
40 Jahre VCD

Vier Jahrzehnte für die Mobilitätswende

40 Jahre ist es her, als sich in Bonn eine Gruppe von 21 engagierten Leuten traf. Mit der autozentrierten Verkehrspolitik waren sie unzufrieden, und reinen Automobilclubs wie dem ADAC standen sie skeptisch gegenüber. Die Gruppe wollte einen Gegenpol schaffen: Sauberere Autos – vor allem aber mehr Bus, Bahn und Rad. Am 19. Juli 1986 gründete sie den ersten ökologischen Verkehrsclub Deutschlands, den VCD.
Das traf einen Nerv: Der VCD wuchs von 21 auf mehrere Zehntausend Mitglieder an. Und die Ziele des Gründungstreffens verfolgen wir bis heute – eine sozial gerechte und nachhaltige Mobilität, in der alle sicher vorankommen. Auf dieser Seite haben wir das Beste aus 40 Jahren VCD gebündelt. Zu entdecken gibt es einen Zeitstrahl der Ereignisse von 1986 bis heute, Grußworte von unseren Wegbegleiter*innen und eine Galerie aus den Archiven der Landesverbände.
Drei frische Artikel aus der Jubiläumsausgabe des VCD-Magazins fairkehr finden Sie weiter unten auf der Seite – sie geben Ihnen Reflexionen zur Verbandsgeschichte und Ausblicke in die Zukunft.
Viel Spaß bei der Zeitreise!
Zum Geleit: Das Herz des VCD

Seit 40 Jahren setzt sich der VCD für eine sichere, gerechte und klimafreundliche Mobilität ein. Das tun wir mit Lobbyarbeit, Positionspapieren, Kampagnen und Aktionen – aber vor allem durch unsere vielen ehrenamtlich engagierten Mitglieder.
Wer die Geschichte des VCD erzählt, muss auch von seinen Mitgliedern erzählen: Von Menschen, die sich nach Feierabend im Kreis- oder Landesverband treffen, Aktionen organisieren, Stellungnahmen schreiben, Infostände betreuen, Gespräche mit der Politik führen, sichere Schulwege voran- oder ihr Fachwissen in Gremien einbringen. Manche stehen sichtbar auf der Straße, andere arbeiten im Hintergrund. Manche übernehmen jahrelang Verantwortung in Landes- und Kreisvorständen, andere helfen bei einer einzelnen Aktion. Jede dieser Rollen zählt. Viele Mitglieder bleiben dem VCD lange treu – nicht selten über Jahrzehnte.
Das zeigt, wie besonders die Gemeinschaft in unserem Verband ist. Erfahrene VCD-Mitglieder teilen ihr Wissen und holen neue Aktive mit frischen Perspektiven ins Boot. Sie alle zusammen formen unseren Verband mit Beharrlichkeit, Kreativität und guter Gemeinschaft. Neben allen verkehrspolitischen Erfolgen und Herausforderungen bleiben jede Menge Erinnerungen: von gelungenen Festen und schönen Touren zu Fuß, per Rad oder mit einer reaktivierten Bahn. So wird aus einer Forderung eine Kampagne, aus einer Idee ein Projekt und aus Mitgliedschaft gelebte Verbandsarbeit.
Was der VCD in den vergangenen 40 Jahren erreicht hat, ist deshalb immer auch das Werk seiner vielen Ehrenamtlichen. Der VCD steht für „Mobilität für Menschen“. Unser Jubiläum zeigt zugleich: Er steht genauso für „Mobilität mit Menschen“. Denn die Verkehrswende entsteht dort, wo Menschen gemeinsam handeln, voneinander lernen und nicht lockerlassen.
Dafür sagen wir allen Aktiven: Danke. Ihr seid das Herz des VCD!
Carolin Ritter
VCD-Bundesgeschäftsführerin
Feiern und nach vorn schauen
Der VCD wird 40 Jahre alt – ein Grund zum Feiern!


Der VCD hat in 40 Jahren zahlreiche Bundesregierungen kommen und gehen sehen – mal progressiv, mal rückschrittlich. Wie viel die oft ungeliebte Ampel in die Wege geleitet hat, zeigt das hektische Bemühen der aktuellen Regierung, alle Fortschritte zu stoppen und zurückzudrehen.
Dieser Weg weist zurück ins betonierte Fossilzeitalter – ob beim Heizungsgesetz, bei neuen Gaskraftwerken oder beim Tankrabatt. Im Verkehrswesen gab es gute Ansätze zur Stärkung des ÖPNV – Stichwort Deutschlandticket – und insbesondere dazu, die marode Infrastruktur zu sanieren. Der Klimafonds wurde per Gerichtsurteil durch eine Partei gestoppt, die nun selbst in der Regierung sitzt. Der neue Infrastrukturfonds wird zu großen Teilen zweckentfremdet oder verwendet, um Haushaltslöcher zu stopfen. Stattdessen müsste der Bund gezielt Bahnstrecken und Straßen sanieren.
Die anhaltende Verspätungs- und Pannenserie der Bahn ist für die Fahrgäste besonders ärgerlich. Der VCD führt hierzu intensive Gespräche mit der DB und begleitet den Sanierungsprozess der Bahn mit um-fangreicher Pressearbeit – immer kritisch und konstruktiv zugleich. Die Korridorsanierungen sind der richtige Ansatz, um die Bahn wieder auf Trab zu bringen. Doch nach den ersten Erfahrungen ist deutlich geworden, dass sie weitgehend ohne Berücksichtigung der Kundeninteressen geplant werden. Monatelange Totalsperrungen stellen eine unzumutbare Härte für die Fahrgäste dar und müssen vermieden werden.
Der VCD hat hierzu ein Konzept für fahrgastfreundliche Sanierungen erarbeitet, das zeigt, wie es anders geht. Unsere Hauptforderung: keine Totalsperrung mehr, die länger als vier Wochen dauert. Bei aller Kritik an der Bahn: Die Hauptverantwortung für die andauernde Malaise liegt bei der Bundesregierung. Sie hat die Finanzierung der Bahn durch den rückwärtsgerichteten Fokus auf den Autobahnneubau aus den Augen verloren.
Auch nach vier Jahrzehnten Engagement für die Verkehrspolitik gibt es also noch viel zu tun. An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie diesen Weg mit uns gehen und viele von Ihnen sich vor Ort aktiv für eine umweltfreundliche Mobilität für Menschen einsetzen!
Dr. Christiane Rohleder und Matthias Kurzeck
VCD-Bundesvorsitzende
Grußworte unserer Wegbegleiter*innen zum Jubiläum
Artikel zur Jubiläumsausgabe des VCD Magazins fairkehr
historische Fundstücke aus den Archiven unserer Landesverbände
40 Jahre VCD - Eine Zeitleiste der Ereignisse von 1986 bis 2026
Die VCD Service GmbH verkauft die ersten Schutzbriefe und Versicherungen für Autofahrer*innen. | Die erste Ausgabe der VCD-Mitgliederzeitung “fairkehr” erscheint.
Die erste VCD Auto-Umweltliste wird veröffentlicht. Darin werden rund 100 Automodelle nach ihrer Umweltverträglichkeit bewertet.
Der VCD stellt sich international auf. Er ist Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbands der Verkehrs- und Umweltverbände “Transport “& Environment (T&E)”.
In Folge der VCD-Kampagne für den “Halb Preis-Pass” kommt endlich die BahnCard auf den Markt.
Die Kampagne “Kinder im Verkehr” startet.
Unter dem Motto “Kinder im Verkehr: Tempo 30 – Aber jetzt!” sammelt der VCD 75.000 Unterschriften für Tempo 30 in Städten.
Der VCD geht mit der Deutschen Bahn sowie weiteren Umweltverbänden die Kooperation “Fahrtziel Natur” ein.
Der VCD fordert ein neues, umfassendes Konzept zur Verkehrssicherheitspolitik und entwickelt den “Masterplan Vision Zero” für null Verkehrstote.
Die VCD-Kampagne “FahrRad! – Wer zur Schule fährt, gewinnt" geht an den Start. | Die VCD-Protestaktion “Der Nahverkehr gehört nicht aufs Abstellgleis! Keine Kürzungen bei Bus und Bahn!” findet über 17.000 Unterstützer*innen.
Der VCD ruft den “CSR Mobilitätspreis” ins Leben. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die Geschäftsreisen möglichst ökologisch planen.
Mit der Aktion “Neue Räder braucht das Land!” fordert der VCD die Politik auf, echte Umweltprämien für den Kauf von umweltverträglichen Verkehrsmitteln zu zahlen. | Das Gemeinschaftsprojekt “RADschlag” wird ins Leben gerufen. Es will Familien, Schulen, Kindergärten und Vereinen helfen, die Fahrradnutzung von Kindern zu fördern.
Die “VCD-Schutzengelaktion” startet. Junge VCD-Mitglieder können sich dabei für mehr Sicherheit von jungen Autofahrenden engagieren und für öffentliche Alternativen stark machen. | Der “VCD Städtecheck Verkehrssicherheit” wird erstmals veröffentlicht.
Das Projekt “FahrRad! Fürs Klima auf Tour" wird als UN-Dekadenprojekt “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet. | Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet “FahrRad!” als eines der 100 innovativsten Nachhaltigkeitsprojekte Deutschlands aus. | Im Rahmen eines Förderprojekts wird das Portal “Besser E-Rad kaufen” samt Typentest und Produktdatenbank erstellt.
2013
“Tempo 30 für mehr Leben!” wird das Kampagnenthema des Jahres. | Mit der Aktion “Keine Rechentricks, Frau Merkel!” protestiert der VCD gegen die Blockade der Bundesregierung, EU-weit verbindliche CO2-Flottengrenzwerte festzulegen. | “Fahrtziel Natur”, eine Kooperation von VCD, NABU und Deutscher Bahn, wird als Dekadenprojekt für “Biologische Vielfalt” ausgezeichnet. | Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet ADFC und VCD öffentlich als ”Initiatoren guter Projekte" und “wichtige Multiplikatoren” für den Nationalen Radverkehrsplan. | Die VCD-Kampagne “Cleaner Car Contracts” zur CO2-Reduktion bei Unternehmensflotten wird mit dem “PHINEO-Wirkt-Siegel” als eines der besten Klimaschutzprojekte Deutschlands ausgezeichnet.
Das VCD-Projekt “FahrRad! Fürs Klima auf Tour” wird erneut von der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Bundesbildungsministerium als UN-Dekadenprojekt “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet. | Der “VCD Städtecheck 2014” erscheint. Bewertet wird die Verkehrssicherheit deutscher Städte. | Das bundesgeförderte VCD-Projekt “Klimaverträglich mobil 60+” startet. | Die VCD-Bundesgeschäftsstelle zieht innerhalb Berlins in die Wallstraße um. | Die VCD Auto-Umweltliste erscheint zum 25. Mal. | Der VCD initiiert die Online-Aktion “Endlich Schluss mit der Pkw-Maut, Herr Dobrindt!”.
Der VCD veröffentlicht den “Bahntest 2015/2016: Tarife und Sparpreise”. | Die “VCD Auto-Umweltliste 2015/2016” erscheint. | Das VCD-Projekt “FahrRad! Fürs Klima auf Tour” wird kontinuierlich aufgebaut; jährlich beteiligen sich zehntausende Schüler*innen. | Der VCD beteiligt sich an der Erstellung des Klimaschutzplans 2050 der Bundesregierung.
Als Konsequenz aus dem 2015 aufgedeckten VW-Abgasskandal fordert der VCD die Einführung einer Blauen Plakette für saubere Stadtluft – mehr als ein Jahr vor dem BVerwG-Urteil. | Im Rahmen seines bundesweiten Projekts “Wohnen und Mobilität” berät der VCD Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und Mieter*innen. | Aufgrund des VW-Abgasskandals wird die VCD Auto-Umweltliste ohne Ranking veröffentlicht. | Der VCD entwickelt die Schwerpunkte “Lebenswerte Städte” und “Straße zurückerobern”.
Der VCD initiiert eine Kampagne für Dieselfahrverbote in Innenstädten und positioniert sich als einer der zentralen zivilgesellschaftlichen Akteure in der Luftreinhalte-Debatte. | Das neue VCD-Logo wird eingeführt. | Das VCD-Projekt “DIY: Verkehrswende selber machen” startet.
Das Bundesverwaltungsgericht urteilt, dass Kommunen Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge verhängen dürfen. Der VCD hatte jahrelang auf diese Entscheidung hingearbeitet. | Die VCD Auto-Umweltliste 2018/2019 erscheint und dient im Kontext des Dieselskandals und der Debatte um Fahrverbote als wichtiger Leitfaden für Verbraucher*innen. | Der VCD veröffentlicht den Bahntest 2018/2019 “Pünktlich mit der Bahn?” und setzt die Deutsche Bahn unter Druck, die Fahrgastrechte bei Verspätungen auszuweiten. | Der VCD begleitet die EU-Debatte zu CO2-Grenzwerten nach 2020. | Zum Protest gegen die Zahl der Verkehrstoten veranstaltet der VCD eine “Die-In”-Performance vor dem Verkehrsministerium.
Gemeinsam mit Bündnispartner*innen zieht der VCD vor die Tore der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt, um gegen deren Ausrichtung auf Verbrenner zu protestieren. 25.000 Menschen schließen sich dem Demozug an. | Der VCD Bahntest 2019/2020 “Preise runter – Angebote rauf!” erscheint. VCD-Forderungen nach Schieneninvestitionen und einer Senkung der Mehrwertsteuer werden in politischen Maßnahmen aufgegriffen. | Der VCD beteiligt sich an der Organisation der ersten großen Klima-Verkehrsdemos ("Verkehrswende jetzt!"), kurz vor der Hochphase der Fridays-for-Future-Proteste. | Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung entwickelt der VCD den Mobilitätsatlas “Lehrbuch zur Verkehrswende”. | Die VCD Auto-Umweltliste erscheint zum letzten Mal und berücksichtigt ausschließlich E-Autos. | Die VCD-Publikation “Mit Füßen und Pedalen – Hol dir deine Stadt zurück” erscheint.
Gemeinsam mit Bündnispartner*innen startet der VCD die Petition “#KnollestattKnöllchen – StVO-Reform” und erzwingt damit höhere Bußgelder für das Falschparken auf Geh- und Radwegen. | Mit seinem Protest verhindert der VCD die Einführung staatlicher Kaufprämien für Verbrenner im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets. | Das VCD-Kulturfestival “12qmKULTUR” tourt durch Deutschland. Dabei werden Parkflächen zu Orten für Kunst, Kultur und politische Diskussion umgestaltet. | Anlässlich des Corona-Konjunkturpakets fordert der VCD mit einer Aktion ein “Startgeld grüne Mobilität”. | Gemeinsam mit weiteren Umweltverbänden stößt der VCD eine Diskussion um Kerosinbesteuerung an.
Der VCD prüft den Koalitionsvertrag der neuen Ampel-Regierung und bringt gemeinsam mit tausenden Aktivist*innen zehn Kernforderungen zur Verkehrswende auf die Straße. | Im Europäischen Jahr der Schiene veröffentlicht der VCD den Bahntest 2021/2022 “Europa per Bahn”. Darin fordert er bessere internationale (Nacht-)Zugverbindungen. | Die dauerhafte Installation “12qmENTDECKEN” bei der Bundesgartenschau in Erfurt macht auf den Flächenverbrauch eines durchschnittlichen Parkplatzes aufmerksam. | Der VCD entwickelt den “Kostenrechner Mobilität”.
Mit der “Mobilitätsgarantie” entwickelt der VCD ein Modell für klimaverträgliche und sozial gerechte Mobilität auf dem Land und in der Stadt. | Der VCD setzt sich öffentlichkeitswirksam für die Einführung des 9-Euro-Tickets ein. | Mit Unterstützung von zwei Verfassungsrechtlern veröffentlicht der VCD einen konkreten Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz (BuMoG). | Der VCD Award wird erstmals vergeben. Fortan werden jährlich die besten studentischen Abschlussarbeiten zu nachhaltiger Mobilität ausgezeichnet. | Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) wird Kooperationspartner der Aktionstage “Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten”. Gemeinsam geben VCD und VBE eine forsa-Umfrage zu sicheren Schulwegen in Auftrag.
Das Deutschlandticket wird eingeführt. Hierfür hatte sich der VCD seit Langem eingesetzt. | Auch die Erweiterung der Lkw-Maut um die CO2-Komponente wertet der VCD als Ergebnis jahrelanger Lobbyarbeit. | Zur Halbzeit der Ampel-Regierung legt der VCD einen kritischen Bericht vor, der auf große mediale Resonanz stößt. | Julian Janssen, bekannt aus der KiKa-Sendung “Checker Julian”, wird Botschafter der VCD-Kampagne “FahrRad! Fürs Klima auf Tour”. | Der VCD, das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und das Kidical Mass Aktionsbündnis geben ein Rechtsgutachten heraus, das belegt, dass Kommunen rechtssicher Schulstraßen einrichten können. | Der VCD nimmt aktiv am Infrastrukturdialog des Bundesverkehrsministeriums teil, wo ein neuer Bundesverkehrswege- und Mobilitätsplan für das Jahr 2040 erarbeitet wird.
Rund 500.000 Personen unterzeichnen die Petition zur “Rettung des Deutschlandtickets” von VCD und Campact. | In Bremen endet eine Klage gegen illegales Parken auf Gehwegen mit einem wegweisenden Urteil – Kommunen werden zum Einschreiten verpflichtet. | Der VCD beauftragt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) mit einer Studie, welche die Kosten für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr gegenüberstellt. | Die VCD-Kampagne “FahrRad! Fürs Klima auf Tour” feiert Jubiläum. Seit Kampagnenstart sind über 100.000 Kinder mitgeradelt. | Das VCD-Projekt “DIY: Verkehrswende selber machen” erhält die “Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung” der Deutschen UNESCO-Kommission und des Bundesbildungsministeriums. | Die VCD-Projekte “Argumentieren für die Verkehrswende” und "Mit:Rad – Auf zwei Rädern zu mehr Selbstständigkeit und Teilhabe” gehen an den Start.
Gemeinsam mit der Initiative für sichere Straßen ruft der VCD zum Check von Gefahrenstellen auf Fuß-, Rad- und insbesondere Schulwegen auf ("VCD-Schulwege-Check"). | Der VCD startet die Mitmach-Aktion “Freie Gehwege”, bei der Betroffene Engstellen durch aufgesetzt parkende Autos melden können. | Das VCD-Projekt “Aktive Mobilität in Kitas und Kommunen” wird ins Leben gerufen. | Der VCD Award wird erstmals im Rahmen der Shaping Mobility Awards verliehen.
Mit dem “Mobilitätscheck ÖPNV” startet der VCD eine bundesweite Umfrage zur Qualität des Nahverkehrs. | Der VCD kritisiert das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung und legt eigene Vorschläge vor. | Der VCD-Bildungsservice erhält die “Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung” des Bundesbildungsministeriums und der Deutschen UNESCO-Kommission.


vcd.org