Deutscher Evangelischer Kirchentag 2017

»Du siehst mich« – Der VCD auf dem Kirchentag in Berlin

Ende Mai trafen sich wieder tausende Menschen aus allen Regionen Deutschlands auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, dieses Mal in Berlin. Auf dem »Markt der Möglichkeiten« am Berliner Funkturm informierten sich die Besucherinnen und Besucher über die vielfältigen Angebote des VCD.

An allen drei Tagen präsentierte sich das Projekt »Pedelec statt Auto – aber sicher!« im »Zentrum Älterwerden« mit einem Mobilitätsparcours. Mehr als 1.000 zumeist ältere Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um elektro-unterstützte Zwei- und Dreiräder auszuprobieren und sich bei unseren Expertinnen und Experten rund ums sichere E-Radfahren beraten zu lassen.

Ende Mai trafen sich wieder tausende Menschen aus allen Regionen Deutschland auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, dieses Mal in Berlin. Auf dem »Markt der Möglichkeiten« am Berliner Funkturm informierten sich die Besucherinnen und Besucher über die vielfältigen Angebote des VCD.

An allen drei Tagen präsentierte sich das Projekt »Pedelec statt Auto – aber sicher!« im »Zentrum Älterwerden« mit einem Mobilitätsparcours. Mehr als 1.000 zumeist ältere Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um elektro-unterstützte Zwei- und Dreiräder auszuprobieren und sich rund ums sichere E-Radfahren beraten zu lassen.

Das Projekt »2050« lud an seinem Stand auf dem »Markt der Möglichkeiten« zum Street-Battle und informierte insbesondere junge Menschen in Ausbildung und Studium zum Thema nachhaltige Mobilität. Im Zentrum stand die Frage: Wer braucht wie viel Platz auf unseren Straßen? An Hand einer leeren aufgezeichneten Straße konnten die Kirchentagsbesucherinnen und -besucher zeigen wie sie sich die perfekte Straße vorstellen. Je nach Altersklasse änderten sich die Vorstellungen: Während Kinder sich Spielstraßen wünschten mit Eisdielen und viel Grün – Autos fuhren durch ein unterirdisches Tunnelsystem – erlaubten die Erwachsenen durchaus den ÖPNV und Autos auf ihren Straßen; verrückte Ideen wie autonom fliegende Fahrzeuge waren auch dabei.

Zudem beteiligte sich der VCD an der Organisation des Radfahrgottesdienstes, der am 27. Mai auf dem Berliner Gendarmenmarkt mit rund 200 Radlerinnen und Radlern unter dem Motto »Schulterblick - und du siehst mich!« gefeiert wurde. Die eindrucksvolle Predigt hielt Michael Cramer, Abgeordneter im Europäischen Parlament für Bündnis 90/Die Grünen und dort Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Für den VCD sprach Ingrid Ahrens vom Bundesvorstand eine der Fürbitten. Im Anschluss an den Gottesdienst startete eine vom ADFC geleitete Radtour Richtung Stadtgrenze zum Wannsee, von wo aus sich eine Gruppe sportlich geübter Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Weg nach Wittenberg machte, um dort gemeinsam mit zehntausenden Gläubigen den Abschluss des DEKT 2017 zu begehen.  

Das Projekt »2050« lud an seinem Stand auf dem »Markt der Möglichkeiten« zum Street-Battle und informierte insbesondere junge Menschen in Ausbildung und Studium zum Thema nachhaltige Mobilität. Im Zentrum stand die Frage: Wer braucht wie viel Platz auf unseren Straßen? Anhand einer leeren aufgezeichneten Straße konnten die Kirchentagsbesucherinnen und -besucher zeigen wie sie sich die perfekte Straße vorstellen. Je nach Altersklasse änderten sich die Vorstellungen: Während Kinder sich Spielstraßen wünschten mit Eisdielen und viel Grün – Autos fuhren durch ein unterirdisches Tunnelsystem – erlaubten die Erwachsenen durchaus den ÖPNV und Autos auf ihren Straßen; verrückte Ideen wie autonom fliegende Fahrzeuge waren auch dabei.

Zudem beteiligte sich der VCD an der Organisation des Radfahrgottesdienstes, der am 27. Mai auf dem Berliner Gendarmenmarkt mit rund 200 Radlerinnen und Radlern unter dem Motto »Schulterblick - und du siehst mich!« gefeiert wurde. Die eindrucksvolle Predigt hielt Michael Cramer, Abgeordneter im Europäischen Parlament für Bündnis 90/Die Grünen und dort Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Für den VCD sprach Ingrid Ahrens vom Bundesvorstand eine der Fürbitten. Im Anschluss an den Gottesdienst startete eine vom ADFC geleitete Radtour Richtung Stadtgrenze zum Wannsee, von wo aus sich eine Gruppe sportlich geübter Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Weg nach Wittenberg machte, um dort gemeinsam mit zehntausenden Gläubigen den Abschluss des DEKT 2017 zu begehen. 

Unser Dank gilt insbesondere allen Aktiven, die uns auf dem Kirchentag tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!