklich unterwegs zu sein - unterwegs in sich selbst, um sich gehend mit sich und dem Geschehen seines Inneren auseinanderzusetzen, wie es heute immer mehr Pilger beispielsweise auf dem Jakobsweg praktizieren. Dies geht nur an Orten, an denen man seine Gedanken schweifen lassen kann ohne Gefahr zu laufen, sein Leben aufs Spiel zu setzen. Die anderen Arten des Gehens dienen der Entdeckung der Umwelt, des Sich-Freuens an der Natur und an Bauwerken, neue Wege zu entdecken, hinter Mauern und Türen zu schauen oder sich über die Blume am Wegesrand zu freuen. Gehen ist gesundheitsfördernd, kommunikativ und spontan.
Autofahrer davon zu überzeugen, auf kurzen Strecken lieber mal aufs Rad zu steigen oder zu Fuß zu gehen, ist keine leichte Aufgabe. Dabei gibt es mehr als genug gute Argumente. Was all diesen Argumenten gegenüber steht, ist häufig nur der innere Schweinehund. Und genau auf diese zielt die „Kopf-an-Motor-aus"-Kampagne ab.
Wege mit Kleinkindern

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Zum Ende des Sommers beginnt auch für viele Kleinkinder ein neuer Abschnitt in ihrem Leben - die Kindergartenzeit. Für die Eltern stellt sich dann die Frage, wie man das Kind sicher und schnell in den Kindergarten, die Kindertagesstätte oder zur Tagesmutter bringt. Der VCD gibt Tipps zur Mobilität mit Kleinkindern und zeigt, dass man auch mit Kleinkindern sicher und ökologisch zu Fuß und mit dem Rad mobil sein kann.
Zu Fuß zur Schule

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In der Schule lernen Kinder neben Lesen und Rechnen viele entscheidende Dinge für das spätere Leben. Doch genauso wichtig ist es für Kinder, sich zu bewegen, soziale Kontakte zu knüpfen, ihr Wohnumfeld kennen zu lernen und eigenständig mobil zu sein. Kinder, die ihren Schulweg zu Fuß bewältigen, trainieren nicht nur Sicherheit und Selbständigkeit im Verkehr, sondern erleben auch jede Menge: Getränkedosen werden zu Fußbällen, hinter Hecken wird Verstecken gespielt. Man kann sich mit Freunden treffen, streiten und wieder versöhnen.
Damit Ihr Kind sicher zur Schule gelangt, hat der VCD Tipps für Schulanfänger zusammengestellt. Wählen Sie für Ihr Kind nicht den kürzesten, sondern den sichersten Schulweg aus. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Schule nach weiteren Informationen, denn viele Schulen bieten bereits Schulwegpläne zur Orientierung an. Meiden Sie möglichst Straßen mit viel Autoverkehr oder sehr schmalen Gehwegen. Für die Überquerung von Straßen sind Stellen geeignet, an denen es Ampeln, Mittelstreifen oder Zebrastreifen gibt. Üben Sie mit Ihrem Kind gemeinsam den Schulweg und erklären Sie ihm, worauf es besonders achten muss. Machen Sie ihm vor, wie man sich an schwierigen Stellen richtig verhält. Nach einer Weile können sie Ihr Kind vorausschicken und selbst mit etwas Abstand hinterherlaufen, um zu sehen, ob alles klappt. In der Übergangszeit können Sie ihr Kind noch ein Stück begleiten, bevor Sie es ganz allein gehen lassen.
Beachten Sie bei der Fahrbahnüberquerung, dass auch ein Schulkind noch zu klein ist, um über parkende Autos hinwegzusehen. Es muss sich zwischen die Autos stellen, um die Fahrbahn einzusehen.
Die Mobilitätsfibel des VCD gibt weitere wertvolle Tipps für den sicheren Schulweg. Im VCD-Shop kann sie gegen ein geringes Entgelt bestellt werden.
Schulbus auf Füßen - Walking Bus
Der Schulbus auf Füßen ist eine sinnvolle Idee für Eltern, die Ihr Kind ungern ganz allein zur Schule laufen lassen wollen und es auch nicht jeden Tag begleiten können oder wollen. Kinder mit einem ähnlichen Schulweg treffen sich allmorgendlich zu den gleichen Zeiten an den vereinbarten Laufbushaltestellen und gehen dann gemeinsam zur Schule. Ein Elternteil kann die Gruppe solange begleiten, bis die Kinder selbstständig den Weg zurücklegen können. Eine Anleitung und weitere Informationen zum Schulbus auf Füßen hat der Kreisverband Hannover des VCD für Sie zusammengestellt.
Laufrad und Roller fahren

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Ab einem Alter von ungefähr zwei bis drei Jahren sind Kinder bereit, Laufrad oder Roller zu fahren. Auf spielerische Art und Weise lernt das Kind die Koordination zwischen Fahren, Lenken und Anhalten. Es entwickelt ein Gefühl für Gleichgewicht und Geschwindigkeit. Dadurch, dass seine Füße immer am Boden sind, entwickelt es ein Sicherheitsgefühl, das es zum weiterradeln animiert. Der Umstieg vom Laufrad aufs richtige Fahrrad geht somit ganz unkompliziert und ohne Stützräder, weil die hierfür nötigen Bewegungsmuster schon erlernt sind. Der VCD empfiehlt, dass Kinder aber auch auf dem Laufrad und auch auf kurzen Wegen immer einen Helm tragen, denn Stürze bleiben bei den kleinen Fahranfängern leider nicht aus. Ein kleiner Laufradler sieht sich als Mittelpunkt der Welt und kann Gefahren nicht abschätzen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Kind immer im Blick haben und wählen Sie möglichst ungefährliche Strecken für die ersten Fahrversuche aus.
Das Internet-Portal des VCD-Projekts RADschlag bietet detaillierte Informationen zu Kinderfahrzeugen.
Fahrrad
1. Verkehrssicherheit

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Als verkehrssicher gilt ein Rad nach StVZO, wenn es eine dynamobetriebene Beleuchtung vorne und hinten mit integrierten oder separaten Reflektoren, Speichenreflektoren oder umlaufende Reflektorstreifen an den Reifen, Pedale mit Reflektoren, Vorder- und Hinterradbremse und eine Klingel hat. Bei Rennrädern bis elf Kilogramm ist auch eine Batteriebeleuchtung zulässig.
2. Frühjahrsfit
Wer nach dem Winter oder nach einer längeren Pause wieder aufs Rad steigen möchte, sollte es einmal gründlich durchecken. Da es auch im Frühling noch ein paar dunklere Tage, sollte z.B. die Lichtanlage rechtzeitig auf ihre Funktion überprüft werden. Frontscheinwerfer und Rücklicht sowie Front- und Speichenreflektoren, Pedalrückstrahler und ein großflächiger roter Rückstrahler sind in der Straßenverkehrsordnung für Fahrräder vorgeschrieben. Defekte Lichtkabel sollten spätestens jetzt repariert werden. Zudem rät der VCD, alte Glühbirnen-Scheinwerfer durch hellere und langlebige LED-Lampen zu ersetzen. Auch der Austausch des Seitenläufer-Dynamos bringt große Vorteile: Moderne Nabendynamos sind zwar teurer, dafür aber leise, leichtgängig und wesentlich störungsresistenter. Hier gibt der VCD Tipps, worauf man beim Frühjahrscheck noch alles achten sollte.
3. Fahrrad im Winter

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Vor allem in der Stadt schwingen sich passionierte Radfahrer auch bei widrigen Wetterbedingungen auf den Sattel, um flexibel, schnell und umweltschonend an ihr Ziel zu kommen. Von der richtigen Bekleidung bis hin zur sicheren Bereifung: Der VCD gibt Tipps, wie Radler auch im Winter gut und sicher unterwegs sein können.
4. Kinderfahrrad
Ein gutes Kinderfahrrad muss nach den gesetzlichen Vorgaben ausgestattet sein und den Vorschriften der DIN EN (Europäische Norm über sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren) entsprechen.
- Rahmen und Rahmenhöhe müssen zur Größe des Kindes passen. Wichtig sind ein leichter Einstieg und sicherer Halt.
- Der Lenker sollte höchstens zehn Zentimeter breiter sein als die Schultern des Kindes und über rutschsichere Griffe mit verdickten Enden verfügen.
- Achten Sie auf mindestens zwei voneinander unabhängige Bremsen (Hand- und Rücktrittbremse).
- Ein stabiler Gepäckträger ist sinnvoll.
- Breite Reifen sind robuster als schmale Rennradreifen und für den Alltag deshalb eher geeignet. Denn Kinder fahren oft mal den Bordstein hoch und runter!
- Vor allem im Grundschulalter ist eine Nabenschaltung einer Kettenschaltung vorzuziehen. Sie ist verschleißärmer und benötigt wenig Wartung. Außerdem kann auch im Stand in einen anderen Gang geschaltet werden. Dies ist gerade bei Kindern sinnvoll, da diese oftmals vergessen, vor dem Anhalten rechtzeitig in einen niedrigeren Gang herunterzuschalten.
- Legen Sie Wert auf Qualität − Billigfahrräder sind aufgrund von bisweilen bedenklicher Material- und Montagequalität aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert.
- Kontrollieren Sie regelmäßig, ob alle Bauteile am Fahrrad noch funktionstüchtig sind. Prüfen Sie Schraubverbindungen, Bremszüge und Kabel. Letztere sollten sicher verlegt sein, nicht zu stramm und nicht zu locker.
Im Internet-Portal des VCD-Projekts RADschlag finden Sie Tipps für den Kauf von Kinder- und Jugendrädern.
5. Die Gehwegfrage − Wo fahren Eltern mit ihren Kindern?

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Kinder bis zum achten Lebensjahr, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, müssen den Gehweg benutzen, erwachsene Radfahrer die Fahrbahn oder den Radweg. Wo aber fahren Eltern mit ihren Kindern, wenn sie gemeinsam unterwegs sind? Die Rechtssprechung gibt hier leider keine brauchbare Anleitung. Getrennt zu fahren entspricht dem Wortlaut der StVO, kann aber auch eine Verletzung der Aufsichtspflicht bedeuten. Eltern sollten sich auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen und in ruhigen Straßen gemeinsam am rechten Fahrbahnrand und bei stärkerem Verkehr auch auf dem Gehweg fahren.
6. Gesundheit

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Wer öfter mal aufs Rad steigt, lebt gesünder. Denn wer regelmäßig radfährt, reduziert das Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Außerdem macht Radfahren munter: Wer zur Arbeit oder zur Schule radelt, kommt wacher an und ist den ganzen Tag leistungsfähiger. Neben dem Stressabbau dient Radfahren außerdem der Fitnesssteigerung.
7. CO2-Einsparpotenziale des Radfahrens
Jeder Deutsche legt derzeit nur rund 300 Kilometer jährlich mit dem Fahrrad zurück. Würden wir genauso viel Radfahren wie unsere Nachbarn die Niederländer - nämlich 1000 Kilometer jährlich - und die im Auto zurückgelegten Strecken entsprechend reduzieren, könnten wir pro Jahr 10 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste jeder von uns lediglich zwei Kilometer mehr am Tag Radfahren. Damit könnte der Radverkehr mit einem Drittel zum CO2-Einsparziel der Bundesregierung im Verkehrsbereich beitragen.
8. Radroutenplaner und -portale
Um Ausflüge und Reisen mit dem Fahrrad zu planen, bietet das Internet eine große Anzahl an Radroutenplanern und -portalen. Wir haben für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen europaweit, deutschlandweit oder bundeslandspezifisch Auskunft gibt.
9. Mitnahme in Bus und Bahn

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Die klimaschonende Alternative zum Autoverkehr ist die Kombination aus Fuß-, Fahrrad- und öffentlichem Verkehr. Der Mix der verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten bietet die Möglichkeit flexibel mobil zu sein.
Um Ihnen das Reisen mit Fahrrad, Bahn und Bus möglichst leicht zu machen, haben wir die Möglichkeiten und Bedingungen der Fahrradmitnahme im Regional-, Fern- und internationalen Verkehr in Bahnen und Bussen hier für Sie zusammengestellt.
Elektrofahrräder
Fahrradfahren ist gesund, preisgünstig und umweltverträglich, zudem ist man mit dem Fahrrad oft eher am Ziel. Elektrofahrräder, auch Pedelecs genannt, sind Fahrräder mit einem Elektromotor, der die Tretkraft des Fahrers unterstützt. Steigungen, lange Strecken und Gegenwind sind damit auch für weniger sportliche Fahrer kein Problem mehr. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen bieten sie neue Möglichkeiten der Mobilität. Doch auch beim Einkaufen, auf dem Weg zu Arbeit oder wenn man mit Kindern unterwegs ist, kommt die Unterstützung durch den Motor wie gerufen: Mit dem Pedelec lassen sich viele Wege schneller und entspannter zurücklegen. Zwischen Stadtflitzer und Lastenfahrrad stehen Neukäufer vor einer großen Auswahl an E-Rädern. Es sollten daher einige Details beachtet werden, damit das Elektrofahrrad auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt ist. Die Vorteile der E-Räder und wichtigsten Tipps zum Kauf hat der ökologische Verkehrsclub VCD für Sie zusammengestellt.
Die 7 Tipps zum E-Rad Kauf
1. Was für einen Akku brauche ich? Um das rauszufinden, sollte das E-Rad zuerst auf dem längsten Alltagsweg getestet werden. Denn Herstellerangaben zur Reichweite des Akku sind kaum eine Orientierung: Abhängig vom Gewicht, der Strecke und der eingestellten Unterstützungsstufe kann die Reichweite enorm schwanken.
2. Muss das E-Rad oft getragen werden? Wenn das Rad häufig in die Wohnung oder in den Keller getragen werden muss, sollte es nicht mehr als 20 kg wiegen und gut zu greifen sein. Wem das Tragen besonders schwer fällt, für den ist ein E-Rad mit „Schiebehilfe” interessant. An Stufen und steilen Einfahrten macht sie per Knopfdruck das Schieben leichter.
3. Welche Schaltung soll es sein? Nabenschaltungen sind mit Hinterradantrieben schlecht kombinierbar, auch bei Mittelmotoren ist die Nabenschaltung nicht für jeden zu empfehlen, da sie bei Steigungen ab und an hakt. Kettenschaltungen hingegen können immer eingebaut werden, sind dafür aber etwas wartungsintensiver. Eine interessante Möglichkeit sind stufenlose Nabenschaltungen: Sie lassen sich unter Last gut schalten und sind wartungsarm.
4. Wenn eine Rücktrittbremse gewünscht ist: Wer auf die Rücktrittbremse nicht verzichten will, muss ein Modell mit Vorderrad- oder Mittelmotor wählen, denn nur diese sind mit Rücktritt erhältlich.
5. Mehrere Nutzer eines E-Rads: Wenn sowohl Eltern als auch Kinder das E-Rad nutzen, sollte beim Kauf auf eine leichte und ausreichende Verstellbarkeit von Sattel und Lenker geachtet werden. Oftmals sehr gut anzupassen sind sogenannte Kompakträder.
6. Transport mit dem E-Rad: Achtung, ein E-Rad wiegt häufig allein schon 25 kg. Wenn zusätzlich Dinge transportiert werden sollen, muss auf das zulässige Gesamtgewicht geachtet werden. Dies liegt zwischen 120 oder 130 kg. Eine Alternative kann ein E-Lastenrad sein.
7. Tipps für die Federung: Für besseren Fahrkomfort reichen oft Ballon-Reifen. Einfach und effektiv sind auch Federungen an der Sattelstütze oder gefederte Gabeln. Wem das nicht reicht, der sollte sich nach vollgefederten Luxusrädern umschauen.
Generell gilt: Vor dem Kaufen unbedingt ausgiebig Probefahren!
Arbeitswege mit dem Rad - Tipps für Arbeitgeber

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Gut 41% aller Wege zum Arbeitsplatz befinden sich in der klassischen Fahrraddistanz von bis zu 5 Kilometern. Diese Entfernung kann man mit dem Rad in etwa 20 Minuten bequem zurücklegen. Damit ist man bei innerstädtischem Verkehr von Tür zu Tür sogar schneller als ein Auto. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, ist bei Arbeitsbeginn frisch und leistungsfähig. Das Gehirn ist besser durchblutet und die Konzentrationsfähigkeit höher. Wer sich regelmäßig bewegt - das heißt mindestens fünfmal in der Woche rund 30 Minuten radfährt oder zügig zu Fuß geht - senkt das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Bei bewegungsmüden Menschen ist das Herinfarktrisiko genauso hoch ist wie bei starken Rauchern. Da die positiven Effekte des Radfahrens auch für Arbeitgeber von Interesse sind, hat der VCD Nord für Arbeitgeber eine Broschüre mit Hinweisen zur Fahrradförderung für Unternehmen zusammengestellt.
Personen- und Fahrradschutzbriefe
Umfassenden Service bei Fahrradpanne, Krankheit oder Unfall erhalten Menschen ohne Auto, wenn sie einen speziellen Fußgänger- und Radfahrerschutzbrief abgeschlossen haben. Zu den Leistungen gehören z.B. Krankenrücktransport, Übernachtungsservice, Pannen- und Unfallhilfe oder Leihfahrrad-Service. Der VCD Plus-Schutzbrief kostet nur 9 EUR pro Jahr und ist für die ganze Familie (Partner / Partnerin und die minderjährigen Kinder) gültig. Alle Informationen zum Schutzbrief erhalten Sie auf den Seiten der VCD Service GmbH oder montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter 02 28 9 85 85 − 85.

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