Publikationsdatenbank

Veröffentlichungen des VCD

In der Publikationsdatenbank finden Sie Hintergrundmaterialien, Positionspapiere, Broschüren oder auch Faltblätter zum kostenlosen Download.

VCD-Forderungspapier zu 20 Jahren Vision Zero

Höchste Zeit für mehr Verkehrssicherheit!

Seit 20 Jahren setzt sich der VCD für die Vision Zero ein. Denn jeder Mensch, der im Straßenverkehr sein Leben verliert oder schwer verletzt wird, ist einer zu viel. In den letzten 20 Jahren haben knapp 75.000 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr verloren. Wir fordern effektive Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit!

Hintergründe zu Tempo 30

Hintergründe zu Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit und den Vorteilen für Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität.

Seit 1957 gilt innerhalb geschlossener Ortschaften eine Tempobeschränkung von 50 km/h. Dagegen gab es anfangs Proteste und ähnlich kritisch wurden die ersten Schritte in Richtung Tempo 30 betrachtet. Das Hintergrundpapier betrachtet Vorteile von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit und räumt mit Mythen auf.

Kindgerechte Mobilität im Wohnumfeld

Kindgerecht mobil in der Stadt und auf dem Dorf.

Alle Menschen sollen selbstbestimmt und klimaverträglich mobil sein können, unabhängig von ihren räumlichen, finanziellen, körperlichen und psychischen Voraussetzungen. Das gilt gerade auch für Kinder – und dafür brauchen sie ein entsprechendes Umfeld, denn das Ziel muss ein kindgerechter Verkehr sein – nicht verkehrsgerechte Kinder.

Intelligent mobil im Wohnquartier

Handlungsempfehlungen für die Wohnungswirtschaft und kommunale Verwaltungen

Der Handlungsleitfaden zeigt auf 150 Seiten die wichtigsten Bausteine eines intelligenten Mobilitätskonzeptes am Wohnstandort auf und gibt zahlreiche praktische Tipps für die Umsetzung konkreter Maßnahmen. Damit richtet er sich in erster Linie an Wohnungsunternehmen und kommunale Akteure. Außerdem enthält er Hinweise zu Fördermöglichkeiten und zahlreiche Good Practice-Beispiele.

Leitfaden für gute Wege zur Haltestelle

Der Leitfaden stellt zwölf einfach umzusetzende Maßnahmen vor, mit denen Kommunen Fußwege aufwerten und somit den ÖPNV attraktiver machen können. Dies kann z.B. eine Bordsteinabsenkung, ein ausreichend breiter Gehweg oder eine Begrünung sein. Wir wollen Haltestellen, die jede*r gut erreicht und Fußwege, auf denen alle sicher und komfortabel unterwegs sein können. Praxisbeispiele und persönliche Geschichten zeigen, worauf es Menschen ankommt, die auch ohne Auto gut mobil sind

Lebenswerte Städte durch Straßen für Menschen

VCD-Leitfaden zur Rückeroberung der Straße

Was können wir selbst tun, um das Straßenbild in unseren Städten menschenfreundlicher zu gestalten? Welche Mittel sind dazu geeigent, Straßen und Plätze lebenswerter zu machen?
Mit dem vorliegenden Leitfaden wollen wir anhand von Beispielen zeigen, wie es auch mit vergleichs-weise geringem Aufwand und begrenzten finanziellen Ressourcen gelingen kann, das Leben zurück auf die Straße zu holen.

Rückeroberung der Straße

VCD Position

Lebenswerte Städte und nachhaltige Mobilität – seit 30 Jahren verfolgt der VCD diese Vision. Es wird immer deutlicher, dass wir dafür auch lebenswerte Straßen brauchen. Die Rückeroberung des öffentlichen Raums vom Autoverkehr ist die zentrale Voraussetzung für sichere und bequeme Mobilität im Alltag, aber auch für lebendige Quartiere und ein gesundes Lebensumfeld.

VCD Städtecheck 2014 Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern

VCD Hintergrund

Jede und jeder ist irgendwann am Tag einmal zu Fuß unterwegs. Dies scheint so selbstverständlich, dass diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer kaum im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit steht. Doch wie sicher sind wir unterwegs? Mit dem vierten VCD Städtecheck ist der VCD dieser Frage nachgegangen.

Infografik Anhalteweg Tempo 30

VCD Städtecheck 2012 Verkehrssicherheit Kinder und Jugendliche

VCD Hintergrund

Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Doch wie ist es in 76 deutschen Großstädten um ihre Sicherheit bestellt? Im dritten VCD Städtecheck nimmt der VCD die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen unter die Lupe. Trotz positiver Signale stellt sich die Lage vor Ort uneinheitlich dar.